Der Mörder und das Mädchen, Sofie Sarenbrant

Der Mörder und das Mädchen

Thriller

Sofie Sarenbrant

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4Sterne
14 Kommentare
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"Sofie Sarenbrant ist die aufregendste neue Krimiautorin in Schweden." Camilla Läckberg

Noch einen Tag - dann, glaubt Cornelia, hat ihr Martyrium ein Ende, dann zieht sie mit Astrid, ihrer sechsjährigen Tochter, aus ihrem Haus aus und kann...

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Kommentare zu "Der Mörder und das Mädchen"

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  • Stephanie Braun
    Stephanie Braun, 20.02.2017

    Als großer Fan von skandinavischen Krimis freue ich mich immer über neue Autoren und neue Bücher und habe dementsprechend freudig das Buch von Sofie Sarenbrant ausgepackt und gelesen.
    Die Krimihandlung ist gut durchdacht und wirklich spannend zu lesen (und bis zum Schluss lag ich bei meinem Tipp, wer der Mörder ist, vollkommen daneben). Besonders gut gefallen hat mir, dass neben den polizeilichen Ermittlungen auch die Sorgen und Nöte der verschiedenen Hauptfiguren glaubhaft dargestellt werden.
    „Made in Sweden“ verspricht auch bei diesem Buch unterhaltsame Lesestunden, viel Spaß damit!

  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabrina S., 24.02.2017

    Nachdem ich den Thriller „Der Mörder und das Mädchen“ nun zu Ende gelesen habe, muss ich sagen, dass mir die Story recht gut gefallen hat. Hier darf man zwar nicht absolute Hochspannung erwarten und es erinnert mich auch eher an eine Mischung zwischen „Desperate Housewives“ und „CSI“ – aber trotzdem habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt und konnte das Buch gar nicht mehr zur Seite legen.

    Die Geschichte dreht sich um Cornelia, die hofft, dass ihr Leben mit ihrem gewalttätigen Mann Hans endlich ein Ende hat, denn sie will ihn nun verlassen und zusammen mit ihrer Tochter Astrid endlich aus dem Haus in eine nette Wohnung ziehen. Doch am Morgen findet sie Hans tot im Gästezimmer. Wer hat ihn umgebracht? Und wer ist der Mann, den ihre Tochter in der Mordnacht in ihrem Zimmer gesehen hat? Die schwangere Ermittlerin Emma Sköld übernimmt den Fall. Wird sie den Mörder dingfest machen?

    Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir der flüssige Schreibstil sehr gut gefällt. Auch dass die Kapitel sehr kurz gehalten sind, sagt mir sehr zu. Das sind also schon einmal tolle Voraussetzungen. Anfangs hatte ich zwar ein paar Probleme, die verschiedenen Figuren zuzuordnen, da jedes Kapitel aus einer anderen Sicht erzählt wird, aber nach und nach fiel es mir leichter und danach war ich völlig gefesselt von der Geschichte.

    Auch dass es sich hier nicht um einen knallharten Thriller handelt, sondern eher um „CSI“ meets „Desperate Housewives“ war erst einmal gewöhnungsbedürftig. Alle drei Frauen des Romans haben so ihre Probleme mit den Männern. Das war etwas zu viel privates Drama, das den eigentlichen Fall etwas in den Hintergrund gedrängt hat. Doch nach und nach wurden die Zusammenhänge der Figuren klarer – bis zum überraschenden Ende, das regelrecht nach einer Fortsetzung schreit.

