Das fünfte Opfer (Krimi) (eBook / ePub)

Bettina Wagner

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Spannung pur: In Wien geht ein Serienmörder um

Erste Leserstimmen:
"Man ist mitten drin im Geschehen"
"Wer Wien liebt, liebt diesen Krimi"
"Hat es in sich, ohne brutal zu sein"

Über "Das fünfte Opfer"
Marlies Mittermann ist Kommissarin...

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Kommentare zu "Das fünfte Opfer (Krimi)"

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  • 3 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Martina M., 15.11.2016

    Die Inhaltsangabe klang spannend, so dass ich mich um ein Rezensionsexemplar beworben habe. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt.

    Bettina Wagner schreibt einen klaren, flüssigen und gut lesbaren Stil, daran hat es nicht gelegen.

    Marlies Mittermann gelingt, woran ihr Mann Helmut gescheitert ist: sie löst den Fall schnell und kompetent. Doch die Morde gehen weiter. Spätestens an dieser Stelle und nach der Vorgeschichte, die der Leser kennt, ist klar, wer dahinter steckt.

    Mir ist völlig unverständlich, wieso Helmut Mittermann weiterhin im Ermittlungsteam bleiben kann, zumal allen die Situation bekannt ist.

    Marlies Mittermann übt ihren Wunschberuf kompetent aus, dennoch entspricht sie allen Klischees, wenn sie über ihre Beziehung zu ihrem Mann und ihre gescheiterte Ehe nachdenkt. Mehrfach überlegt sie, die eingereichte Scheidung zurückzuziehen. Dieses Verhalten erschließt sich mir überhaupt nicht, zumal Helmut Mittermann als Unsympath beschrieben wird.

    Fazit: ein Krimi, bei dem aus meiner Sicht mehr möglich gewesen wäre.

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    janein
  • 3 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Manuela B., 05.01.2017

    Das fünfte Opfer ist ein Krimi aus der Feder der Autorin Bettina Wagner. In dieser Geschichte geht es um einen Serienmörder, der es auf Wiens Prostituierte abgesehen hat. Marlies Mittermann muss auf Weisung die Ermittlungen übernehmen die vorher ihr Ehemann Helmut geführt hat. Da sie ohnehin in Scheidung mit ihm lebt wird dies von Helmut bitter aufgenommen und er sabotiert daraufhin immer wieder ihre Arbeit.

    Marlies Mittermann findet schnell einen Schuldigen und glaubt damit den Fall abschließen zu können doch da taucht Opfer Nr. fünf auf und der Fall geht weiter. Dabei steht die Beziehung von Helmut und Marlies mehr als einmal im Vordergrund. Marlies Gedankengänge tragen zum Verständnis der Situation bei, sind aber nicht immer so richtig nach meinem Geschmack. Marlies Mittermann konnte mich als Charakter nicht für sich einnehmen, ihr fehlte die menschliche Wärme die einen Sympathieträger ausmacht, sie wirkte eher wie eine ständig gehetzte Person die noch zu sich selber finden muss.

    Der Schreibstil des Krimis ist flüssig und die Geschichte gut lesbar. Kleinere Spannungsbögen erhalten das Interesse an der Geschichte aber echtes mitfiebern wurde bei mir nicht erzeugt. Ein Krimi den man gut nebenher lesen kann und den ich auch problemlos wieder weg legen konnte um später weiter zu lesen. Die Charaktere sind teilweise etwas flach und farblos und es wird mit einigen Klischees gespielt. Recht schnell kam ich auf die Spur des weiteren Täters und es blieb nur abzuwarten wie er zur Strecke gebracht wird. Das Ende selber kam mir zu plötzlich und hat mir im Endeffekt nicht so gut gefallen. Ich hätte es gerne gesehen, wenn der Täter auf andere Art für seine Taten hätte einstehen müssen.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Franziska H., 19.11.2016

