Marina

Roman

Carlos Ruiz Zafón

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Magisch, dramatisch, schön!

Der junge Óscar Drai streift am liebsten durch die verwunschenen Villenviertel Barcelonas. So lernt er Marina kennen, die sein Leben verändert. Zusammen werden sie in ein düsteres Geheimnis verstrickt. Es mündet in einen Albtraum.

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Kommentare zu "Marina"

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  • 5 Sterne

    16 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    B., 21.02.2012

    "Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
    Anfangs entwickelt sich das Buch zu einem Liebesroman, den der Autor aus Sicht von Óscar erzählt. So taucht man schnell in seine zwiespältige Gefühlswelt ein, lernt einen sehr nachdenklichen, einsamen Jugendlichen kennen,der sich hoffnungslos in Marina verliebt hat. Doch schon bald nimmt der Roman Gruseleffekte an und man bekommt eine Geschichte erzählt, die von Größenwahn handelt und dadurch auch märchenhafte Züge annimmt. Und sie erzählt von einer grenzenlosen Liebe, die über den Tod hinaus geht.Zafón verzaubert einen ab der ersten Zeile. Er lässt durch seinen bildhaften und so farbenfrohen, sprachgewaltigen Schreibstil fast augenblicklich sein Barcelona vor dem inneren Auge entstehen.

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    janein
  • 5 Sterne

    14 von 22 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana S., 15.11.2015

    Eine wunderschöne Geschichte, die uns eine Reise in die alte Barcelona mit deren mysteriösen Einwohnern schenkt. Die Grenze zwischen Wahrheit und Fantasie ist sehr dünn, und genau das macht das Buch so zauberhaft.
    Zafón ist ein toller Author und Marina ist auf jeden Fall sehr empfehlenswert.

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    janein
  • 4 Sterne

    13 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    sabatayn76, 21.02.2012

    "Der Kommentar bezieht sich auf die gebundene Ausgabe gleichen Inhalts."
    Es hat mich sehr überrascht, dass Ruiz Zafón bereits 33 Jahre alt war, als er 'Marina' geschrieben hat, denn der Roman wirkte auf mich bisweilen etwas unbeholfen, die Sprache hölzern und theatralisch, die Gruseleffekte zu bemüht, stereotyp und naiv. Auch die Übersetzung ist manchmal holprig und sinnfrei (z.B. 'Meine nassen Schuhe quatschen beim Gehen.', 'Nervenstimuli', 'Kreislaufklappen'). Ruiz Zafón gelingt jedoch trotz dieser Mängel eine magische Geschichte, die fesselt und ein düsteres, geheimnisvolles und abgründiges Bild Barcelonas zeichnet und die den Leser mitten hinein in die Gässchen des Barri Gòtic, die Straßen mit den alten Villen und die Friedhöfe mit den grazilen Statuen versetzt. Hierin ist Ruiz Zafón meiner Meinung nach ein unbestrittener Meister:

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    janein
  • 5 Sterne

    15 von 27 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Jürgen B., 28.02.2013

    Ein Superbuch.Die Erzählweise von Herrn Zafon ist mitreissend und berührend.Großartige Literatur.

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    janein
  • 5 Sterne

    13 von 25 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    corinna, 06.12.2012

    Er ist einer der besten "mit Worten Verzauberer" unserer Zeit...alle drei Werke voller Wunder und "Marina" - von der ersten bis zur letzten Seite mit großer Sogwirkung für Kopf und Herz.

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    janein
  • 2 Sterne

    4 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika G., 31.01.2013

    Autor lässt sich nicht gut lesen.

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    janein
  • 2 Sterne

    1 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli, 31.08.2013

    Es ist sicherlich Geschmacksache, mir hat das Buch garnicht gefallen, musste mich zwingen es überhaupt zuende zu lesen! Etwas schaurig war es schon, jedoch für mein Geschack auch etwass zu langweilig. Da war das Buch "Der Schatten des Windes" viel schöner.

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    janein
  • 3 Sterne

    4 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fornika .., 26.02.2016

    Óscar Drai ist Internatsschüler in Barcelona und liebt es alle Ecken der Stadt zu erkunden. Dabei trifft er auf das Mädchen Marina und schließt sofort Freundschaft mit ihr. Gemeinsam stoßen sie auf einen verwunschenen Friedhof, eine geheimnisvolle Dame in schwarz und immer wieder auf das Symbol eines schwarzen Schmetterlings.
    Dieses Buch ist wirklich fulminant gestartet, hat einen ganz soliden Mittelteil und hat mich dann am Schluss durch eine hanebüchene, konstruierte „Auflösung“ regelrecht verärgert. Aber der Reihe nach.
    Die Beschreibungen der Stadt sind wirklich hervorragend gelungen, man wandert mit den beiden Jugendlichen durch Barcelona und überlegt derweil schon mal, wann man wohl einen Trip dorthin in den Urlaubsplan quetschen könnte. Sehr detailreich schafft Zafón eine düstere, gruselige Atmosphäre, die dem Flair der Stadt trotzdem gerecht wird. Allgemein ist die Sprache in diesem Buch ganz wundervoll, märchenhaft und sanft. Das Buch liest sich oft wie eine Geschichte in einer Geschichte in einer Geschichte, z.B. erzählt Óscar, das xyz erzählt, dass abc damals gesagt hat usw. Beim ersten Mal fand ich das noch sehr schön gelöst, aber insgesamt kommt mir diese Schachtelmethode doch etwas zu oft vor und wirkt dann etwas bemüht. Die Lebensgeschichten der Personen werden nur langsam enthüllt und sind in den meisten Fällen etwas fantastisch angehaucht, auch das muss man mögen. So manches Geheimnis deckt der Autor erst am Schluss auf, obwohl man es als Leser doch schon sehr früh erraten kann. Da blieb dann bei mir der große Aha-Effekt aus. Das mag vielleicht daran liegen, dass Marina das Zwischenstück zwischen Zafóns Jugendbüchern und der Erwachsenenliteratur zu bilden scheint und somit doch noch eher auf jugendliches Publikum zugeschnitten wurde; manches wurde eben lieber überdeutlich dargestellt, damit es auch der letzte kapiert. Da wird lieber noch ein Gruselelement mehr draufgepackt, damit es auch wirklich gruselt, noch eine dramatische Entwicklung mehr etc. Insgesamt wäre mir ein etwas subtileres Vorgehen lieber gewesen.

    Achtung Minispoiler
    Absolut geärgert habe ich mich nicht nur über das Ende, sondern auch über den Arzt Dr. Shelley, dessen Figur ich nur als schlechten Witz auffassen kann. Shelley – Frankenstein – na, klingelts da beim einen oder anderen Leser? Falls das raffinierte unterschwellige Andeutung sein sollte ist die nicht sehr gelungen, Holzhammer trifft es eher.
    Minispoiler Ende

    Fazit: Insgesamt hat mich das Buch ganz gut unterhalten, aber wirklich begeistern konnte mich dieser laue Ausflug in die Grusel-Jugendbuchabteilung nicht.

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    janein
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