Das Leuchten jenes Sommers (eBook / ePub)

 
 
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Zwei Frauen, geboren in unterschiedlichen Jahrzehnten, durch ein Schicksal verbunden.
August 1939: Auf dem malerischen Anwesen Summerhill in Cornwall lebt die junge Maddy zurückgezogen von der Welt und dem drohenden Krieg. Als ihre geliebte Schwester...
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August 1939: Auf dem malerischen Anwesen Summerhill in Cornwall lebt die junge Maddy zurückgezogen von der Welt und dem drohenden Krieg. Als ihre geliebte Schwester...

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Kommentare zu "Das Leuchten jenes Sommers"

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  • 5 Sterne

    18 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 29.04.2019

    Als Buch bewertet

    Sommer 1939. Abseits des beginnenden Zweiten Weltkrieges fiebert die 16-jährige Madeline Hamilton auf dem Anwesen Summerhill in Cornwall der Rückkehr ihrer älteren Schwester Georgina entgegen, die sechs Monate in Europa auf Reisen war. Georgina war ihr Mutter und Vater zugleich, nachdem die Eltern schon früh gestorben sind. Nun aber erlebt Madeline eine herbe Enttäuschung, denn Georgina hat sich völlig verändert und bringt auch noch einige Fremde mit, die sie auf ihrer Reise aufgelesen hat, unter ihnen Victor, mit dem sie eine engere Beziehung pflegt. Madeline kann Victor nicht ausstehen, denn schon früh erkennt sie, dass er sich in Summerhill immer mehr breit macht und seine Nase in Angelegenheiten steckt, die ihn nichts angehen. Dann stößt Madeline auf ein Geheimnis…

    70 Jahre später erhält die schwangere Fotografin Chloe McAllister von Matt Cooper den Auftrag, ein Portraitfoto der sehr zurückgezogen lebenden Kinderbuchautorin Madeline Hamilton für ihr neues Buch auf deren Anwesen in Summerhill zu machen. Chloe kommt dieser Auftrag gerade recht, denn die Ehe mit Mann Aidan ist momentan schwierig aufgrund seines einnehmenden Wesens, deshalb ergreift sie die Möglichkeit der Flucht und freut sich auf die Begegnung mit Madeline, deren Bücher ihre Kindheit begleitet haben. Während Chloe sich schnell mit Madeline anfreundet und viel von ihrer Vergangenheit erfährt, wird Chloe langsam klar, dass sie einiges in ihrem Leben ändern muss. Doch die Folgen wiegen schwer…

    Nikola Scott hat mit „Das Leuchten jenes Sommers“ einen wunderbaren Roman über zwei Frauenschicksale vorgelegt, die so unterschiedlich sind, aber beide große Stärke besitzen und während der Lektüre durchweg eine Faszination auf den Leser ausüben. Der Schreibstil besticht durch eine flüssige und fesselnde Erzählweise, die den Leser von Beginn an in die Handlung mitnimmt und ihn mit wechselnden Erzählperspektiven mal an die Seite von Chloe, mal an die von Madeline stellt und deren Leben eindrucksvoll in Szene setzt, Parallelen aufzeigt in der engen Beziehung zu ihren jeweiligen Geschwistern und auch ihre Ängste und Sorgen sehr gekonnt und nachvollziehbar darstellt, wie sie auch in der Realität vorkommen und so dem Leser ans Herz gehen. Die Männer in dieser Geschichte stehen für die abgründige und manipulative Form von Liebe, die Frauen ins Unglück stürzen kann. Mit geschickten Wendungen und einem dramatischen Schlussakt hält die Autorin die Spannung konstant aufrecht und kann den Leser bis zum Ende gut bei der Stange halten, um die verschiedenen Geheimnisse mit zu lösen und alle Fäden gut miteinander zu verknüpfen.

    Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailliert ausgearbeitet und mit Leben versehen worden. Sie wirken durchweg glaubhaft und authentisch, was es dem Leser leicht macht, sich an die eine oder andere Ferse zu heften und mitzuleiden und zu fiebern. Madeline ist erst ein Teenager, der auf sehr auf seine ältere Schwester fixiert ist, als ältere Dame regt sie auf unaufdringliche Art ihre jüngere neue Freundin zum Reflektieren an. Chloe ist eine liebenswürdige und fürsorgliche Frau, die anscheinend schon lange keine eigenen Entscheidungen mehr trifft. Sie lebt in einem Gefängnis, dasihr Ehemann für sie errichtet und in dem sie sich eingerichtet hat, da sie finanziell auf Aidan angewiesen ist. Aidan ist ein unbeherrschter Egoist und Manipulator, der Angst einjagt mit seiner Kontrollsucht und keine Eigenmächtigkeiten erlaubt. Victor ist ein schmieriger Typ, der ebenfalls weiß, wie man Frauen nach der eigenen Pfeife tanzen lässt und seinen eigenen Willen erreicht. Auch Protagonisten wie Danny und Georgina ergänzen die Handlung mit ihrem Auftritt und machen die Geschichte rundum gelungen.

    „Das Leuchten jenes Sommers“ ist ein Roman über die Liebe in ihren verschiedensten Facetten: beängstigend, federleicht, hingebungsvoll, schmerzlich, verletzend, kraftvoll und uneigennützig. Wunderschön und fesselnd geschrieben, so dass man als Leser jeder Wort einsaugt wie ein Schwamm. Absolute Leseempfehlung für ein echtes Highlight!

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 25.04.2019

    Als Buch bewertet

    Die Handlung in diesem Buch spielt auf zwei Zeitebenen. Einmal im Sommer 1939. Die junge Maddy lebt nach dem Tod ihrer Eltern alleine mit ihrer älteren Schwester und den Angestellten auf dem Anwesen Summerhill in Cornwall. Ihre Schwester kommt von einer längeren Reise zurück und bringt ihren Freund Victor und noch einige andere mit. Es ist kurz vorm 2. Weltkrieg und es kommt dort zu einem Flugzeugabsturz.
    Die Gegenwart spielt sich 70 Jahre später ab. Die Fotografin Chloe nimmt gegen den Willen ihres Mannes einen Auftrag an, eine bekannte Autorin zu fotografieren, die zurückgezogen in Summerhill lebt. Cloe hat einige Differenzen mit ihrem Mann.
    Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut, eine wunderbare Wortwahl. Man ist gleich mittendrin im Geschehen. Ich konnte mir bildlich alles sehr gut vorstellen, das wunderschöne Anwesen Summerhill in Cornwall und auch die Umgebung. Beim Lesen konnte ich die Atmosphäre dort direkt spüren. Ich war selbst mal in Cornwall und fand es sehr schön dort
    Ein fesselnde Handlung, ein Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Charaktere sind gut beschrieben, besonders Maddy und Chloe haben mir gefallen. Hier geht es um die Liebe und um emotionale Abhängigkeit. Maddy hängt sehr an ihrer älteren Schwester, nachdem die Eltern gestorben sind. Sie ist sehr misstrauisch gegenüber Victor. Und auch als Leser fragt man sich, was er verbirgt. Und Chloe wird von ihrem Mann sehr schlecht behandelt und unterdrückt. Ihr geliebter Bruder Danny lebt in einem Pflegeheim, das sehr teuer ist. Ihr Mann möchte jedoch nicht, dass sie arbeitet. Doch Chloe fährt trotzdem nach Summerhill.
    Ein fesselnder und sehr emotionaler Frauenroman.

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    janein

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