Der Nebel von Avignon

Provence-Krimi

Paul Schaffrath

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Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete...

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  • 5 Sterne

    Vampir989, 24.12.2017

    Klapptext:


    Eigentlich wollte Krüger, Kriminalhauptkommissar aus Bonn, in der Provence nur seine Ferien verbringen. Unversehens geraten er und seine Freundin im beschaulichen Malaucène zu Füßen des Mont Ventoux aber in einen Mordfall, in den zwei verfeindete Brüder, ein Weinhändler aus Châteauneuf-du-Pape und undurch­sichtige Immobilienhaie verwickelt sind. Letztere möchten gerne einen Hotelkomplex auf der linken Rhône-Seite mit unverbaubarem Blick auf den Papstpalast in Avignon errichten. Einer der Brüder will das benötigte Grundstück verkaufen, der andere nicht. Und dann ist da noch der Tanklaster mit einer geheimnisvollen Fracht. Gelingt es Krüger – zusammen mit dem polyglotten Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy –, im Nebel von Avignon den Täter zu finden?



    Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch und wurde nicht enttäuscht.
    Der Autor entführte mich nach Frankreich.
    Dort habe ich Kommissar Krüger bei seinen Ermittlungen begleitet und einige spannende Momente erlebt.


    Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben und ich konnte sie mir klar und deutlich vorstellen.Die unterschiedlichen wurden hervorragend ausgearbeitet.Besonders Kommissar Krüger fand ich sehr sympatisch und habe ihn gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch alle anderen Personen waren sehr interessant.
    Viele Szenen wurden sehr detailliert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gefiebert,mit gelitten und mit gebangt.Durch die fessende und beeindruckende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Der Autor hat es aber auch verstanden Humor in die Lektüre einzubringen.so habe ich mich bei einigen Situationen köstlich amüsiert .Fasziniert haben mich auch die sehr ansprechenden und bildhaften Beschreibungen der Landschaft rund um Avignon.Ich hätte am liebsten meine Koffer gepackt und wäre dorthin gereist um Urlaub zu machen.
    Es gab viele unvorhersehbare Wendungen und Ereignisse.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch werden wieder immer auf eine falsche Spur geführt was den Täter anbelangt.So habe ich bis zum Schluss mit gerätselt wer es denn nun sein könnte.Die Spannung blieb von Beginn bis zum Ende sehr interessant und so kam zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf.
    Auch das Cover finde ich sehr gut gewählt und passend.Es rundet das Meisterwerk ab.
    Ich habe mich sehr unterhalten gefühlt mit dieser Lektüre und kann diese nur jedem Krimiliebhaber empfehlen.

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    janein
  • 5 Sterne

    Michaela W., 19.12.2017

    Kommissar Krüger aus Bonn,verbringt mit seiner Freundin Carmen die Ferien in der Provence.Viel lieber wäre er nach England-in die gemütlichen Pubs.
    Aber seiner Freundin zuliebe -ist er in die Provence,die wunderschöne Landschaft versöhnt ihn aber.Dann wird er Zeuge einer Schießerei.Zwar hört er nur die Schüsse,aber seine Neugierde ist geweckt.Nicht eben zum Gefallen seiner Freundin besuchen sie den Tatort.Aber bevor der Urlaub ganz den Bach runter geht -geht sie mit.Und Krüger findet am Tatort auch zwei Indizien zum Gefallen des Untersuchungsrichter Bonnefoy der auch am Tatort ist.Da Bonnefoy merkt wie sein Bonner Kollege sich einbringt in den Fall ,bittet er ihn um Unterstützung und lädt ihn zur Mitarbeit ein.
    Carmens Urlaub gerät ins kriminaliesieren und der Urlaub verläuft anderes als erwartet.
    Der Autor Paul Schaffrath beschreibt die Provence so anschaulich das man die wunderschöne Landschaft vor sich sieht und den Lavendel riecht.Auch die Menschen sind mit all ihren Macken und Liebenswürdigkeiten super beschrieben.
    Man fiebert mit den beiden Kommisaaren Krüger und Schneider und dem französichen Kollegen mit.
    Gerne gebe ich dem unterhaltsamen Krimi 5 Sterne!

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    janein
  • 4 Sterne

    leseratte1310, 13.02.2018

    Es hätte ein schöner ruhiger Urlaub in der Provence werden sollen. Aber dann hört Kriminalhauptkommissar Krüger aus Bonn in dieser Idylle Schüsse, bei denen jemand zu Tode kommt. Die Sache lässt ihn nicht los und er besucht den Tatort, wo ihm auch gleich etwas auffällt. Untersuchungsrichter Bertrand Bonnefoy lädt ihn ein, sich an den Ermittlungen zu beteiligen. Der ruhige Urlaub ist vorbei, denn schon bald gibt es einen weiteren Toten. Aber auch Krügers Kollege Schneider macht in der Nähe Urlaub und durch seinen Urlaubsflirt Elodie wird auch er in die Sache hineingezogen. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen und die Geschichte ist von Anfang an spannend. Die Beschreibungen der Örtlichkeiten sind gelungen und machen Lust auf einen Urlaub in der Provence. Es macht Spaß, diesen Krimi zu lesen, da es auch komische Situationen gab.
    Auch die beteiligten Personen sind gut und authentisch beschrieben. Ich mochte den Kommissar aus Bonn, der seinen Beruf auch im Urlaub nicht ablegen kann. Allerdings glaube ich nicht so ganz, dass ein deutscher Polizist im Urlaub von dem französischen Ermittlungsrichter in die Ermittlungen einbezogen wird.
    Krüger hat es nicht leicht bei seinen Ermittlungen, den der Fall ist gar nicht so einfach zu knacken. Hängen die Morde mit den Bauplänen für ein Hotel mit spektakulärem Blick zusammen? Oder geht es um die Familienfehde, von der Elodie berichtet hat? Hängt alles miteinander zusammen? Spielt auch der verunglückte Tanklastwagen mit der geheimnisvollen Fracht eine Rolle?
    Es gibt immer wieder falsche Spuren und unvorhergesehene Vorkommnisse. So bleibt die Sache spannend.
    Ein sehr unterhaltsamer und dennoch spannender Krimi.

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    janein
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