Nummer 25, Frank Kodiak

Nummer 25

Thriller

Frank Kodiak

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Psychopath gegen Psychopath: ein nervenzerrender Thriller, ein unerbittliches Duell auf Leben und Tod.

Der Schriftsteller Andreas Zordan ist Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die riesige Fangemeinde kann nicht genug kriegen von seinen...

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Kommentare zu "Nummer 25"

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  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    GeliM B., 14.07.2017

    Dieses Buch ist der Hammer!!!
    Die Spannung steigt von Seite zu Seite immer mehr. Nervenkitzel pur !!!!
    Und zum Schluss --- WOW!!!
    Ich kann nur sagen: Empfehlenswert!!!

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    janein
  • 5 Sterne

    Schmökerwelten, 23.07.2017

    Hinter dem Pseudonym Frank Kodiak verbirgt sich niemand anders als der Thriller-Autor Andreas Winkelmann, den wahrscheinlich die meisten von euch kennen. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich noch nichts von Andreas Winkelmann gelesen habe, daher hat mich wahrscheinlich Frank Kodiak so gereizt.
    Ich muss zugeben, ich musste erst etwa achtzig Seiten verstreichen lassen, bis mich das Buch wirklich gepackt hat, dann aber hatte mich Frank Kodiak vollkommen!
    "Nummer 25" entwickelt sich zu einem spannenden, genialen Spiel zwischen dem Autor Andreas Zordan, Nummer 25 und der Journalistin Greta Weiß, die mir mit ihrer frechen Art sehr gut gefallen hat. Die Darstellung des Andreas Zordan fand ich extrem gut gelungen. Warum der Autor Andreas heißt, sei mal dahin gestellt. Was mir so extrem gut gefallen hat, ist, dass ein Thrillerautor die Hauptperson ist und dass sehr stark auf die Leser solcher Bücher eingegangen wird. Sogar Buchblogger und Rezensenten finden ihren Platz. Dadurch fand ich mich tatsächlich sehr persönlich angesprochen.
    Der Autor führt den Leser permanent auf falsche Spuren und hält dabei die Spannung ununterbrochen extrem hoch.
    Ich hoffe nicht, dass tatsächlich einer von 25 Menschen ein Soziopath ist ;) Diese These stellt der Autor nämlich auf. Sollte ich meine Mitmenschen etwa doch genauer betrachten oder mit anderen Augen sehen? Die Vorstellung macht schon ein bisschen Angst.
    "Nummer 25" hat mich trotz kleiner Einstiegsschwierigkeiten vollkommen überzeugt. Ein faszinierender, ungewöhnlicher, spannender Thriller, bei dem uns Frank Kodiak in das Seelenleben zweier Psychopathen eintauchen lässt.

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    janein
  • 4 Sterne

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 01.08.2017

    Als ich kürzlich erfuhr, daß Andreas Winkelmann ein neues Buch unter einem Pseudonym herausgebracht hat, wurde mein Interesse sofort entfacht.
    Ich mochte seine Bücher früher sehr gern, von daher gab es kein langes überlegen mehr.

