Der dunkle Wächter

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Nach "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel der Engel" beweist Zafon hier messerscharf, dass er auch als Thrillerautor zur Weltklasse zählt.


Als Irene mit dem Jungen Ismael an der Blauen Bucht liegt, scheint...
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Nach "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel der Engel" beweist Zafon hier messerscharf, dass er auch als Thrillerautor zur Weltklasse zählt.


Als Irene mit dem Jungen Ismael an der Blauen Bucht liegt, scheint...

Kommentare zu "Der dunkle Wächter"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Afrikafrau, 28.05.2012

    „Der dunkle Wächter“ ist mein 3. Buch von Carlos Ruiz Zafón, das ich regelrecht verschlungen habe. Diese Seiten habe ich an einem Tag in voller Spannung gelesen. Der Schreibstil des Autors hält mich gefesselt. Hier erwartet den Leser eine Fantasy – Story mit Thriller – Spannung.

    Mystisch, fantastisch und wortgewaltig geschrieben.

    Weitere Bücher, die mich von diesem Schriftsteller begeistert haben:

    - Der Schatten des Windes
    - Das Spiel des Engels

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    janein
  • 4 Sterne

    24 von 26 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anette L., 29.09.2009

    Das Buch zeichnet sich durch eine besondere Art von altmodischer Gruselatmosphäre aus. Beim Lesen dachte ich unweigerlich an die Schauergeschichten von E. A. Poe.
    Mehrere Handlungsstränge sind raffiniert miteinander verwoben: Erzählt wird die Liebesgeschichte von Irene & Ismael, die Vorgeschichte des Spielzeugfabrikanten Lazarus Jann und die Legende um die Septemberlichter – die Geschichte einer jungen Frau, die vor 20 Jahren im Meer vorm Leuchtturm ertrunken ist, und deren Tagebuch Ismael & Irene in die Hände fällt.
    Zafón ist ein Meister der Wortakrobatik, nahezu unbeschreiblich, was dieser Mann schwarz auf weiß zu erschaffen in der Lage ist, NUR durch Worte! Zafón schafft Kopfkino! Er lässt Menschen & Umgebung vor dem inneren Auge entstehen, man fühlt die düstere Atmosphäre am eigenen Leib und beim Lesen jagt ein Schauer nach dem anderen den Rücken hinunter.

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    janein
  • 5 Sterne

    16 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    stiefelchen, 10.10.2009

    Mir hat dieser Jugendroman aus der Feder Carlos Ruiz Zafón außerordentlich gut gefallen. Eine perfekte Mischung aus Harmonie, Spannung und Grusel. Allerdings muss ich anmerken, dass mir der Klappentext einen etwas anderen Eindruck ermittelt hat. Dort klang die Geschichte deutlich mehr nach einfachem Gruselroman. Dass ich in diesem Buch eine Geschichte über die Zarten Bande der Liebe, Freundschaft und Treue vorfand, die in einer phantastisch anmutenden Gruselkulisse endet, gefiel mir deutlich besser, als die Erwartungen an das Buch, die durch Leseprobe entstanden sind.

    Sprachlich ist Zafón ein Meisterwerk gelungen, die Komposition der Worte ermöglicht ein zügiges Lesen ohne Verständnisprobleme durch zu lange, verschachtelte Sätze. Es hat richtig Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Vormittags ist es angekommen, abends war es durch.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Steffi, 04.10.2009

    "Der dunkle Wächter" versetzt den Leser gleich zu Beginn mit einem alten Brief eines Unbekannten an Irene in eine stimmige, gruselige Atmosphäre. Von wem stammt der Brief? Und was ist damals, im Jahre 1937, geschehen? Im weiteren Verlauf der Handlung gelingt es dem Autor perfekt diese Stimmung aufrechtzuerhalten und bis zum großen Finale sogar noch ein gutes Stück zu steigern. Die unheimlichen Automaten auf Cravenmoore zum Beispiel sind aber auch wie dazu geschaffen den Leser zu ängstigen und wohlige Schauer über den Rücken jagen zu lassen. Und auch alle anderen Schauplätze tragen zur Verstärkung dieser unheimlichen Stimmung bei. Hinzu kommt noch, dass wie in seinen anderen beiden Büchern "Der Schatten des Windes" und "Das Spiel des Engels" auch hier der Schreibstil einfach unglaublich ist: kraftvoll und poetisch, einfach einmalig!

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tobias G., 01.10.2009

    Dieser Roman ist der dritte und letzte Teil der Schauerroman-artigen Nebel-Trilogie, die Zafon in den 1990er Jahren verfasste und die - von hinten aufgerollt - nun als Wartezeitversüßer auf ganz neues Futter von Zafon komplett in deutscher Ausgabe erscheint. Die Motive und Themen des Romans erinnern meine Vorrednerin nicht ohne Grund an Edgar Allan Poe, denn Zafon bedient sich im Dunklen Wächter bei den Urvätern des Gruselgenres. Parallelen bereits zu Horace Walpoles Schloss von Otranto sind sehr deutlich; ein verhextes Anwesen und ein malerisch-mysteriöser Schauplatz in der rauen Normandie sind Garanten für tolle Atmosphäre in der tragischen Liebesgeschichte eines dunklen Fluches, die ein jugendliches Publikum gleichermaßen anspricht wie ein erwachsenes. Das Werk besitzt nicht die Komplexizität eines Spiel des Engels, aber Zafons Erzähltechnik war schon damals Weltklasse. Lesen!!!

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    janein

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