Das Labyrinth der Lichter

Roman

Carlos Ruiz Zafón

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Carlos Ruiz Zafón, Autor des Weltbestsellers 'Der Schatten des Windes', ist zurück! Mit seinen Romanen rund um den ...
Das Labyrinth der Lichter, Carlos Ruiz Zafón

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Kommentare zu "Das Labyrinth der Lichter"

  • 5 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 23.02.2017

    Jetzt ist es endlich soweit. Das vierte Buch zu "Schatten des Windes" erscheint. Wunderbar. Ich freu mich.
    Wer die drei Vorgänger nicht kennt ..... lesen, lesen, lesen. Eine wunderbare herrliche mysteriöse liebliche
    und spannende GESCHICHTE. Wirklich meisterhaft geschrieben. Ganz toll geschrieben und sicherlich
    wird auch "Das Labyrinth der Lichter" wundervoll sein. Der Inhalt verspricht schon so einiges. Und bitte doch
    die einzelnen Bücher reihenfolgenmäßig lesen. Nicht wirklich wichtig, aber wer keines kennt sollte schon
    die Reihenfolge beherzigen. Dann mal ganz tolle Lesestunden an die, die sehnsüchtig darauf gewartet haben.
    Viel Spaß .... wünscht euch... Gabi B. aus Herne

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    janein
  • 5 Sterne

    , 25.03.2017

    Ich war zunächst skeptisch, das Finale einer Reihe zu lesen, ohne die anderen Teile zu kennen, aber es stand auch in der Leseprobe, dass es sich um einen Zyklus handle und es deshalb egal wäre, mit welchem Band man startet. Und ich muss sagen, es hat wirklich kaum etwas ausgemacht, nur die Figuren und ihre Vorgeschichte waren eben noch nicht bekannt.

    Zum Inhalt:
    Barcelona in den kalten Wintertagen des Jahres 1959. Die junge Alicia Gries kehrt in ihre Heimatstadt zurück, um das überraschende Verschwinden des einflussreichen Ministers Mauricio Valls aufzuklären. In dessen Besitz befand sich ein geheimnisvolles Buch, das Alicia in die Buchhandlung Sempere & Söhne führt, tief ins Herzen Barcelonas. Der Zauber dieses Ortes nimmt sie gefangen, und wie durch dichten Nebel steigen Bilder ihrer Kindheit in ihr auf. Doch die Antworten, die Alicia findet, öffnen die Tür zu einer finsteren Intrige und bringen all jene in Gefahr, die Alicia am meisten liebt.

    Meine Meinung:
    Am Anfang sind die vielen in kurzer Zeit auftauchenden Perspektiven und Personen etwas verwirrend, aber der wunderschönde Schreibstil von Carlos Ruiz Zafón nimmt einen sofort gefangen. Im weiteren Verlauf der Geschichte lüftet sich der Nebel immer mehr und man erkennt immer mehr die Zusammenhänge der einzelnen Erzählstränge. Auch die Hintergründe, die man nicht kennt, wenn man "Das Labyrinth der Lichter" als ersten Teil des Zykluses liest, werden immer deutlicher, aber doch nicht so offensichtlich, dass einem die Lust auf die anderen Bände zu lesen. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite.
    Die meisten Figuren sind richtig sympathisch und man schließt sie sofort ins Herz. Die Gegenseite hingegen ist nicht so leicht zu durchschauen und zeigt sich erst nach und nach von seiner wahren Seite.

    Fazit:
    "Das Labyrinth der Lichter" konnte mich richtig in seinen Ban ziehen und ich habe mich tagelang nur darauf gefreut, abends weiterlesen zu können. Ich werde auf jeden Fall auch noch die anderen Bände lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    , 23.03.2017

    Carlos Ruiz Zafon ist zurück. Endlich hat das Warten ein Ende, endlich werden die Zusammenhänge klar, endlich alle verschlungenen Pfade aufgedeckt.
    In jedem Buch gibt es eine andere Hauptfigur. Dieses Mal ist es Alicia Gris, die im Auftrag der Politischen Polizei das Verschwinden des Ministers Valls untersuchen soll. Doch der soll eigentlich gar nicht gefunden werden. Alicia reist von Madrid nach Barcelona und wird dort auch mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Der Leser darf sich auf ein Wiedersehen mit bekannten Figuren aus den Vorgängerbänden ›Der Schatten des Windes‹, ›Das Spiel des Engels‹ und ›Der Gefangene des Himmels‹
    Freuen und bekommt auch endlich alle Hintergründe erklärt. Gekonnt verbindet der Autor alle Bücher miteinander und auf den Leser der die Vorgänger kennt, wartet so manches AHA-Erlebnis. Die Bücher sind allerdings im Abstand von vielen Jahren erschienen und so waren mir viele Ereignisse und Handlungsstränge nicht mehr so geläufig. Immerhin erschien das erste Buch bereits 2003.

    Zafon schreibt mit Zauber und Poesie. Allerdings muss man sich auf seine Bücher einlassen und einlesen können. Man muss sie mit allen Sinnen lesen, erst dann verzaubern sie einen so richtig und machen Lust auf einen Ausflug nach Barcelona. Und erst recht den „Friedhof der vergessenen Bücher“ Auch wenn die Handlung meistens spannend und flüssig war, fand ich diesen Band den schwächsten der Reihe. Mir hatte er manchmal zu viele Längen und auch die Sprachgewalt war mir manchmal etwas zu hochtrabend.

    Der Autor schreibt im Vorwort, dass er seine Romane so konzipiert hat, dass sie unabhängig voneinander gelesen werden können, dass es mehrere Wege gibt, sich die Reihe zu erschließen. Wie 4 verschiedene Eingänge zu einem Haus. Dennoch ist es besser, man kennt die Vorgängerbücher, denn die Wege der Protagonisten kreuzen sich und „schlagen thematische und erzählerische Brücken“. Und auf keinen Fall sollte man mit dem 4. Band beginnen, sonst nimmt man sich einige Dinge aus den Vorgängern vorweg.

    Zafon führt im 4. und letzten Band seiner Tetralogie alle Erzählstränge und Handlungen zusammen und löst alle noch offenen Fragen. Dennoch lässt das Ende darauf hoffen, dass es eventuell noch mehr aus der Familie Sempere zu lesen gibt.

    Fazit: Würdiger Abschluss der „Friedhof der Vergessenen Bücher“-Reihe, der nichts von Zafons Sprachkunst missen lässt, dennoch für meinen Geschmack stellenweise etwas zu langatmig geworden ist.

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    janein

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