Die Gabe der Könige, Robin Hobb

Die Gabe der Könige

Roman

Robin Hobb

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3.5Sterne
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Er dient seinem König bis in den Tod - ein Meisterwerk voll Magie, Spannung und Emotionen.

Fitz ist ein Bastard, der Sohn eines Prinzen und eines Bauernmädchens. Doch schon in jungen Jahren nimmt ihn der König in seine Dienste. Noch ahnt Fitz...

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Kommentare zu "Die Gabe der Könige"

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  • 5 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela P., 12.09.2017

    Das Cover und der Klappentext machten mich sehr neugierig auf den ersten Teil der Trilogie und ich wurde sehr überrascht, denn hier handelt es sich um ein Fantasybuch, das einmal anders ist.

    Der Schreibstil ist leicht, fließend und spannend zu lesen, denn der Spannungsbogen ist von Anfang bis zum Ende gegeben und wird von Kapitel zu Kapitel gesteigert. Wenn man sich auf das Buch wirklich einlässt, dann kann man sich Handlungsorte und Charaktere sehr gut bildlich vorstellen und ein Kopfkino hervorrufen ;)
    Erzählt wird aus der Sicht von Fitz, dem Hauptprotagonisten, was es mir sehr leicht gemacht hat, den Handlungen und Erzählungen zu folgen. Fitz musste ich einfach von Anfang lieb gewinnen, denn er wurde mit 6 Jahren einfach abgegeben.

    Die Protagonisten sind sehr gut dargestellt, wobei mir Fitz wie schon oben erwähnt am sympathischsten ist. Es gibt die Bösewichte, wie auch die Guten, aber die gehören einfach dazu. Wesen wie Engel, Feen, Orks, Trolle und Co, wird man hier jedoch nicht finden, sondern Könige, Prinzen, Stallburschen und Co.

    Besonders gut gefallen hat mir persönlich die gefühlvolle Erzählweise, die wenigen Hauptprotagonisten, etwas Magie bezüglich der Gabe, und dass man in der Weitseher Trilogie von Intrigen, Freundschaft, Liebe, Angst, Trauer, Schmerz in einer einfachen, angenehmen und gefühlvollen Sprache erzählt bekommt. Themen, die hier im Buch sehr realistisch erscheinen, obwohl sie fiktiv sind.

    Über den Inhalt möchte ich nur verraten, dass es sich um einen kleinen Buben handelt, der mit 6 Jahren von seinem Großvater am Burghof abgegeben wird. Sein Vater soll der Prinz Chivalrics sein, der jedoch noch keine Ahnung davon hat. Fitz wird vorübergehend im Stall mit den Tieren zusammen untergebracht. Er wird dann nach Bocksburg mitgenommen und steht von da an im Dienste des Königs.


    "Ein faszinierender Auftakt der Weitseher Triologie, welche mich positiv überrascht hat und mich eine völlig neue Welt mitgezogen hat. Spannend, fesselnd und meine Gefühle fuhren Achterbahn. Absolute Leseempfehlung und ich warte schon sehnsüchtig auf Band 2."

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole Katharina T., 27.08.2017

    Meine Meinung zum Fantasy - Auftakt:
    Die Gabe der Könige

    Aufmerksamkeit:
    Diesen Punkt findet ihr wie stets auf meinem Blog, unter dem Original Beitrag.

    Inhalt in meinen Worten:
    Fitz ist ein Kind, das vom König abstammt, jedoch nicht von der Königin, und der Vater der Mutter des Kindes bringt den Bub in die Obhut des Königs. Wie wird es Fitz wohl ergehen, und welche besondere Gabe hat er?
    Warum darf er diese Gabe nicht ausleben, ohne Gefahr zu laufen, dass etwas schlimmes passiert, und wird er es schaffen trotz allen Widrigkeiten ein tolles zu Hause zu finden?
    Das erzählt euch das Buch und noch vieles mehr.
    Ein Auftakt, der euch mitnimmt in eine Zeit, die längst vergangen ist, und doch greifbar nah.

    Wie ich das Buch empfand:

    Schreibstil:
    Ich habe mich Kapitelweise durch das Buch gelesen und fand es wirklich interessant wie Fitz mich durch sein Leben führt, mal als Ich - Erzähler, mal wieder als Allwissender oder aber auch durch die Augen eines Tieres. Somit durfte ich mich in jedem neuen Kapitel überraschen, wohin mich diese Geschichte führt. Wie eine Treppe, die alt ist, und man nicht weiß, wohin der nächste Schritt einen führen wird und doch weiß man, man kommt oben an und ist dann klüger, vielleicht auch mutiger, oder man hat vielleicht die ein oder andere Schramme kassiert, dennoch kommt man an.
    Und das hat mir richtig gut gefallen, denn selten sind Bücher so aufgebaut, wie es Robin Hobb in diesem Buch gelingt.

    Charaktere:
    Ein kleiner Überblick erwartet euch bei dem großen A -> Link.
    Es werden zwar nur neun Charaktere aufgezeigt bei A, aber es sind noch viel mehr. Dennoch sind sie nicht überfordernd oder gar übertrieben viele. Ich konnte mich sehr gut auf die Charaktere einstellen, und manchmal verstand ich sie nicht, weil sie so ganz konträr handelten, als ich vielleicht erwartet hätte, aber genau das machte auch den Reiz aus.
    Ein kleiner Liebling von mir ist Bulrich, ein rauer und hartgesottener Kerl der aber das Herz auf dem rechten Fleck hat.
    Mit Fitz hatte ich manchmal Mitleid, Mitgefühl, Hunger den er verspürte, durfte auch ich miterleben und dadurch hat das Buch auch ein paar spannende Facetten, die ich nicht in jedem Buch finde, und das macht das Buch und die Charakter umso liebenswerter.

    Spannung:
    Leider blieb aber manchmal die Spannung auf der Strecke und es gab die ein oder andere Durststrecke, wo ich dachte, geht das bitte etwas flotter, auf den anderen Seiten ging das doch auch, und dann nahm es auch wieder rasant an Fahrt zu. So das ich dann doch recht schnell wieder voran gekommen bin. Für mich war es interessant zu lesen, wie Fitz sein Leben auf der Burg lebte und das alles im Nachhinein erzählt und das macht umso neugieriger auf den zweiten Teil der Reihe.

    Empfehlung:
    Wenn ihr auf Fantasygeschichten steht, die nicht mit Drachen und bösen Hexen und Zauberern auskommt, sondern mit einer Welt die im Mittelalter spielt, wo Intrigen und auch Freundschaften ehrlich waren und eine Welt vor euren Augen gezeichnet wird, die ihr vielleicht hin und wieder anders erwartet hättet, dann seit ihr hier im Buch gut aufgehoben. Ihr dürft euch zwar auf die ein oder andere Durststrecke einstellen, vielleicht aber auch auf die ein oder andere Wendung stoßen, die ihr nicht kommen gesehen habt.

    Bewertung:
    Letztlich hat das Buch knapp fünf Sterne verdient, ich gebe aber nur vier, weil es mir manchmal etwas langatmig war, und vielleicht steigert sich ja die Geschichte im zweiten Teil, ich möchte auf jeden Fall wissen wie es weiter geht und auch ob Robin ihrem Schreibstil treu bleibt und ihren Figuren.

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    janein
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