    Fazit:
    Ich finde das Erstlingswerk wirklich gelungen, denn es beinhaltet überraschende Wendungen, interessante Charaktere und einen spannenden Plot. Von mir gibt es vier von fünf Sternen.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    claudi-1963, 20.02.2017

    Ein überzeugender, packender und rätselhafter Schwedenkrimi mit einer neuen Ermittlerin.
    Cornelia Göransson glaubt sich schon aus den Fängen ihres gewalttätigen Mannes, der sie jahrelang physisch und psychisch missbraucht hat. Endlich will sie dem allen entfliehen und hat sich dafür eine eigene Wohnung gesucht und die Scheidung beantragt. Doch da findet sie ihren Mann Hans brutal ermordet im Gästezimmer vor. In ihrer Hysterie ruft sie ihre Freundin Josephin an, diese rät ihr die Polizei zu verständigen. Emma Sköld, Ermittlerin und Josephins Schwester befasst sich trotz Schwangerschaft mit dem Fall. Auffällig ist das der Tote zuvor eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hat und Cornelia so immer mehr in den Fokus der Ermittler kommt. Doch Astrid die Tochter behauptet in der Nacht den Täter gesehen zu haben, ist das wirklich so oder hat sie das nur geträumt? Außerdem hat es die schwangere Emma noch mit ihrem Exmann Hugo zu tun, dieser kann noch immer nicht überwinden das Emma sich getrennt hat. Er stalkt sie und Emma versucht ihn von sich und ihrem jetzigen Partner fernzuhalten. Doch dann gibt es zwei neue Opfer, werden diese Emma in dem Fall weiterbringen?

    Meine Meinung:
    Ein Thriller, der so ganz anders ist, wie man ihn vielleicht sonst gewohnt ist. Dieser Debütroman besticht durch seine sehr guten Ermittlungsarbeiten, die Schilderungen der Nebenpersonen und den Verdächtigen. Über das ganze Buch hinweg rätselt der Leser, wer der Täter sein könnte, um am Ende dann einen fulminanten Showdown zu erleben. Jedoch endet dieser ganz anders, als der Leser vielleicht erwartet den hier wird, schon der Weg für die Fortsetzung bereitet. Die Erzähl- und Schreibweise der Autorin ist sehr interessant und es macht Spaß Seite für Seite zu verschlingen. Durch die kurzen Kapitel ist es auch gar kein Problem an diesem Buch dran zu bleiben. Vielleicht hätte man für einen Thriller, den Spannungsbogen noch etwas höher halten können. Für mich ist dieses Buch auf jeden Fall Filmreif. Mich konnte die Autorin auf ganzer Linie überzeugen und so freue ich mich schon auf den nächsten Band von ihr. Chapeau Sofie Sarenbrant, von mir 5 von 5 Sterne für ihr Debüt.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine M., 16.03.2017

    Jahrelang wird Cornelia Göransson von ihrem Eheman Hans gedemütigt und misshandelt. Als sie endlich den Mut aufbringt, sich von ihm zu trennen und das Haus zum Verkauf anbietet, entdeckt ihn seine kleine Tochter Astrid ermordet im Gästezimmer. Emma Sköld, die ermittelnde Kommissarin und zufällig die Schwester von Cornelias Freundin Josefin, sieht Cornelia als Hauptverdächtige.

    Sofie Sarenbrant schreibt sehr packend und spannend, sie streut in ihren Roman viele überraschende Wendungen ein und hält so den Leser gnadenlos bei der Stange. Auch wenn ich bald ahnte, wer der Täter war, zwang mich ein fast schon unheimlicher Sog das Buch in einem Rutsch durchzulesen. Die kurzen Kapitel sorgen ebenso dafür, wie die distanzierte fast emotionslose Sprache. Gerade sie führt dazu, den Leser so an das Buch zu fesseln, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die vielen falschen Fährten, die Menge an neuen Personen sind anfänglich etwas verwirrend, aber wenn man sich eingelesen hat, kommt man nicht mehr davon los. Die Kommissarin ist persönlich in den Fall involviert. Dies und ihre Schwangerschaft lassen sie sehr sympathisch und menschlich erscheinen. Das schafft eine Nähe, die den Leser beunruhigt, denn man fühlt sich als ohnmächtiger Beobachter und möchte die Protagonisten oft warnen oder ihnen hilfreich zur Seite stehen. Vor allem das offene Ende hat in mir ein wahres Entsetzen verursacht und lässt mich voller Ungeduld auf die Fortsetzung hoffen.

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    janein
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