Die letzten Tage von Rabbit Hayes

Roman
 
 
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Todtraurig und heiter zugleich: „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ein Roman wie eine Achterbahn. Anna Mc Partlin schickt uns auf eine Reise der Emotionen – auf eine Reise mitten ins Leben mit einer...
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Todtraurig und heiter zugleich: „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ist ein Roman wie eine Achterbahn. Anna Mc Partlin schickt uns auf eine Reise der Emotionen – auf eine Reise mitten ins Leben mit einer...

Kommentare zu "Die letzten Tage von Rabbit Hayes"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    75 von 95 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Henny Silvia, 23.02.2015

    Eine junge Frau ist aussichtslos an Brustkrebs erkrankt. Sie hatte die Krankheit scheinbar überwunden, aber dann kam sie zurück und metastasierte so, dass keine Heilung mehr möglich ist. Der Leser lernt Mia Hayes, genannt Rabbit, auf ihrem allerletzten Lebensabschnitt als optimistischen, lebensbejahenden und tapferen Menschen kennen. Es bleibt zunächst offen, wie sie alle im weiteren Verlauf der Erzählung mit dem schleichenden Sterben fertig werden: Rabbit und ihre Familie, ihre taffe Mutter, die ihre Hilflosigkeit hinter Flüchen versteckt, der vom Kummer gezeichnete und plötzlich gealterte Vater, der erfolgreiche, musikalische Bruder, die schöne Schwester ...Von ihrem Mann Johnny, der ganz großen Liebe ihres Lebens und der zwölfjährigen Tochter erfahren wir vorerst nur indirekt. Anna Mc Partlin versteht es mit anrührenden, aber nicht rührseligen Worten das Schicksal einer starken, jungen Frau zu zeichnen. Bei der Autorin kommt auch der Humor, der Witz und die Lebenslust nicht zu kurz. Es ist schön zu lesen, wie sie z.B. Molly, die Mutter der Todkranken beschreibt. Ich bin mir sicher, dass „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ ein sehr lesenswertes Buch ist, auch mit dem Potential der Lebenshilfe für Betroffene und ihrer Angehörigen.

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    janein
  • 4 Sterne

    68 von 91 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sigrid W., 31.01.2015

    Zuerst dachte ich, dass dieses Buch für mich zu traurig ist, da mir schon die Tränen beim Lesen der ersten Seiten kamen, aber beim Weiterlesen gab es durchaus Episoden zum schmunzeln. Der Titel " Die letzten Tage von Rabbit Hayes " deutet darauf hin, dass der Ausgang der Geschichte nicht mit einem " Happy End " enden wird. Da dieses Schicksal von " Rabbit " jeder Frau passieren kann, sollte man aber, so traurig wie es ist, sich diesem Thema stellen. Dazu ist dieses Buch gut geeignet, da es den Umgang mit dieser schrecklichen Krankheit im alltäglichen Leben widerspiegelt. Ich rechne damit, dass ich beim Lesen dieser Geschichte stets ein Taschentuch bereit halten muss, aber trotzdem möchte ich die letzten Tage von " Rabbit " gedanklich begleiten. Dieses Buch trägt dazu bei, mehr über den Verlauf dieser schrecklichen Krankheit zu erfahren, und zeigt, dass nicht " nur " der Kranke schrecklich leidet, sondern die ganze Familie.

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    janein
  • 5 Sterne

    33 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Juliana, 17.02.2015

    Als ich die Zeilen beendet habe, war ich traurig. Eine starke Frau, 40 Jahre alt, mitten im Leben mit einer Tochter und einem Mann liegt im Sterben. Es geht nicht darum, wie dieses Buch ausgehen wird, vielmehr wie Rabbit ihre letzten Tage verbringen darf.
    Es ist eine Geschichte voller Schmerz, Trauer und Wut und zugleich über wahre Liebe, tiefe Zuneigung und echte Gefühle.

    In die Geschichte wird man durch einen Blog-Eintrag eingeführt und wird weiter durch kurze Kapitel über die jeweiligen Personen geleitet. Es ist angenehm die Geschichte durch verschiedene Erzählarten zu lesen dem Blog von Rabbit, den Rückblicken in die Vergangenheit als auch die Story in der Realität.

    Dem Leser wird eine leichte Lektüre geboten, was den Schreibstiel und Ausdruck betrifft. Genauso ist es aber eine harte und traurige Lektüre als auch ein Appell an unsere Emotionen. Ich denke jeder Leser kann in dem Buch eine Person finden, mit der er sich identifizieren kann, sei es die starke Mutter, der leidende Vater oder die trauernden und hilflosen Geschwister.

    Trotz einer sehr ernsten und unheimlich schrecklichen Handlung gibt es unzählige Witze und Sprüche, die einem sofort ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. Es ist realitätsnah geschrieben, es ist aus dem Leben.

    Ich würde das Buch gerne zu Ende lesen.

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    janein
  • 4 Sterne

    30 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lydia Dressel, 04.02.2015

    Das Buch greift auf alle Fälle das gesellschaftlich aktuelle Thema Brustkrebs auf und gibt Einblicke in den Hintergrund einer Familie, die versucht mit der Diagnose und den bevorstehenden Tod der geliebten Tochter / Schwester umzugehen.
    Schon in den ersten Seiten erfährt man das Mia "Rabbit" Hayes im Sterben liegt und vom Krankenhaus in ein Hospiz von ihrer Mutter gebracht wird, wie Rabbit versucht es mit einer Spur Sarkasmus zu akzeptieren das sie sterben wird.
    Gleichzeitig wird die innerliche Zerrissenheit der Familie beschrieben, am Anfang hauptsächlich die der Mutter, die nach außenhin stark sein möchte für ihre Tochter und den Rest der Familie, es selbst noch nicht akzepiert, dass es so ist und Rabbit sterben wird und innerlich aber an den Gedanken zerbricht.
    Zwischendurch wird man in die Vergangenheit geschickt, wenn Rabbit von schönen Erinnerungen träumt.
    Zeitgleich wird die Familie zusammen gerufen, der weit weg arbeitende Bruder reist an, wo im Klappentext ja schon angedeutet wird, dass es da mit ihm Meinungsverschiedenheiten gab oder gibt.
    Und nach dem Zusammentreffen der Schwester Grace, des Bruders Davey und des Vaters am Küchentisch ist leider die Leseprobe auch schon beendet.
    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, die Geschichte gleitet schön fließend vorran, man möchte mehr erfahren und ich bin zügig mit der Leseprobe durch gewesen. Der Anfang des Buches hat mich gleich berührt, mir sind schon bei den ersten Seiten die Tränen in die Augen gestiegen. Man kann sich in die Charaktere hineinversetzen wie sie sich fühlen und wie es ihnen zu mute ist in so einer Situation und es wird einen auch bewusst wie schrecklich so etwas ist und das man es hoffentlich nicht selbst erfahren muss.
    Ich bin sehr positiv überrascht über die Leseprobe und das Buch kommt auf meine Bücherwuschliste, ich möchte es gerne zu Ende lesen, wenn es im März erscheint.

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    janein

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