Der tödliche Tanz des Monsieur Bernard (eBook / ePub)

Kriminalroman

Marie Pellissier

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Eine ungewöhnliche Ermittlerin auf Mörderjagd hinter der glänzenden Fassade der Pariser Oper

Hinter der glänzenden Fassade der Pariser Oper wird nach einer Premierenvorstellung der für sein exzessives Leben bekannte Ballettdirektor Guillaume...

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  • 4 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gesine R., 24.11.2015

    Als eBook bewertet

    Der tiefe Sturz eines Ballettdirektors

    Lucie ist Hausmeisterin in einem ganz besonderen Haus: in der Nähe der Pariser Oper, an der wunderschönen Place des Vosges.
    Dort wohnt unter anderem der gefeierte, elegante Ballettdirektor Guillaume Bernard, für den Lucie heimlich schwärmt.
    Eines Tages geschieht das Unglück: M. Bernard stürzt die Große Freitreppe im Operngebäude hinunter – tot! Und Lucie soll auch noch Schuld sein, denn sie hat dort aushilfsweise gewischt. Für Inspektor Legrand ist der Fall sonnenklar: ein tragischer Unfall. Doch Lucie glaubt nicht an einen Unfall, denn die Treppe war knochentrocken, und außerdem hatten zuviele Menschen einen Grund, den Ballettdirektor aus dem Weg zu räumen: da wäre zuallererst die Tänzerin Anne, die bei der Wahl zum „Étoile“ übergangen wurde. Oder Bernadette, die schon lange auf den Direktionsposten lauert. Oder der alternde Tänzer Jean-Marc, den ein düsteres Geheimnis umwittert. Oder treibt etwa ein unheimliches „Phantom der Oper“ sein Unwesen?

    Mit Charme, Esprit und Courage nimmt Lucie die Fährte auf, und pfuscht dem Inspektor gehörig ins Handwerk – und gerät dabei in große Gefahr…

    Die Autorin Marie Pellissier lebt mit ihrer Familie und ihrer Katze in Heidelberg, kennt aber Paris wie ihre Westentasche. Der vorliegende Roman ist bereits der Zweite um das außergewöhnliche Ermittlerduo Lucie/ Inspektor Legrand. Die beiden könnten kaum unterschiedlicher sein: Legrand schiebt gerne eine ruhige Kugel, während Lucie Hummeln im Hintern hat und niemals ruht, bis ein Fall aufgeklärt ist. In diesem Roman verliebt sich der Inspektor heiß und innig, was seine Sinne umnebelt und für köstliche Szenen und Mißverständnisse sorgt.

    Die Stärken dieses Romans sind die vielen wunderbaren Details, die wir aus Paris und der glitzernden Welt des Ballett erfahren. Romantische Ballettszenen, berühmte Tanzchoreographien, aber auch Konkurrenzkampf und Doping sind Themen, die ganz nebenbei erläutert werden und einen umfassenden Einblick gewähren. Auch aktuelle politische Themen werden nicht ausgespart. All das hat mir sehr gut gefallen!

    Für mich persönlich hätte es im Mittelteil etwas mehr Action geben können, da liegt der Schwerpunkt eher auf den Gedankengängen der einzelnen Personen. Viele Fragen werden aufgeworfen, und die Geschichte wird immer verwirrender. Außerdem haben mir die modernen Methoden der Gerichtsmedizin und Kriminalpolizei gefehlt – aber wer diese nicht mag, sondern eher Krimis à la Hercule Poirot oder Miss Marple liebt, ist hier genau richtig!

    Der Krimi ist absolut unblutig und gut als Abendlektüre geeignet – zum Dahinträumen in die Pariser Ballettszene…

    Fazit: ein „cosy crime“-Buch für alle, die sich gerne ins Pariser Künstlerleben entführen lassen.
    4 von 5 Sternen – hoffentlich wird diese schöne Reihe bald fortgesetzt!

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    janein
  • 5 Sterne

    vielleser 1., 03.12.2015

    Als Buch bewertet

    Gleich vorweg: ein Krimi im klassischen Sinne ist "Der tödliche Tanz des Monsier Bernard" auf keinen Fall. Es ist eher eine Creation aus französichem Flair, einer neugierigen, aber symphatischen Gardienne (Hausverwalterin), viel Humor , aber auch sehr viel Spannung - denn den Täter kennt auch der Leser nicht und es kommt zu einigen brenzligen Situationen.

    Im Haus an der Place de Voges Nr. 3 ist Lucie schon seit Jahren Gardienne. "Der tödliche Tanze des Monsieur Bernard" ist der zweite (Todes)Fall, in den sich Lucie verstrickt. Man muss das erste Buch nicht gelesen haben, es sind abgeschlossene Fälle.
    Diesmal stürzt der Ballettdirektor Guillaume Bernard in der Pariser Oper von einer Treppe und stirbt. War das einfach nur ein tragischer Unfall ? Ganz zufällig ist Lucie zur richtigen Zeit (fast) am Tatort. Sie vermutet einen Unfall, bedingt durch einen frisch geputzten und noch nassen Fussboden. Damit ihre Freundin nicht belastet wird, versteift sie sich gleich auf einen Mord und beordert Inspector Legrand an den Tatort. Doch bald wird Lucie klar, was für Abgründe sich beim Ballettensemble auftun und das Guillaume wahrscheinlich wirklich ermordet worden ist. Doch durch ihre "Ermittlungen" bringt sie sich auch diesmal mal wieder in höchste Gefahr.


    Eine Geschichte, die ganz nebenbei interessante Einblicke in die Welt des Balletts und der Pariser Oper gibt, ein Geschichte mit vielen falschen Fährten und vor allem voller französichem Flair.

    Wieder einmal ist es Marie Pellissier gelungen mich zu fesseln, mit auf Tätersuche zu begeben und vor allem mich sehr gut zu unterhalten.
    Dabei ist es gar nicht relevant gewesen, dass hier nicht unbedingt der Tote im Vordergrund steht, sondern eher die Personen, die hier ermitteln. Die neugierige Lucie, die kaum an sich denkt, sondern sich wieder im Feuereifer in die Aufklärung stürzt, sich nebenbei noch Sorgen um die Ehe des Sohnes machen muss und eigentlich als Gardienne noch etliche Aufgaben zum erledigen vor sich herschiebt, so dass sie auch diesmal wieder an ihre körperlichen Grenzen stößt.
    Auch Kommissar Legrand aus dem ersten Band spielt hier wieder eine große Rolle. Der eher unbeholfene Polizist, der weniger durch Ermittlungserfolge,sondern durch seine naive Art auffällt, ist diesmal bis über beide Ohren verliebt und geht auf rosaroten Wolken, der "Fall Bernard" tangiert ihn eigentlich nur am Rande, nutzt er ihn vielmehr um seiner Angebeteten zu begegnen. Zum Glück hat er eine tüchtige Assistentin, die ihn ein ums ander Mal aus der Patsche hilft. Und natürlich Lucie....die ihn erst auf die richtigen Fährten bringt.

    Fazit:
    Ein humorvoller Roman der anderen Art, bei dem nicht der Mörder, sondern die Gardienne Lucie im Vordergrund steht. Eine Art Miss-Marple der heutigen Zeit. Ein Krimi der anderen Art, einer, den man einfach nur geniessen darf und kann.

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    janein
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