    Meine Meinung: Das Buch ist eine Mischung aus Beziehungsproblemen und Mordfällen. Dabei wird es ziemlich kurz gehalten und nach 165 Seiten ist schon Schluss. Relativ schnell wird der Mörder gefasst und die Geschichte nimmt dadurch ein jähes Ende. Man erahnt der Mörder recht früh, was dem Buch die Spannung nimmt! Für mein Empfinden wirken die beiden Hauptcharaktere sehr unsympathisch, was mir persönlich ein wenig die Lust am Weiterlesen getrübt hat. Die Stadt Wien wird wunderbar in der Geschichte durch die Autorin beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig, daher fliegt man regelrecht durch das Buch. Die Grundidee ist gut, nur leider passt - meiner Meinung nach - die Umsetzung überhaupt nicht.

    Mein Fazit: Nichts für wirkliche Krimi-Liebhaber, aber etwas für Zwischendurch.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    MissSophi, 06.11.2016

    Marlis, die Tochter eines wohlhabenden und einflussreichen Ministers, hat sich für die Laufbahn bei der Polizei entschieden und arbeitet dort zusammen mit ihrem Mann Helmut, in deren Ehe es gehörig kriselt.
    Vier Prostituierte werden ermordet und auf Baustellen "entsorgt" - Marlis übernimmt dem Fall ihres Mannes und hat schnell einen Tatverdächtigen.... obwohl der festgesetzt wird, geschehen weitere Morde..... Helmut wird ihrem Ermittlerteam zugeordnet und alle möglichen Spuren werden verfolgt.
    Spannend - aber leider sehr vorhersehbar und das Ende ist dann schnell abgehandelt. Schade, aber dennoch lesenswert. Spannende Lektüre für zwischendurch.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Viktoria B., 17.11.2016

    Das Cover ist interessant gestaltet. Durch den Namen auf dem Kartal am Zeh der vermeintlichen Leiche, wirkt es als wäre die Autorin selbst die Tote! Eindeutig eine ausgefallene Covergestaltung!
    'Das fünfte Opfer' ist bereits 1994 unter dem Pseudonym 'Elisabeth Frank' erschienen. Dies nur als kleinen Hinweis falls es bereits doch jemand gelesen hat - nicht dass er/sie nochmal denselben Krimi unbeabsichtigt liest!
    Für mich als Österreicherin ist es irgendwie lustig dass 'österreichische' Wörter erklärt werden! Bzw. hat mich das Glossar am Ende sehr erheitert und amüsiert :-) Für jeden anderen finde ich es gut, dass die Autorin diese ‚speziellen‘ Wörter erklärt - ansonsten würde sich der ein oder andere bestimmt bei so manchen Wörtern schwer tun und den Sinn dahinter nicht verstehen!
    Es ist interessant mal einem Roman zu lesen welcher in Gegenden spielt die man kennt! Hier sind es Wien und Wiener Neustadt, mir gut bekannte Städte.
    Man kommt leicht rein in die Geschichte, der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen wodurch man schnell vorankommt. Mir war die Hauptperson Marlies von Anfang an sympathisch. Allerdings konnte ich, vor allem dem Ende hin, so manche ihrer Taten nicht ganz nachvollziehen – deswegen auch ein Sternabzug. Aber im Großen und Ganzen denke ich passt ihre Handlungsweise zu ihrem Charakter.

    Marlies Mittermann will die perfekte Kriminalbeamtin sein. Aber alleine die Tatsache dass sie eine Frau ist erschwert ihr die Arbeit bei der Polizei, speziell den Umgang mit einigen ihrer Kollegen. Immer wieder muss sie sich gegen ihre männlichen Kollegen durchsetzen und will sich um jeden Preis beweisen.

    Fazit: Ein guter Krimi der in Österreich spielt, man sieht die Entwicklung der Figuren und Geschichte im Verlauf des Buches.

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    janein
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