Atlantia, Ally Condie

Atlantia (eBook / ePub)

Roman

Ally Condie

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TAUCHE EIN IN DIE UNGEHEUERLICHE ROMANWELT VON ALLY CONDIE.

Zwillinge.
Sie waren für ein gemeinsames Leben bestimmt.
Doch das Schicksal trennte sie.

Bay, du fehlst mir so sehr, flüsterte sie in die Muschel. Aus dem Inneren...

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Kommentare zu "Atlantia"

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  • 4 Sterne

    25 von 36 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Tiniwiniii, 07.03.2015

    Als Buch bewertet

    „Warum sollte sich irgendjemand dafür entscheiden, nach Oben zu gehen, wo man jung stirbt und schrecklich hart arbeiten muss? Ich beteiligte mich bei diesen Fragen nie, sondern behielt die lange Liste der Gründe für mich, die dafür sprachen, nach Oben zu gehen: Man kann die Sterne sehen. Man kann die Sonne auf dem Gesicht spüren. Man kann meilenweit gehen, ohne je an den Rand seiner Welt zu gelangen.“ (Zitat aus „Atlantia“ von Ally Condie, S. 12-13).

    In dem Jugendbuch „Atlantia“ beschreibt Ally Condie eine neue Welt. Das Leben auf der Erde stand kurz vor dem Zusammenbruch. Deshalb erschufen Ingenieure und Minister eine Unterwasserstadt, in der es keinen Krieg und auch keine Zerstörung gibt. In diese neue Welt, durften nur ausgewählte Menschen. Einmal im Jahr zum Jahrestag der Trennung dürfen die Jugendlichen, die das Alter der Wahl erreicht haben, ihre eigene Entscheidung treffen: Oben oder Unten? Doch eine Regel gibt es, die dabei beachtet werden muss und die den beiden Zwillingsschwestern Rio und Bay zum Verhängnis wird: Eine Person aus jeder Vererbungslinie muss in Atlantia bleiben! Während Rio wiederwillig ihr Schicksal im Unten akzeptiert, spricht Bay die Worte „Ich wähle das Opfer im Oben“ und wird augenblicklich von Atlantia weggebracht. Werden die beiden Schwestern sich je wiedersehen? Und welche Rolle spielt ihre Tante Maire eigentlich dabei?

    Taucht ein in die mysteriöse Unterwasserwelt Atlantia. Die Geschichte ist im Präsens geschrieben und wird aus der Sicht von Rio erzählt. Rios Ziel ist es, nach dem Tod ihrer Mutter nach Oben zu gelangen. Ihre Schwester Bay ringt ihr allerdings das Versprechen ab, im Unten zu bleiben. Stattdessen entscheidet Bay sich für Oben, was für Rio während der Zeremonie am Jahrestag der Trennung völlig überraschend und unvorhersehbar geschieht. Das wirft natürlich viele Fragen auf, es bleibt jedoch keine Zeit für die Zwillingsschwestern, sich voneinander zu verabschieden. Die Unterwasserwelt wird sehr detailliert und schön umschrieben. Alles wirkt sehr mystisch und geheimnisvoll. Jedoch ist es auf den ersten Seiten etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Geschichte komplett im Präsens geschrieben ist. Teilweise wurde bei der Beschreibung der Charaktere etwas gespart und auch an Stellen, an denen es um viele Emotionen ging, blieb das Gefühl in den Zeilen manchmal aus. Gerade zu Anfang werden manche Szenen sehr ausführlich beschrieben, was gegen Ende hin allerdings stark nachlässt. Es werden zum Schluss auch nicht wirklich abschließend alle aufkommenden Fragen geklärt. Vieles bleibt offen und lässt einen weiterhin im Dunkeln tappen.
    Letztendlich muss ich sagen, es fiel mir schwer, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Ich kann mir nicht helfen, irgendetwas hat mir schlicht und ergreifend gefehlt. Schwer zu sagen, an was genau das lag. Ich schätze es fehlte das berüchtigte i-Tüpfelchen. Das Ende war mir genauso wie die Liebesgeschichte zwischen Rio und True etwas zu abgeflacht dargestellt. Da hätte ich mehr erwartet. Jemand, der mehr auf Schnulzen steht, ist mit dem Buch vielleicht nicht ganz so gut bedient. Auch die Wendungen einiger Figuren, wie z.B. die von Tante Maire, waren mir etwas zu schnell und zu unausgereift. Andererseits hat mich die Grundidee zweier Welten, eine davon unter Wasser, schwer begeistert. Wenn hierin der Schwerpunkt des Lesers liegt, kann er sich nicht beschweren. Hier gibt es viele liebevolle Akzente, die einen wunderbaren Grundgedanken über unsere Welt und das Miteinander verspielt und mystisch umschreiben. Zucker für die Fantasie!

