Paradiesstraße

Lebenserinnerungen der ostpreußischen Bäuerin Lena Grigoleit. Mit e. neuen Nachw. u. histor. Fotografien
 
 
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,,Ich bin ein Glückskind. An einem Sonntag bin ich geboren, den 19. Juni 1910, morgens, gerade in die Sonne hinein." So beginnen die Lebenserinnerungen der Bauerntochter Lena Grigoleit, die am äußersten Rand Ostpreußens zur Welt kommt. Sie erzählt von ihrer...
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,,Ich bin ein Glückskind. An einem Sonntag bin ich geboren, den 19. Juni 1910, morgens, gerade in die Sonne hinein." So beginnen die Lebenserinnerungen der Bauerntochter Lena Grigoleit, die am äußersten Rand Ostpreußens zur Welt kommt. Sie erzählt von ihrer...

Kommentare zu "Paradiesstraße"

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  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Hanna R., 11.03.2018

    Ich kann mich dem ersten Kommentar nur anschließen. Die Zeit schreibt: "...Wer die Seiten liest, hat sich keine Zeile gelangweilt...", wie wahr. Habe nicht aufgehört, bis ich das Buch durchgelesen hatte. Da meine Familie väterlicherseits bis zur Flucht in Nordostpreußen an der Memel lebten, haben mich die Lebenserinnerungen der Lena Grigoleit aus der Paradiesstraße total gefesselt.

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    janein
  • 5 Sterne

    Marlene S., 09.09.2017

    Nur wenige Bücher haben mich dermaßen berührt wie "Paradiesstraße" von Ulla Lachauer, die Lebenserinnerungen der Lena Grigoleit. Wer dieses Buch liest, dem blutet an einigen Stellen das Herz.

    Lena Grigoleit war eine ganz einfache Frau, eine Bäurin, die nichts wollte, als ein Dach über dem Kopf, genug zu essen und ein friedliches Leben für sich und ihre Familie. Doch davon war ihr auf Dauer nichts vergönnte. Erst im Alter, als der eiserne Vorhang fiel und die Grenzen sich öffneten, verlief ihr Leben in ruhigeren Bahnen. Endlich!

    Obwohl sie immer am gleichen Ort blieb, lebte sie mal in Russland, dann Litauen, später in Deutschland und wurde nach dem Krieg verschleppt nach Sibirien. Dort lebte sie in einer Erdhöhle, damit sie nicht erfrieren musste und überleben konnte. Die Menschen dieser Generation wurde zum Spielball der Politik und konnten nicht frei über das eigene Leben entscheiden.

    Erst als die UdSSR zusammenbrach, wurde sie endlich frei. Bekam etwas Geld und konnte eine Reise machen, verbrachte eine schöne Zeit in Bad Kreuznach. Im Alter fand sie endlich Frieden.

    Jeder der glaubt, Demokratie und Freiheit sei eine Selbstverständlichkeit in unserem Leben und man brauchte sich dafür nicht mehr anstrengen, sollte dieses Buch lesen, damit er/sie weiß, dass das Leben auch ganz anders und verdammt hart sein kann.

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    janein

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