Die Welten-Trilogie - Gefangen zwischen den Welten

Sara Oliver

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Ein Mädchen - zwei Leben

Ve kann es kaum glauben: Sie ist tatsächlich in eine andere Welt gereist - und steht ihrer Doppelgängerin gegenüber. Obwohl die Mädchen ein und dieselbe Person sind, könnten ihre Leben kaum unterschiedlicher sein ...

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  • 5 Sterne

    5 von 6 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jennifer H., 14.09.2016

    INHALT
    Ve zieht mit ihrer vielbeschäftigen Mutter Jahr für Jahr in eine andere Stadt. Ihr fehlt die Konstante. Auch ihr Vater Joachim, ein finanziell schlecht gestellter Physiker und seit sieben Jahren von Ves Mutter getrennt, kann Ve kein Heim bzw. menschliche Wärme geben.
    Nachdem Ves Mutter wieder einmal auf Dienstreise ist, wird Ve zum Vater in die bayrische Provinz geschickt. Doch als Ve nach einer wahren Anreise-Odyssee im Dorf ankommt, fehlt von Vater Joachim jede Spur. Daraufhin beginnt Ve auf eigene Faust in der Wohnstätte des Vaters, einem heruntergekommenen Schloss, nach ihm zu suchen...

    MEINUNG
    Die Autorin Sara Oliver hat mit "Gefangen zwischen den Welten" einen spannenden Jugendfantasyroman geschrieben, dessen innovative Grundidee eines Paralleluniversums mich restlos fesseln konnte.

    Ve ist ein sympathischer Teenager mit großer Neugier und wenig Verständnis für Physik und Mathematik; ganz anders als ihr Vater. Immer auf sich gestellt zu sein, ist nicht leicht, aber für Ve Alltag. Die quirlige Ich-Erzählerin Ve entdeckt in Vater Joachims Heimat nicht nur den von ihr verehrten Popmusiker Finn Werfel, sondern auch einen Teleporter und das ausgerechnet in Vaters Schloss. Mit diesem reist sie in ein Paralleluniversum und trifft auf ihren eigene Familie und Freunde mit nur sieben Jahren Zeitunterschied. Das Zusammentreffen mit ihrem Zwilling Nicki ist mehr als aufregend, weil auch diese so ganz andere Interessen und Talente als Ve selbst hat. Auch Vater und Mutter haben die Rollen getauscht. Die Mutter sitzt zuhause rum und der Vater ist beruflich erfolgreich, aber auch verschwunden. Insgesamt ist Olivers Zeitreisegeschichte recht originell und flüssig verfasst. Der Unterhaltungswert ist hoch, da es in der anderen Welt zu allerlei Verwechslungsszenen kommt. Zudem ist der in der Gegenwart eher grimmige Finn in der Parallelwelt ein mehr als zugänglicher Zeitgenosse. Auch die anderen Nebencharaktere wurden ansprechend angelegt. Der Cliffhanger am Ende des Romans hätte spannungstechnisch nicht besser gewählt werden können.

    Die Autorin kann sich gut in ihre jugendlichen Leser (Zielgruppe) hineinversetzen und hat ihre Story dementsprechend komponiert. So geht es einerseits um die zarte, aber auch konfliktreiche Bande zwischen Finn und Ve sowie das gestörte Eltern-Kind-Verhältnis, was in zunehmender Einsamkeit Ves bzw. deren Selbstständigkeit gipfelt.

    Das grandios designete Cover ist ein richtiger Eyecatcher, der auf eine geheimnisvolle Atmosphäre schafft. Auch die Bezugnahme auf den Romaninhalt ist perfekt gelungen.

    FAZIT
    Ein guter Auftaktroman, der die Spannung auf die Fortsetzung der Fantasyreihe hochhält und sich trotz der hohen Seitenzahl sehr leicht und schnell lesen lässt.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks, 02.11.2016

    Meine Meinung:

    Diese Geschichte hat mich auf Grund ihres Klappentextes sehr gereizt. Ich finde Parallelwelten immer spannend.

    Die Geschichte hat ein gutes Grundkonzept. Die verschiedenen Welten und Zusammenhänge wurden bisher gut erklärt. Ein paar offene Fragen bleiben zwar unbeantwortet, aber man kann sich einen guten Überblick verschaffen. Da es sich um eine Trilogie handelt, gehe ich davon aus, dass offene Fragen in den Folgebänden beantwortet werden. Trotzdem konnte mich die Welt in ihren Bann ziehen.

    Leider fehlt es mir des Öfteren an Spannung. Das Buch ist für ein Lesealter um die 14 Jahre konzipiert, was auch mitbeeinflussend sein kann, dass es immer mal wider zähere, sehr ausschweifende Passagen gibt. Ich denke, dass es aber für das empfohlene Alter absolut passend ist. Dort sind längere und ausschweifendere Erklärungen erforderlich. Auch die Liebesgeschichte wird dadurch beeinflusst und insgesamt sehr oberflächlich eingearbeitet. Hier ist die Autorin sehr rücksichtsvoll den jüngeren Lesern gegenüber. Diese beiden Aspekte sind Gründe, die dieses Buch für einen etwas älteren oder erwachsenen Leser weniger attraktiv machen.

    Unsere Protagonistin An machte auch direkt einen sympathischen Eindruck auf mich, Ich mag ihre Art und kann anhand ihrer Gedanken und Gefühle ihre Denkweise nachvollziehen. Ich bin ihr gerne durch die Geschichte gefolgt.

    Der Schreibstil war recht simpel, wodurch sich das Buch super flüssig und zügig lesen ließ. Es ist absolut altersgerecht geschrieben und dürfte der Zielgruppe gut gefallen. Vor allem die kurzen Kapitel haben mir sehr gut gefallen, so kann man die Lesezeit gut einteilen.

    Insgesamt habe ich bei diesem Buch leider ein paar Kritikpunkte. Trotzdem hat mir die Welt und die Idee der Geschichte richtig gut gefallen.

    Ich vergebe 3,5 von 5 Sternen.

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    janein
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