    Der Einstieg gelang mir zwar gleich recht gut, dennoch kam nicht so wirklich Spannung auf.
    Ich empfand es zunächst als sehr schwer und drückend und kam auch etwas langsam voran.
    Der Leser erfährt hierbei die Perspektiven von Andreas, Greta und Lewandowski, was ein wirklich gutes Zusammenspiel ergibt.
    Dazwischen erfährt man noch in Kursivschrift die Perspektive einer weiteren Person.
    Die Charaktere selbst sind sehr gut ausgearbeitet.
    Besonders an dem doch etwas eigenbrötlerischen Schriftsteller , hatte ich zunächst etwas zu knabbern.
    Ein sehr interessanter Charakter, der sehr facettenreich gestaltet ist.
    Faszinierend und abstoßend zugleich.
    Arrogant, selbstverliebt und unbeugsam. Er behauptet von sich, ein Psychopath zu sein.
    Doch wieviel Wahrheit steckt in diesen Worten?
    Als er eines Tages eine Leiche findet und kurz darauf in ein perfides Katz- und Mausspiel hineingezogen wird, ist der erste Gongschlag gefallen.
    Nachdem ich mich etwas an Andreas gewöhnt hatte, konnte ich mich auch komplett in die Handlung fallen lassen.
    Und diese wirft zu Beginn schon sehr viele Fragen auf. Eine tragende Vergangenheit ist natürlich auch hier wieder mit im Spiel. Dieser kommt man auch Stück für Stück näher.
    Viele Geheimnisse und noch mehr Dunkelheit pflastern den Weg, das Setting dazu ist natürlich vortrefflich gewählt.
    Journalistin Greta, Odin und auch Lewandowski haben mein Herz sofort erobert. Besonders über Odin musste ich immer wieder sinnieren, aber auch das ein oder andere Mal schmunzeln.
    Lewandowski war mit seinen Ermittlungsmethoden wirklich toll und ich begab mich mit ihm gemeinsam auf Spurensuche.
    Ein Unterfangen das nicht immer einfach war und mir mitunter doch einiges abverlangt hat. Umdenken musste ich ein ums andere Mal. Und immer wenn ich dachte, zack jetzt hab ich dich, folgte die nächste unliebsame Überraschung.
    Langweilig wurde es zu keinem Zeitpunkt, denn es gab eine Menge zu entdecken.
    Erschreckendes, bewegendes und auch trauriges, wodurch man emotional auch gefordert wurde.

    Mit seinem fließenden und lebendigen Schreibstil hatte mich der Autor spätestens jetzt gepackt.
    Ich konnte die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen.
    Manipulation, Erkenntnisse, Geheimnisse die Licht ins Dunkel bringen.
    Die Spannung zog spürbar an und ich fieberte richtig mit den Charakteren mit.
    Irgendwann mochte ich selbst Andreas, denn er wurde menschlicher, greifbarer.
    Die Handlung selbst lebt vor allem von einigen Wendungen, die es wirklich in sich haben.
    Aber trotz allem erschien es mir zu kalkuliert, zu vorhersehbar.
    Und natürlich war das noch nicht alles.
    Auch wenn mich das letzte Drittel nicht hätte überraschen dürfen, so schnürte sich mir doch der Hals zu. Entsetzen und Fassungslosigkeit waren Programm und ich alarmierter denn je.
    Ich gestehe, damit hatte er mich wirklich am Haken, denn ich hab es nicht kommen sehen und musste das Ganze erstmal verdauen.
    Sonderlich brutal fand ich das Ganze jetzt nicht unbedingt. Dafür ist es auf der psychologischen Ebene wirklich enorm gut ausgebaut.
    Die menschlichen Abgründe werden sehr gut aufgezeigt und immer wenn man denkt , es geht nicht mehr weiter, stürzt man noch eine Etage tiefer.
    Schmerz, Qual, innere Zerrisssenheit sind auch hier wieder ein Teil des großen Ganzen und gerade deswegen bindet man sich als Leser auch so stark daran.
    Die Emotionen stürzen auf einen ein und dadurch empfindet man es einfach auch intensiver.
    Und daneben bringt er auch Dinge zutage, die doch unweigerlich zum nachdenken bringen.
    Schlussendlich ein Thriller, der sowohl bewegt, als auch faszinierend und interessant zugleich ist.

    Fazit:
    Nummer 25 hat es definitiv in sich.
    Auf der psychologischen sowie der emotionalen Ebene wird man enorm gefordert und in ein perfides Katz- und Mausspiel hineingezogen.
    Starke Charaktere, eine wendungsreiche Handlung, die den wahren Abgrund vor Augen führen.
    Tiefgründig, facettenreich und enorm faszinierend.

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    janein
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