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 18 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Luisasbücherliebe, 01.03.2015

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch durfte ich wegen der Fischer Jahreschallenge auf Lovelybooks lesen. Danke noch mal für dieses Leseexemplar.
    Der Einstieg in dieses Buch fiel mir sehr einfach. Rio und Bay sind in einem Tempel und da geschieht dann etwas, mit dem Rio überhaupt nicht gerechnet hatte. Ihr könnt euch das aus dem Klappentext sicher denken.
    Rio gefiel mir als Protagonistin wirklich super. Man spürt ihren Schmerz um ihre Schwester und versteht ihr Handeln, was darauf folgt, wirklich gut. Dass Rio ein wenig anders ist als die anderen Atlantia-Bewohner, wird schon direkt am Anfang verkündet. Dies mach Rio natürlich noch interessanter. Dass niemand von ihrer Gabe weiß, macht alles noch ein klein wenig spannender und so gefiel mir das Thema im Buch wirklich gut. Es war für mich neu. Nicht eine Kuppel am Land, sondern eine Stadt unter Wasser, die ihre eigenen Wunder hat.
    Von Bay bekommt man in diesem Buch zwar nicht viel persönlich mit, doch ich mochte sie auf Anhieb nicht so gerne. Ich meine wer tut seiner Schwester so etwas grausames an. Ich persönlich wurde nicht von Rios Trauer bezirzt, mir hat Rios Trauer Bay nicht schmackhafter gemacht. Unter anderen Umständen hätte ich sie bestimmt gemocht, doch durch ihre Tat, hat sie bei mir einfach viele Minuspunkte gesammelt.
    True gefiel mir super. Den Namen finde ich übrigens wirklich passend, wieso werdet ihr selbst herausfinden müssen. :D Er hat eine Art, die mir einfach gefällt. Natürlich ist er ein viel weniger ausgeprägter Charakter wie Rio, doch ich mochte ihn von der ersten Sekunde an, auch wenn nicht so viel von ihm preisgegeben wird.
    Maire ist ein Charakter aus dem man nicht schlau wird. Man steckt mit Rio in dem Zwiespalt, ob man ihr vertrauen kann oder nicht. Ich finde, dass es dem Buch einen tollen Kick gegeben hat und es wirklich interessant machte, sodass du erst in der Letzten Sekunde (sag ich jetzt mal) wirklich weiß, wie es um sie steht.
    Nevio mochte ich gar nicht, ihr werdet dies wahrscheinlich verstehen, wenn ihr das Buch lest.
    Alle anderen Charaktere gefielen mir wirklich gut. Sie waren gut beschrieben und ich fand sie an jeder Stelle gut eingesetzt.
    Der Schreibstil gefiel mir ebenfalls sehr. Er ist flüssig und so bin ich geradewegs durchs Buch geflogen. An manchen Stellen musste ich zwar noch mal genauer nachlesen oder es ging mir ein wenig zu schnell, doch über diese Kleinigkeiten kann ich drüber wegsehen.
    Beim Ende kann nicht wirklich sagen, ob ich zufrieden bin oder nicht. Es ist in Ordnung, doch ich hätte mir das Ende noch ein wenig besser vorstellen können. Es ist wirklich nicht schlecht, doch es ist ziemlich kurz und da hätte ich mir auch einfach noch mehr gewünscht.
    Insgesamt gefiel mir das Buch wirklich gut. Es gibt kleine Schwachstellen, doch über die kann man manchmal drüber wegsehen. Schade, dass es keine Trilogie oder noch ein zweites Buch geben wird, hätte gerne mehr von diesem Buch gehabt. Atlantia war eine tolle Welt und auch alle Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Das Thema war für mich so neu und hat mir super gefallen. Schade, dass es nun vorbei ist. Ich gebe dem Buch 4,5 Sterne.

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    janein
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