Gray, Leonie Swann

Gray

Kriminalroman

Leonie Swann

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4.5Sterne
173 Kommentare
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Nach ihrem erfolgreichen Bestseller "Glennkill" legt Leonie Swann nun mit "Gray" einen neuen spannenden Kriminalroman vor - mit dem sprechenden Graupapagei „Gray“ als Helden.

Grays Herrchen Elliot ist Student an...

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  • Elisabeth S.
    Elisabeth S., 24.04.2017

    Endlich ein neuer Tierkrimi von der Glennkill-Autorin Leonie Swann! Statt ermittelnder Schafe gibt es hier den sprechenden Graupapagei Gray. Und was er alles redet! Mit allerlei vorlautem Geplapper bringt er seinen temporären Halter Augustus Huff ganz schön in Verlegenheit. Deshalb ist dieser zunächst auch mehr irritiert und genervt von dem quasselnden Federvieh – wieso veranstaltet Gray auch so ein Theater, wenn er mal allein gelassen wird?! Doch je mehr Augustus über Gray – und nicht zuletzt über den mysteriösen Todesfall – herausfindet, desto mehr versteht er ihn. Und so wie Augustus den kleinen Papagei immer mehr ins Herz schließt, habe ich dieses lustige Duo mehr und mehr lieb gewonnen!

  • 4 Sterne

    64 von 88 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin M., 30.03.2017

    Vor dieser Leseprobe hatte ich noch nichts von Leonie Swann gelesen oder gehört. Wäre da nicht direkt zu Anfang dieser mysteriöse Todesfall des Studenten Elliot, hätte ich geglaubt, dass es sich bei diesem Buch eher um eine Komödie handelt. Der verunglückte Elliot lebt auf dem Campus und ist Fassadenkletterer. Er besitzt einen Graupapagei mit dem Namen Gray, welcher sich ausgerechnet Dr. Augustus Huff, den unter Zwangshandlungen leidenden Lehrer von Elliot, als neues "Herrchen" aussucht. Nachdem er erst einmal seine Schulter erobert hat, will er diese nicht mehr verlassen. Der Vogel scheint eine tragende Rolle in dieser Geschichte zu spielen. Er scheint sehr intelligent zu sein und sein Wortschatz ist außergewöhnlich.

    Was könnte einem Menschen mit Wasch- und Ordnungszwängen schlimmeres passieren, als ein Tier zu "erben", welches Krach, Unruhe und Dreck verursacht? Da legt man sich - um seinen Schreibtisch zu schützen - auch mal zum schlafen in die Badewanne.

    Die Leseprobe lässt erahnen, dass es sich bei dem Todessturz nicht um einen Unfall handelt. Prof. Huff entdeckt im Zimmer von Elliot hinter einem Wandteppich versteckt 5 anzügliche Fotos, die sowohl Huff selbst, wie auch einige seiner Kollegen in peinlichen Situationen zeigen, welche nur heimlich vom Dach aus fotografiert worden sein können. War Elliot ein Erpresser oder hat er die Fotos seinem Mörder abgenommen? Kann Gray helfen den Fall aufzuklären und ist Dr. Huff in Gefahr, weil er die Fotos an sich genommen hat?

    Mir hat die Leseprobe sehr gut gefallen und ich werde dieses Buch auf jeden Fall lesen!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    54 von 82 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Marina M., 29.03.2017

    Seit längerer Zeit ist dies eine Leseprobe, die mir wirklich total super gefällt! Obwohl es gleich mit einem Mord / tödlichen Unfall beginnt, finde ich den Rest der Leseprobe doch eher ziemlich witzig.

    Elliot Fairbanks, ein bei den Lehrern eher unbeliebter Student, ist Fassadenkletterer und hält sich zu Forschungszwecken den Graupapagei "Gray" in seiner Unterkunft auf dem Campusgelände in Cambridge. Der Vogel scheint sehr gelehrig zu sein. Er spricht sehr gut und scheint mehr zu verstehen als man glaubt. Aus mir (noch nicht) bekanntem Grund, stürzt Elliot bei einer Klettertour 30 Meter tief in den Tod. Es scheint so, dass der Papagei kurz bevor er fällt noch bei ihm ist, da ihm kurz vor dem Fall eine Stimme "Spiel das Spiel" zuflüstert.

    Dr. Augustus Huff, Lehrkraft und Ordnungsfanatiker mit Zwangshandlungen, nimmt den Papagei Gray in seine Obhut, obwohl dieser seine Nerven in Bezug auf Ruhe, Sauberkeit und Ordnung sehr stark strapaziert. Da der Vogel nicht mehr von Huffs Schulter weichen will, beschließt dieser, sich die hohe Sitzstange aus dem Zimmer von Elliot zu holen und hofft, dass Gray diese nutzen wird.

    Aufgrund seiner Ordnungsliebe fällt ihm beim betreten des Zimmers sofort auf, dass hier jemand etwas gesucht haben muss. Als er der Reinigungsdame einige Zeit zuvor den Papagei vom Hals geschafft hatte, war der Raum noch ordentlicher gewesen. Die Neugier von Augustus ist geweckt und er beginnt selbst mit der Suche. Hinter dem Gobelin Wandteppich wird er fündig. Er entdeckt 5 kompromittierende Fotos, u.a. auch von sich selbst, alle in schwarz/weiss und alle aus einem Winkel fotografiert, der auf eine Aufnahme vom Dach schließen lässt.

    Für einen Fassadenkletterer dürfte es kein Problem sein, solche Aufnahmen zu machen. Aber hat wirklich Elliot die Bilder gemacht? Wer hat sein Zimmer durchsucht? Gibt es weitere Fassadenkletterer am Campus? Waren die Bilder der Grund für den Mord an Elliot?

    Vielleicht wird Dr. Huff diese Rätsel für uns lösen (wenn er mal nicht dabei ist Vogelschiss von seinem Schreibtisch zu kratzen oder sich ständig die Hände zu waschen)?

    Ich bin auf jeden Fall restlos begeistert und werde dieses Buch hundertprozentig lesen!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anita D., 25.04.2017

    Der Krimi mit Vogel ist eine ganz entzückende Geschichte, die von Anfang an Lust auf eine Fortsetzung macht. Der Spannungsaufbau ist perfekt, der Vogel ein ausgesprochen humorvoller Geselle, der seinen Käfig gar nicht mag und seine Gefühle sowie die Stimmung der Umgebung treffend durch Kommentare und nachgemachte Stimmen wiedergibt.
    Sein neuer Besitzer ist eine zwanghafte Persönlichkeit mit viel Kontrollsucht und Aberglaube; Gray, der zahme Papagei, weiß ihn jedoch auf witzige und mitdenkende Weise zu beherrschen, so dass die Geschichte trotz sich zuspitzender Spannung wieder eine lustige Wendung nimmt.
    Mit Hilfe vieler Adjektive werden die einzelnen Situationen plastisch beschrieben und der Leser bekommt einen wundervollen Einblick in das "unfreiwillige Leben" des Augustus mit einem zahmen Papagei.

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    janein
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