Kommentararchiv

Elisabeth Steppich

aus der Weltbild-Redaktion

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Empfehlungen von Elisabeth Steppich

  • Weil ich dich spüre

    Pamela L. Todd

    verfasst am 09.05.2018 - 17:19 Uhr

    Als begeisterte Leserin von allen Nicholas-Sparks-Büchern war dieser Roman genau das richtige für mich. Pamela L. Todd schreibt genauso mitreißend, gefühlvoll und romantisch wie der große Autor! Ich habe mich beim Lesen vollkommen in diesem Roman verloren, denn Jos Geschichte geht einem richtig ans Herz, ich habe mit ihr bis zuletzt mitgefiebert und ihr gewünscht, dass sie endlich ihr Glück finden kann. Als die Schatten ihrer Vergangenheit sie einholten, wurde es so richtig spannend und nervenaufreibend! Ich war ganz im Bann dieser fesselnden Geschichte und bemerkte überhaupt nicht, wie die Zeit verging. Allen Nicholas Sparks Fans sei dieser wunderbare Roman wärmstens empfohlen!

  • Dieser Artikel ist leider nicht mehr in unserem Sortiment

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    verfasst am 21.03.2018 - 11:36 Uhr

    Ach, der Bodensee! Die Gegend gehört definitiv zu meinen Lieblingsorten und ich träume mich beim Lesen immer gerne hin. Wenn man dann noch mit so lustigen Charakteren hin „Traumreisen“ darf, ist das Vergnügen perfekt! Dass auch an den idyllischsten Fleckchen Erde Mord und Totschlag passieren können, kennt man ja mittlerweile, und der Bodensee wird davon auch nicht verschont. Aber Schrödinger und sein Boxer Horst geben geradezu ein Dream-Team ab und ermitteln mit viel Charme. Und ab und zu hilft Ihnen auch der Dusel weiter. Besonderen Spaß haben mir Horsts wunderbar-treffende Beobachtungen bereitet! Ich bin schon auf Schrödinger und Horsts nächstes Abenteuer gespannt!

  • Reise des Schicksals

    Robin Wells

    verfasst am 19.07.2017 - 11:04 Uhr

    Beim Lesen von „Reise des Schicksals“ hat mich sehr fasziniert, wie genau Robin Wells vom Alltag während des Zweiten Weltkrieges erzählt und wie die schrecklichen Ereignisse dieser Zeit das Leben Tausender erschüttert haben. Für mich ist es kaum vorstellbar, welche Not viele Menschen damals durchleiden mussten. Auch Amélie kämpft mit aller Macht ums Überleben, ich habe ihren Weg mit angehaltenem Atem verfolgt. Umso schöner war es, zu lesen, wie sich eine zarte Romantik zwischen Amélie und Jack entwickelt. Eine bewegende Geschichte voller Trauer und Liebe, Verlust und Glück vor dem Hintergrund einer erschütternden Epoche – wer Ken Follett mag, wird dieses Buch lieben.

  • Die Herrin der Träume

    Barbara Erskine

    verfasst am 12.07.2017 - 13:40 Uhr

    Als ich diesen Roman in die Hände bekam, habe ich ihn gleich in einem Rutsch verschlungen. Barbara Erskine ist eine so wundervolle Erzählerin, mit ihrer atmosphärischen Sprache zieht sie einen förmlich in ihren Bann. Ich wäre am liebsten zusammen mit Miranda in das verträumte alte Haus Sleeper’s Castle gezogen. Die tolle Beschreibung der wild-romantische Landschaft von Wales tut ihr Übriges – das muss eines meiner nächsten Reiseziele werden. Und auch Catrins Geschichte ist unglaublich spannend und ein intensiver Einblick in die Welt Anfang des 15. Jahrhunderts, wie man ihn in keinem Geschichtsbuch findet. Bis zum Schluss hat mich der Roman nicht losgelassen. Und als ich fertig gelesen hatte, habe ich selbst von Sleeper’s Castle geträumt.

