Sommernachtstod, Anders de la Motte

Sommernachtstod

Kriminalroman

Anders de la Motte

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
56 Kommentare
Kommentare lesen (56)

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Sommernachtstod".

Kommentar verfassen
Ein Kind verschwindet, ein Dorf schweigt - ein fesselnder Kriminalroman von Schwedens peisgekröntem Autor Anders de la Motte

Ein Schatten scheint über einem Dorf in Südschweden zu liegen, seit dort vor 20 Jahren der kleine Billy Lindh spurlos...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Buch14.99 €

In den Warenkorb

lieferbar

Bestellnummer: 6027053

Auf meinen Merkzettel
Küsten-Krimis (Weltbild EDITION)
Ihre weiteren Vorteile
  • Selbstverständlich 14 Tage Widerrufsrecht
  • Per Rechnung zahlen
  • Kostenlose Filialabholung

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Sommernachtstod"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 02.07.2018

    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Der vierjährige Billy verschwindet nahezu spurlos beim Spielen im eigenen Garten. Der Fall kann nicht restlos geklärt werden, wird zu den Akten gelegt und die restliche Familie zerbricht am Unglück. Auch 20 Jahre später sind noch viele Fragen offen. Billys Schwester Veronica, die sich jetzt Vera nennt und als Therapeutin arbeitet und selbst auch einige Probleme mit sich herumschleppt, gerät in eine eigenartige Situation. Ein Mann in ihrer Therapiegruppe beschäftigt sie stark und bringt sie wieder dazu, ihren Bruder erneut zu suchen.

    Meine Meinung zum Buch:
    Mir haben besonders das skandinavische Flair sowie der ziemlich durchgehend konstant aufrechte Spannungsbogen gefallen. Vera hätte ich jetzt aufgrund ihrer Persönlichkeit und ihrer Vorgeschichte nicht unbedingt als Therapeutin gesehen, das hat mir an ihrem Charakter nicht so gut gefallen, ansonsten fand ich sie stimmig. Mit dem Auftauchen von Isak ist noch ein weiterer interessanter Charakter ins Spiel gekommen, der die ganze Situation aufgemischt hat. Der Wechsel der zeitlichen Perspektiven hat auch gut gepasst.

    Mein Fazit:
    Ich habe vorher noch keinen Krimi von Anders de la Motte gelesen und wurde durchwegs positiv überrascht.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lilli33, 14.05.2018

    Unterschwellige Spannung

    Inhalt:
    Im Sommer 1983 verschwindet der vierjährige Billy spurlos aus dem elterlichen Garten. Die Familie zerbricht an dem Unglück. Billys Schwester Veronica arbeitet zwanzig Jahre später als Therapeutin. Als der neue Patient Isak gewisse Andeutungen macht, wird Veronica hellhörig und beginnt nachzuforschen. Doch bei dem Versuch herauszufinden, was mit Billy geschehen ist, stößt sie in ihrem Dorf auf Widerstand.

    Meine Meinung:
    Anders de la Mottes Schreibstil ist sehr angenehm. Obwohl anfangs die Spannung nicht besonders hoch ist, vermag die eindringliche Sprache die Lesenden zu fesseln. Durch den Wechsel zwischen den zwei Zeitebenen - 1983 aus der Perspektive des ermittelnden Polizeibeamten Krister Månsson, zwanzig Jahre später aus der Sicht von Veronica - weiß man als Leser*in zuerst etwas mehr als die beiden Protagonisten, doch auch wieder nicht so viel, dass man sich wirklich einen Reim auf die ganzen Ereignisse machen könnte.

    Nach und nach werden die Puzzlestückchen zusammengesetzt. Aber was wirklich mit Billy geschah, erfährt man erst am Schluss. Meines Erachtens hat man auch keine Möglichkeit, gänzlich auf die wirklich überraschende Auflösung des Falles zu kommen.

    Veronica mochte ich nicht unbedingt. Zwar kann ich nachvollziehen, warum sie so geworden ist, aber sympathisch macht sie mir das nicht. Leider nervte sie mich manchmal ziemlich. Trotzdem hat es mich interessiert, ob es ihr gelingen würde, ihren Bruder oder seinen Mörder zu finden.

    Was mir sehr gut gelungen erscheint, ist die Darstellung der sozialen Beziehungen in dem kleinen Dorf, in dem alles geschah. Wer sind die Starken, wer die Schwachen? Wer hat das Sagen, und wie weit geht der Gehorsam der anderen? Das war wirklich sehr interessant zu beobachten und wirkt auch sehr realistisch.

    Fazit:
    „Sommernachtstod“ ist ein relativ ruhiger Kriminalroman, der mir vor allem aufgrund der guten Herausarbeitung des sozialen Gefüges mit all seinen Abgründen gut gefallen hat. Atemberaubende Spannung darf man nicht erwarten, diese baut sich erst gegen Ende auf.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siegfried S., 18.05.2018

    Ein kleines Dorf in Schweden ist in großer Aufregung: der kleine Billy ist spurlos verschwunden. Auch nach umfangreichen Suchmaßnahmen ist keine Spur von ihm zu finden. Ein Dorfbewohner wird verdächtigt, aber die Polizei kann ihm nichts nachweisen.

    20 Jahre später - die Schwester von Billy, von Beruf Therapeutin, hört von einem Teilnehmer ihrer Trauergruppe etwas, das sie sehr beunruhigt. Isak scheint etwas über das Verschwinden ihres Bruders zu wissen. Sie beschließt, endlich heraus zu finden, was damals wirklich passiert ist. Sie fährt nach langer Zeit in ihr Heimatdorf und sticht dort in ein Wespennest, denn irgend jemand hat etwas dagegen, dass sie Nachforschungen anstellt.

    Dieser spannende Krimi hat mich sehr gefesselt, die abwechselnde Erzählweise - einmal die Ereignisse von heute, erzählt aus der Sicht der selbst problembeladenen Vera und dann wieder von vor 20 Jahren, aus der Sicht des damaligen Polizeichefs - hat mir sehr gut gefallen. Der Schluss hielt dann noch eine überraschende Wendung parat.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Ähnliche Artikel finden

0 Gebrauchte Artikel zu „Sommernachtstod“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating