Die Wolkenfischerin, Claudia Winter

Die Wolkenfischerin (eBook / ePub)

Roman

Claudia Winter

Durchschnittliche Bewertung
4Sterne
4 Kommentare
Kommentare lesen (4)

Schreiben Sie einen Kommentar zu "Die Wolkenfischerin".

Kommentar verfassen
Charmant und gewitzt hat sich Claire Durant auf der Karriereleiter eines Berliner Gourmet-Magazins ganz nach oben geschummelt. Denn niemand ahnt, dass die Französin weder eine waschechte Pariserin ist noch Kunst studiert hat – bis sie einen...

Produkt empfehlen

2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
2 Klicks für mehr Datenschutz: Erst wenn Sie hier klicken, wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Google+ senden. Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen – siehe i.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert. Näheres erfahren Sie durch einen Klick auf das i.


Print-Originalausgabe 9.99 €

eBook8.99 €

Sie sparen 10%

Download bestellen

sofort als Download lieferbar

Bestellnummer: 85893623

Verschenken
Auf meinen Merkzettel
Nur bis 21.01: 15% Rabatt auf alles!*

Das könnte Ihnen auch gefallen

Kommentare zu "Die Wolkenfischerin"

Sortiert nach:relevanteste Bewertung zuerst
Filtern nach:alle
Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ursula L., 18.12.2017

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:

    Nachdem ich von Claudia Winter die Bücher "Glückssterne" und "Aprikosenküsse" gelesen hatte, war klar, dass ich auch das nächste Buch von ihr lesen wollte.

    Diesmal entführte mich die Autorin in die Bretagne, was mich natürlich sehr begeistert hat, kann ich doch auf bequeme Art viele neue Gegenden kennen lernen.

    Aber bis es soweit war, lernte ich Claire in Berlin und Gwenaelle in Paris kennen. Das Buch startete mit Schilderungen aus dem Leben der beiden, wobei ich mich mit Claire in der Gegenwart und Gwenalle in der Vergangenheit befand. Im Wechsel wurde über die beiden Frauen geschrieben und es waren für mich zunächst zwei Fäden, die irgendwann zu einem wurden. Diesen Schreibstil fand ich sehr gut und auch interessant.

    Ich möchte jetzt nicht auf alles eingehen, dafür müsste ich zu viel verraten. Allerdings fand ich es sehr fesselnd wie sich die Geschichte überhaupt entwickelte.

    Von allen Beteiligten hat mir die Tante Valerie sehr gut gefallen und auch mit Claire konnte ich mich anfreunden, obwohl ich nicht mit allem einverstanden war, was sie so machte. Was natürlich auch an meiner Betrachtungsweise lag, schließlich hatte ich als Leserin einen ganz anderen Durchblick 😉



    Ich erwähnte es ja schon, Claudia Winter hat mich mit in die Bretagne genommen und dafür gesorgt, dass ich die Gegend kennen lernen konnte, aber auch eine interessante Tradition habe ich kennen gelernt, es geht ums backen. Auch hierzu werde ich nicht mehr verraten.



    Wenn man jetzt so denkt, es ist eine einfache leichte und vorhersehbare Lektüre, dem muss ich etwas anderes mitteilen. Zum Teil vorhersehbar ist richtig, bis es eine Überraschung gibt oder sogar mehrere. Außerdem zeigt die Geschichte, wie wichtig Vertrauen, Aussprache und Zusammenhalt ist.

    Die jüngere Schwester von Claire ist gehörlos und wie sie mit allem klar kommt, war auch interessant zu lesen, darüber macht man sich im allgemeinen wenig Gedanken.



    Das Buchcover gefällt mir ausgesprochen gut und wenn ich nicht sowieso vor gehabt hätte, dieses Buch zu lesen, dann wäre ich mal wieder vom Cover verführt worden.



    Fazit:

    Ein Buch mit sehr vielen Facetten: Familienleben, Karriere, Vertrauen, Freundschaft, Liebe, Mut und Zusammenhalt. Außerdem spielt die Wolkenfischerin eine sehr wichtige Rolle im Leben der Schwestern. Ein Buch, das wunderbar unterhält und einige Stunden Lesevergnügen bereitet.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 5 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anyah Fredriksson, 27.12.2017

    Als Buch bewertet

    Im lockeren und einnehmenden Ton erzählt die Autorin Claudia Winter ihre zauberhafte Geschichte um die junge Claire. In zwei Strängen und zwei Zeitspannen lässt Claudia Winter uns Leser zum einen teilhaben am Schicksal der 15jährigen Gwendaellle, die ihren Vater verloren hat und fortan nicht mehr im kleinen Nest in der Bretagne leben möchte und lieber bei ihrer Tante in Paris leben will – ein freies Leben, ohne Bevormundungen. Zum anderen ist da Claire, die in einem Berliner Gourmet-Magazin gerne noch so viel mehr erreichen möchte. Genial lässt die Autorin ihre zwei Stränge gekonnt zusammen laufen. Eine Geschichte, die mich gefesselt und und deren Figuren ich liebgewonnen habe. Die Protagonistin Claire hat mich mit ihrem Charme beeindruckt und einen Platz in meinem Herzen gebucht.

    Sehr gerne vergebe ich dem Buch seine wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es selbstverständlich weiter, an Leser, die der stressigen Welt für eine Weile entfliehen möchten und die sich entführen lassen möchten, in die Welt der Claire Durant voller kleiner Schummeleien und ganz viel Herz.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 2 Sterne

    ysa, 16.01.2018

    Als eBook bewertet

    C'est trop pour moi

    Claire, eine junge Französin in Berlin, erhält die Chance auf einen Posten als Chefredakteurin, als der Anruf ihrer Mutter für einige Turbulenzen in ihrem Leben sorgt. Durch einen Unfall ist die Mutter nämlich im Krankenhaus gelandet und niemand kümmert sich um die jüngere, aber auch schon erwachsene, Tochter. Jetzt ist Claires tatkräftige Hilfe gefordert!

    Was an sich nicht problematisch klingt, wird für Claire zu einem großen Problem, denn sie hat ihr aktuelles Leben auf zahlreichen, mehr oder minder dreisten Lügen aufgebaut. Das harmloseste Beispiel für ihre „Schummeleien“, wie es im Klappentext so beschönigend heißt, ist die Tatsache, dass sie keineswegs Pariserin ist, sondern aus Moguériec, einem kleinen bretonischen Fischereihafen, stammt. Dorthin begibt sie sich auch. Diese Reise in ihre Heimat wird zu einer Reise zu ihrer Familie, aber auch zu einer Konfrontation mit ihrer eigenen Vergangenheit, die sie immerhin 19 Jahre lang erfolgreich verdrängt hat.

    Als dann ihr Chef in dem beschaulichen Fischerort auftaucht, tut sie alles, um ihre Lügengeschichten aufrecht zu erhalten – mit wahnwitzigen Methoden und wenig Erfolg.
    Es soll eine nette kleine Geschichte sein und folglich kann man darauf vertrauen, dass das Happy-End nicht auf sich warten lässt.

    Der Stil der Autorin ist angenehm zu lesen, weder übertrieben, noch theatralisch, auch immer wieder mal witzig, weil sie ihren Protagonisten nette Wortschöpfungen in den Mund legt. Wirklich positiv ist das Glossar am Ende des Buches, wo einige Besonderheiten der Bretagne erklärt werden und ein paar recht gute Rezepte finden sich auch!

    Es hätte eine hübsche Geschichte über Familie und Liebe, Schein und Sein, über Wünsche und Sehnsüchte werden können. Vielleicht sollte man das Buch als modernes, zauberhaftes Märchen lesen – ohne jeden Realitätsanspruch.
    Ich konnte es nicht. Für mich war es Frankreichroman, der nicht von Franzosen geschrieben wurde - voller Klischees, ohne Charme, fade und reichlich vorhersehbar. Wäre ich nicht in einer Leserunde, ich hätte es nach spätestens 100 Seiten weggelegt.
    Wahrscheinlich hab ich aber einfach nur schon zu viele dieser Möchte-gern-Frankreich-Romane gelesen und ich bin erwiesenermaßen unromantisch – also äußerst ungeeignet für die Wolkenfischerin. ;-)

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
mehr KommentareAlle Kommentare

Mehr Bücher des Autors

Ähnliche Artikel finden

0 Gebrauchte Artikel zu „Die Wolkenfischerin“

ZustandPreisPortoZahlungVerkäuferRating