  • Die Herrin der Träume (eBook / ePub)

    Barbara Erskine

    verfasst am 26.06.2017 - 09:51 Uhr

    Als ich diesen Roman in die Hände bekam, habe ich ihn gleich in einem Rutsch verschlungen. Barbara Erskine ist eine so wundervolle Erzählerin, mit ihrer atmosphärischen Sprache zieht sie einen förmlich in ihren Bann. Ich wäre am liebsten zusammen mit Miranda in das verträumte alte Haus Sleeper’s Castle gezogen. Die tolle Beschreibung der wild-romantische Landschaft von Wales tut ihr Übriges – das muss eines meiner nächsten Reiseziele werden. Und auch Catrins Geschichte ist unglaublich spannend und ein intensiver Einblick in die Welt Anfang des 15. Jahrhunderts, wie man ihn in keinem Geschichtsbuch findet. Bis zum Schluss hat mich der Roman nicht losgelassen. Und als ich fertig gelesen hatte, habe ich selbst von Sleeper’s Castle geträumt.

  • Gray

    Leonie Swann

    verfasst am 24.04.2017 - 17:05 Uhr

    Endlich ein neuer Tierkrimi von der Glennkill-Autorin Leonie Swann! Statt ermittelnder Schafe gibt es hier den sprechenden Graupapagei Gray. Und was er alles redet! Mit allerlei vorlautem Geplapper bringt er seinen temporären Halter Augustus Huff ganz schön in Verlegenheit. Deshalb ist dieser zunächst auch mehr irritiert und genervt von dem quasselnden Federvieh – wieso veranstaltet Gray auch so ein Theater, wenn er mal allein gelassen wird?! Doch je mehr Augustus über Gray – und nicht zuletzt über den mysteriösen Todesfall – herausfindet, desto mehr versteht er ihn. Und so wie Augustus den kleinen Papagei immer mehr ins Herz schließt, habe ich dieses lustige Duo mehr und mehr lieb gewonnen!

  • Liebesnacht mit einem Mörder/Der Tod ist mein

    J. D. Robb

    verfasst am 14.11.2016 - 11:18 Uhr

    Zwei umwerfende Fälle in einem Band! Für alle Schmökerfans von Eve Dallas und die, die es noch werden!

  • Weil ich böse bin

    Rosalind Noonan

    verfasst am 18.08.2016 - 11:33 Uhr

    Von der ersten Seite dieses Buches an war ich fasziniert von Janes Mut. Dass sie sich nach ihren fürchterlichen Erfahrungen ein neues Leben mit ihrer Tochter aufgebaut hat, finde ich sehr bewundernswert. Umso erschreckender ist es, dass dieses ruhige Leben plötzlich durch seltsame und unheimliche Geschehnisse bedroht ist. Und jedes Mal scheint ihre Tochter Harper mit diesen Ereignissen zu tun zu haben. Janes Sorgen um ihre Tochter gingen mir sehr nahe. Beim Lesen musste ich mich immer wieder fragen, wie ich in ihrer Situation wohl reagiert hätte. Würde ich meiner eigenen Tochter vertrauen?
    Für mich auf jeden Fall eines der spannendsten Projekte seit Langem. Jane ist die mutigste Frau, die mir in diesem Jahr in einem Buch begegnet ist!

  • Weiter Himmel, wilder Fluss

    Martina Sahler

    verfasst am 18.08.2016 - 11:29 Uhr

    Ich habe mich so gefreut, endlich die Fortsetzung der fulminanten Saga um die Wolga-Siedler lesen zu können! Die Lebenswege der Weber-Schwestern und ihrer Kinder haben mich ganz in ihren Bann gezogen. Und wie immer war ich fasziniert von Frau Sahlers eindrücklicher Beschreibung der damaligen Lebensumstände. Man hört förmlich den Schnee unter den Pferdehufen knirschen. Ein Buch voller Liebe, Sehnsucht, Krieg und Dramatik!

  • Ich dachte, wir wollten ans Meer

    Julia Sander

    verfasst am 18.08.2016 - 11:21 Uhr

    Was war das immer für eine Aufregung vor der Fahrt in den Urlaub, als wir in aller Herrgottsfrühe mit unserem VW-Bus los fuhren! An diese schönen Zeiten musste ich beim Lesen immer wieder zurückdenken. Denn noch viel chaotischere Pannen passieren Klaus und seiner Tochter in diesem herrlich skurrilen Urlaubsabenteuer. Ich musste immer wieder laut lachen – und manchmal war ich sehr gerührt!