Die Kirschen der Madame Richard

Liebesroman
 
 
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185 Einwohner zählt das Dorf Montbolo in den französischen Pyrenäen. Als die Hamburgerin Miriam auf der Durchreise ein verwunschenes altes Haus inmitten eines verwilderten Kirschhains entdeckt, steht der Entschluss für sie fest: Sie bricht alle Zelte ab und...
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185 Einwohner zählt das Dorf Montbolo in den französischen Pyrenäen. Als die Hamburgerin Miriam auf der Durchreise ein verwunschenes altes Haus inmitten eines verwilderten Kirschhains entdeckt, steht der Entschluss für sie fest: Sie bricht alle Zelte ab und...

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Kommentare zu "Die Kirschen der Madame Richard"

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  • 2 Sterne

    19 von 21 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 21.04.2019

    Als eBook bewertet

    Eigentlich ist Miriam in Hamburg zuhause, doch seit ihrem letzten Urlaub in Frankreich spukt ihr immer wieder ein altes Haus mit einem verwilderten Kirschgarten im Kopf herum, das sie bei ihrer Reise zufällig gefunden hat. Kurzerhand erwirbt sie das Anwesen in dem kleinen Dorf Montbolo, packt ihre Siebensachen in Hamburg zusammen und zieht nach Frankreich in ihr neues Domizil mit der Idee, fortan ihr Geld mit Kirschen zu verdienen. Aber zuerst muss sie das alte Haus renovieren und den Garten wieder einem angemessenen Ansehen zuführen. Das und die neue Bewohnerin Montbolos weckt natürlich das Interesse der übrigen 185 Dorfeinwohner, deren Eigenheiten Miriam immer wieder zum Staunen bringen. Doch vor allem hat es ihr der sympathische und attraktive Nachbar Philippe angetan, der bei ihr Schmetterlinge im Bauch verursacht. Wird Miriam in Montbolo eine neue Heimat finden und gelingt ihr der Neuanfang?

    Tania Schlie hat mit ihrem Buch “Die Kirschen der Madame Richard” einen unterhaltsamen und kurzweiligen Roman vorgelegt. Der Erzählstil ist flüssig, bildhaft und sehr detailliert, der Leser wird in einen wunderschönen Landstrich der französischen Pyrenäen entführt, wo er sich in einer kleinen Dorfgemeinschaft niederlässt, um dort an der Seite von Miriam einen neuen Lebensabschnitt zu starten. Die Handlung wird aus der Sicht von Miriam erzählt, wobei der Leser ihren Alltag sowie ihren Gedanken und Gefühlen folgen darf. Mit kleinen Tagebucheinträgen des vorherigen verstorbenen Hausbesitzers wird die Geschichte immer wieder aufgelockert, weist aber auch auf die alten Kirschsorten und die Gartenpflege zu seiner Zeit hin. Überhaupt nimmt der Blick auf die Pflanzen einen großen Teil der Geschichte ein, was zur Folge hat, dass man sich als Leser wie in den Biologieunterricht zurückgesetzt fühlt, was nicht gerade zur Unterhaltung beiträgt. Die Handlung plätschert so vor sich hin, ohne wirklich einen Spannungsbogen oder Tiefe zu haben, hier hätte man sich als Leser mehr Intensität gewünscht, um der Geschichte das gewisse Extra zu geben.

    Die Charaktere sind ebenfalls nur sehr oberflächlich ausgearbeitet und hinterlassen keinen bleibenden Eindruck. In solch einer kleinen Dorfgemeinschaft lassen sich doch so einige interessante Typen finden, aber hier wird das für die Handlung so gar nicht genutzt, was wirklich bedauerlich ist, denn das hätte ein wenig für Spannung gesorgt. Sowohl Miriam als auch Philippe sind keine Protagonisten, mit denen man mitfiebern kann. Durch die Distanz zum Leser lässt sich keine Beziehung zu ihnen aufbauen, was die Geschichte in die Mittelmäßigkeit abrutschen lässt.

    “Die Kirschen der Madame Richard” hört sich romantisch und geheimnisvoll an, ist aber leider nur ein kleiner müder Abklatsch ohne große Höhen und Tiefen. Auch die Protagonisten wirken eher gelangweilt, das überträgt sich auf den Leser. Für zwischendurch geht es gerade noch, ist aber schnell vergessen. Schade!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 12.07.2019

    Als Buch bewertet

    In ihrem neuen Roman "Die Kirschen der Madame Richard" entführt uns die Autorin Tania Schlie wieder in mein Lieblingsland Frankreich. Hier machen wir Station in dem kleinen Dorf Montbolo in den französischen Pyrenäen.

    Und genau hierher hat es unsere Protagonistin Miriam verschlagen. Eigentlich wollte sich die Hamburgerin Miriam nur eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen und Urlaub in Frankreich machen. Doch dann entdeckt sie das kleine Dorf Montbolo. Auf der Durchreise entdeckt sie ein verwunschenes altes Haus mit einem verwilderten Kirschgarten. Sie verliebt sich sofort in das Anwesen. Kurzentschlossen bricht sie in Deutschland alle Zelte ab und lässt sich in Frankreich nieder. Sie wird der 186. Einwohner dieses kleinen Dorfes. Doch aller Anfang ist schwer. Miriam will das Haus eigenhändig renovieren und den Kirschgarten wieder auf Vordermann bringen, um dann davon Leben zu können. Doch sie hat nicht mit der skurrilen Dorfgemeinschaft und den Eigenarten uralter Kirschbäume gerechnet. Und dann ist da noch der charmante Nachbar Philippe, der die Schmetterlinge bei Miriam wieder fliegen lässt .....

    Einfach wunderschön! Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil und sie hat mich mit dieser Reise nach Frankreich be- und verzaubert. Ich kann Miriam verstehen, dass sie sich hier niederlassen will, denn mir würde es ähnlich ergehen. Die Landschaftsbeschreibungen sind einfach traumhaft und so war die Reise bis nach Montbolo schon ein ganz besonderer Genuss. Wenn ich die Augen schließe, sie ich dieses verwunschene Haus vor mir und bestaune den herrlichen verwilderten Kirschgarten. Ich bewundere Miriam für ihre Entschlossenheit und ihren Mut, sich nicht unterkriegen zu lassen. Uns dass dann auch noch die Liebe ins Spiel kommt, gehört zu dieser traumhaften Geschichte. Doch ist Miriam auch in dieser Beziehung mutig genug? Ein besonderes Highlight war übrigens das Gartentagebuch von Gaston Bonnefoi. Sehr lehrreich! Genossen habe ich auch die vielen Köstlichkeiten die Madame Richard aus ihren Kirschen hergestellt hat. Ich habe jetzt noch diesen unvergleichlichen Duft in der Nase. Einfach klasse!

    Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch, das für unterhaltsame und vergnügliche Lesestunden gesorgt hat. Ich habe diese Traumlektüre von der ersten bis zur letzten Seite genossen. Ein ganz besonderes Lesevergnügen. Auch das Cover ist ein echter Hingucker und passt wunderbar zur Geschichte. Selbstverständlich vergebe ich für diese Lesehighlight 5 Sterne.

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    janein

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