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Stephen King

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In einem Schneesturm hat der Autor Paul Sheldon einen Autounfall, bei dem er sich beide Beine bricht. Die ehemalige Krankenschwester Annie Wilkes findet Paul und bringt ihn zu sich nach Hause, wo sie ihn auch versorgt. Es stellt sich heraus, daß...

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Kommentare zu "Sie"

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  • 5 Sterne

    18 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sven H., 13.03.2016

    Dass Stephen King ein Meister seines Faches ist, beweist er auch mit diesem Roman. Dieses Werk ist mit Spannung geladen und zwar von der ersten bis zur letzten Seite, obschon der Handlungsort ein sehr begrenzter ist. Dieser liegt primär in den Bergen im abgelegenen Haus der verrückten Annie Wilkes. Annie hält den Bestseller-Autor, Paul Sheldon, in ihrem Haus gefangen. Dies, nachdem sie ihm aus seinem Unfallauto gerettet hat. Sie pflegt ihn bei sich zu Hause, obwohl er eigentlich ins Krankenhaus gehören würde. Paul Sheldon merkt schnell, dass er im Haus einer Verrückten gelandet ist. Immer wieder kriegt sie psychische Anfälle, die Paul heftig zu spüren kriegt. Annie ist jedes Mittel recht, um zu verhindern, dass jemand den Autor bei ihr zu Hause findet...
    King jongliert mit Worten, wodurch schöne Monologe entstehen. Er kann extrem bildhaft erzählen, ohne dabei langatmig zu schreiben. Im Buch sind einige blutige Szenen enthalten, die nichts für schwache Nervenkostüme sind.

    Ich habe diesen Roman bereits zum zweiten Mal gelesen. Wenn er langweilig wäre, hätte ich dies gewiss nicht getan.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sandra8811, 12.04.2018

    Wie kam ich zum Buch?
    Ein Bekannter hatte das Buch zuhause stehen, hatte aber keine Lust es zu lesen. Er hörte nach knapp 50 Seiten auf, also gab er es mir.



    Cover:
    Die grüne Schreibmaschine auf dem ansonsten schwarzen Cover und dem Autoren-Schriftzug ist typisch dafür, dass es ein King-Buch ist. Die Schreibmaschine ist sehr auffällig und passt super zum Inhalt.



    Inhalt:
    Der mit den Misery-Büchern erfolgreich gewordene Autor Paul Sheldon befindet sich in der Finalisierung seines aktuellen Buches in einem Hotel. Auf dem Weg nach Hause hat er einen Verkehrsunfall. Nachdem er wieder erwacht, befindet er sich in der Wohnung der ehemaligen Krankenschwester und zudem größten Fan von Misery: Annie Wilkes. Sie hat ihn nicht ins Krankenhaus gefahren, sondern hilft ihm höchstpersönlich, wieder auf die Füße zu kommen und eine grauenvolle Zeit beginnt für Paul… → Mehr mag ich an dieser Stelle nicht verraten, vielleicht liest der ein oder andere das Buch ja noch bzw. möchte es noch lesen ;-)



    Meine Meinung:
    Stephen King dürfte wohl jedermann bekannt sein. Durch seine immer wieder fesselnden und zahlreichen Horror-Büchern und Thriller hat er es geschafft, sich in diesen Genres einen Namen zu machen. „Sie“ ist handlungstechnisch unabhängig von anderen Büchern und somit eigenständig. Wer allerdings mehrere Bücher von King gelesen hat, wird auch in diesem Buch Stellen finden, die in anderen King-Büchern thematisiert sind (hab ich allerdings nur gemerkt, weil ich es nach ein paar Jahren nochmals gelesen hab und zwischenzeitlich andere Bücher von ihm gelesen hab).



    Besonders die Verrücktheit von Annie ist wirklich erschreckend. Für ihre Lieblings-Romanfigur würde sie sogar über Leichen gehen. Dies vermittelt sie während des ganzen Handlungslaufes immer deutlicher. Der arme Paul merkt das allerdings schnell und lässt sich Sachen einfallen, wie er aus ihren Fängen entkommen kann. Durch seine Hilflosigkeit wird Paul Sheldon mehr und mehr sympathisch. Anfangs wirkte er eher arrogant und selbstbezogen, dies änderte sich doch im Verlauf des Buches. Ich musste direkt mit ihm mitfiebern. Auch wenn klar wurde, warum Annie so ist wie sie ist, machte sie dies nicht wirklich sympathischer, sie ist also eine klassische Antagonistin.



    Schreibstil:
    Stephen King weiß genau, wie man Spannung aufbaut. Das Buch ist zwar nicht durchgehend so spannend, dass man es nicht mehr aushält, aber wurde nur anfangs kurz etwas langweilig. Durch die genauen Beschreibungen bestimmter Situationen (Achtung Spoiler: es geht um den Verlust von Körperteilen) wurde man als Leser direkt mit reingezogen und konnte sich gut hineinversetzen.



    Durch die scheinbare Ausweglosigkeit von Paul wurde man von Seite zu Seite nervöser. Dies legte sich nicht mal zum Ende des Buches, da man nie wissen konnte, ob es jetzt wirklich vorbei ist.



    Das Buch wurde auch verfilmt, der Film ist zwar nicht schlecht gemacht, bringt meines Erachtens aber nicht die gleiche Stimmung wie das Buch. Auch wurde die Handlung nicht zu 100% so im Film umgesetzt wie sie im Buch war. (Der Film trägt übrigens den Titel „Misery“, nach der im Buch erwähnten Buchserie von Paul Sheldon)



    Fazit:
    Dieses Buch war mein erstes Stephen King Buch und mein erster Thriller. Ich war sogleich begeistert und süchtig. Es hat mich von Anfang an gepackt und bis zum Ende nicht mehr losgelassen. Die Handlung ist gut durchdacht und schlüssig, sowie das Ende passend. Der Anteil des „grausigen“ ist gut gewählt und mitreißend. Dieses Buch hat mich dann dazu verleitet noch weitere King-Bücher zu lesen, aber keines war so gut wie dieses (auch nicht nach dem ich dieses ein zweites Mal gelesen habe)… Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der gerne Thriller liest bzw. feststellen mag, ob er Thriller lesen will. Man m

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    janein

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