Töchter der Caluoc, A. B. Schuetze

Töchter der Caluoc

A. B. Schuetze

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"Salwidizer - ein Volk so alt wie die Zeit. Ihre Heimat ist Adanwe, eine Anderwelt. Ihnen wurden unermessliche Gaben zuteil, doch zu welchem Preis ... "

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  • 4 Sterne

    Enya Kummer, 02.05.2018

    Wenn das Leben auf den Kopf gestellt wird ...
    "Nichts war mehr, wie es sein sollte. Kein Grün. Kein Bunt. Kein Weiß."
    Das ist Charlottes Welt, als die Geschichte beginnt. Sie hat es wahrlich nicht leicht. Einst ein lebenshungriges Kind, das alle bezauberte, ist jetzt kaum noch etwas davon zu spüren. Sie hat durch einen Unfall ihre Eltern verloren und nun ist auch der Großvater tot. Einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Doch er hat Charlotte etwas hinterlassen, das ihre Welt völlig auf den Kopf stellt.
    Ich möchte hier nicht genauer auf den Inhalt eingehen, es wäre vielleicht verwirrend. Man muss es selbst lesen, um eintauchen zu können.
    Schrittweise führt uns die Autorin in eine andere Welt, gemeinsam mit Charlotte erleben wir die langsame Aufschlüsselung eines Geheimnisses, das seinen Anfang vor Jahren bei einer Expedition genommen hat.
    Wir lernen die Salwidizer kennen, Wesen aus Adanwe, denen Charlotte verbunden ist, ohne es bislang gewusst zu haben. Alle Männer, die damals bei der Expedition dabei waren, sind auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen. Einzig Thomas, ihr Onkel, ist verschollen.

    Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss hoch. Als Leser ahnt man, verwirft wieder, wird auf Neues gestoßen, es werden immer wieder Fragen aufgeworfen. Das macht das Buch zu einem spannenden Leseerlebnis. Mystik vermischt sich mit Realität und mehr als einmal habe ich mir während des Lesens überlegt, dass wir oft zu sehr von dem beherrscht werden, was die Wissenschaft und liefert. Warum sollte es, neben unserer Welt und unserem Wissen, nicht noch anderes geben? Wir sind noch lange nicht am Ende unserer Weisheit.

    Die Autorin hat interessante Charaktere geschaffen, von denen mir einige sofort ans Herz gewachsen sind. Charlotte, Helena, ihre Cousine, eine Salwidizerin, die genau wie Charlie auf der Suche nach der Wahrheit ist, Manuel, Charlies Seelengefährte und Kieron, der für mich von allen Salwidizern der authentischste ist.
    Der flüssige Schreibstil macht das Lesen einfach. Besonders eindrucksvoll habe ich die Naturbeschreibungen und die mystischen Szenen empfunden. Allerdings gibt es Passagen, die sehr mit Informationen überfrachtet sind, sodass es nicht immer einfach ist zu folgen. Auch die Beziehungen der Charaktere untereinander sind anfangs schwierig zu begreifen. Die Auflistung der Personen am Ende hilft hier enorm.

    Letztlich jedoch entschlüsselt sich alles.
    "Sogar die Welt da draußen weiß, dass nichts mehr so sein wird, wie es einst war. Sie weint nicht mehr um das Gewesene. Es ist vorbei. Von nun an wird das Leben ein anderes sein."
    Ein guter Schluss, der aber zugleich offen bleibt. Wie wird es ausschauen, dieses andere Leben?
    Das ruft geradezu nach einer Fortsetzung.

    Obwohl Fantasy nicht mein bevorzugtes Genre ist und ich daher kaum aus dieser Richtung gelesen habe, hat mich dieses Buch gefesselt und ich konnte eintauchen in eine Welt, die mich teilweise nachdenklich gestimmt hat.
    Mit den unterschiedlichen Schriftarten und den vielen Auslassungspunkten hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten, aber ich habe mich daran gewöhnt, nicht zuletzt dadurch, dass die Handlung spannend war.

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    janein
  • 3 Sterne

    Iris V., 13.05.2018

    Cover:
    Über verschneiten Tannen blickt das Gesicht einer Frau in die Ferne wie ein Schutzgeist der über die Wildnis und die Wölfe, die sich an den Tannenfüßen befinden, wacht. Das Cover wirkt einfach geheimnisvoll und gefällt mir richtg gut.


    Inhalt:
    Charlotte lebt seit dem Tod ihrer Eltern bei ihrem Großvater. Als dieser stirbt erfährt sie ein Geheimnis ihrer Familie und will ersteinmal nichts damit zu tun haben. Doch dann muss sie ein Päckchen ausliefern und stolpert schon wieder über das Geheimnis ihrer Familie und muss sich damit diesesmal auseinandersetzen.


    Meine Meinung:
    Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Die Autorin spielt gerne mit unterschiedlichen Schriftarten. Am Anfang hat mich das gestört, nach ein paar Kapitel habe ich mich aber daran gewöhnt.
    Die Welten und die Völker die A.B. Schuetze erschaffen hat sind sehr schön beschrieben. Die Charaktere sind gut beschrieben und sympatisch. Allerdings wechseln im Laufe der Geschichte die Protagonisten was etwas befremdlich ist, ich aber nicht schlimm fand. Es ist erfrischend festzustellen, dass doch noch nicht alles geschrieben wurde, denn mit den Salwidizern und ihrer Welt hat die Autorin was völlig neues erschaffen.
    Die Geschichte konnte ich gut verstehen auch ohne die anderen Teile zu kennen, allerdings fand ich die ganzen Namen manchmal ziemlich verwirrend. Es gibt zwar ein Namensregister im Buch und man kann sich auch auf Facebook ein Organigramm zu den Beziehungen anschauen, aber wirklich geholfen hat mir das nicht. Die Autorin stand mir da mit Erklärungen sehr gut zur Seite.


    Mein Fazit:
    Mir hat die Geschichte gefallen und ich werde wenn ich mal etwas Zeit habe die anderen Teile lesen. Es mag zwar nicht alles perfekt gewesen sein, aber es lohnt sich immer in eine neue Welt einzutauchen. Ich gebe dem Buch gute 3 Sterne.

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    janein

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