Dive Bar: Dirty, Sexy, Love, Kylie Scott

Dive Bar: Dirty, Sexy, Love (eBook / ePub)

Kylie Scott

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Wenn aus einer Online-Freundschaft plötzlich so viel mehr wird ...

Alex Parks würde am liebsten im Erdboden versinken. Da hat sie all ihren Mut zusammengenommen, um Eric Collins gegenüberzutreten - dem Mann, mit dem sie seit Monaten online...

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Kommentare zu "Dive Bar: Dirty, Sexy, Love"

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  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Bücherwürmchen, 27.06.2017

    Der erste Eindruck, den Alex Parks in Coeur d’Alene hinterlässt, könnte peinlicher nicht sein. Aus der lesenden Perspektive allerdings ist es ein humorvoller Einstieg in „Dirty, Sexy, Love“. Diesen Humor konnte Kylie Scott aber nicht durchgehend halten. Er war nicht gänzlich verschwunden, aber hin und wieder habe ich ihn gesucht.

    Nachdem Alex zuerst zum Bleiben gezwungen und dann von Joe überredet wurde, lernen sie sich auch persönlich langsam besser kennen. Der Funke zwischen den beiden wollte bei mir aber nicht so ganz springen. Dass zwischen ihnen ein Band bestand, hat man gesehen. Aber damit, dass sie Gefühle füreinander entwickelt haben, konnte Kylie Scott mich nicht zu 100 % überzeugen bzw. zufrieden stellen.
    Einen richtigen Draht konnte auch nicht zu Joe und Alex aufbauen. Ja, ich mochte sie beide. Aber andererseits, ach ich weiß auch nicht wie ich das erklären soll, ich konnte mich nur schwer in sie hineinversetzen. Da die Geschichte ausschließlich Alex erzählt, habe ich mir hier wirklich regelmäßig gewünscht, zu wissen, was in Joes Kopf vor sich geht.

    Teilweise waren den Kapiteln die Nachrichten zwischen Alex und „Eric“ vorangestellt. Um sich einen Einblick über ihr virtuelles Kennenlernen zu verschafften, fand ich dies zum einen gut gelöst und zum anderen interessant und passend.

    Nebenkriegsschauplätze gab es natürlich auch, die aber gut in die Geschichte integriert waren. Zum einen war da Eric, Joes Bruder, der doch endlich erwachsen werden solle. Er konnte bei mir zwar Pluspunkte sammeln, verspielte diese jedoch so schnell, wie er sie gesammelt hatte.

    Auch mit Nell und Pat geht es weiter. Hier näheres zu erfahren, habe ich entgegengefiebert. Ich habe mit ihnen gehofft und gelitten. Einen Punkt sah ich nicht kommen - wie auch, es war ja dunkel ;-), nein Scherz beiseite – und möchte mich im weiteren Lydias Worten anschließen. Sie hatte den Sachverhalt treffend zusammengefasst.

    Mit Star konnte ich gar nichts anfangen, ihr Auftreten war in meinen Augen unnötig. Damit, dass sie Nells beste Freundin sein soll, konnte mich die Autorin wirklich nicht überzeugen. Das wirkte alles andere als passend.

    Was das Ende angeht, war es mir zu sprunghaft und ich kam nicht mehr so richtig mit. Gerade noch dort, dann plötzlich hier und schwuppdiwupp ist alles nur noch halb so schlimm? So ganz zufrieden bin ich damit nicht.

    Von mir gibt es 3,5 Sterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    Romantische Seiten - Der Buchblog mit Herz, 09.08.2017

    Alex Parks (29) will ihren Online-Flirt Eric Collins zum Geburtstag mit einem Überraschungsbesuch in der Stage Bar überraschen. Eric ist wirklich überrascht, denn er kennt keine Alex! Alex weiß nicht ob sie ihm das glauben soll, denn das ganze ist sehr merkwürdig. Kurz vor ihrer Abreise erfährt sie, wer wirklich hinter ihrem Online-Flirt steckt. Ob sie ihm die Lügen verzeihen kann?
    Mir hat der zweite Teil der „Dive Bar“ Reihe wieder gut gefallen. Die beiden Protagonisten Alex und Joe waren mir von Anfang an sympathisch. Beide haben ihre Ecken und Kanten, was mir sehr gut gefällt. Alex lebt sehr zurück gezogen. Sie verlässt ungern ihr Haus und hat gerne unverbindlichen Sex mit Bekanntschaften. Joe ist dagegen eher ein sehr offener, hilfsbereiter Mensch. Er ist ein herzlich guter Mensch. Alex sagt zu oft nein zum Leben und Joe zu oft ja. Die beiden ergänzen sich prima und können von einander lernen. Beide Protagonisten machen eine Weiterentwicklung in diesem Buch durch, die mir sehr gefallen hat..
    Der Schreibstiel von Kylie Scott gefällt mir einfach. Ich mag es, wie sie ihre Geschichten erzählt. Sie erschafft immer wieder tolle Protagonisten und auch sehr starke Nebencharakter. Ich finde gerade diese sind in diesem Buch leider etwas stark an den Rand gedrückt worden. Was ich sehr schade finde, denn diese Reihe lebt auch von diesen Charakteren. Die Geschichte wird aus Alex Sicht erzählt. Witzig sind auch die kleinen Rückblicke in die E-Mail Vergangenheit von Alex und Joe. Ich hätte sie nicht unbedingt gebraucht, aber sie sind trotzdem recht unterhaltsam. Alles in allem fand ich das Buch gut und freue mich schon auf die Geschichte von Joes Bruder Eric. Leider ist das dann auch schon das Ende dieser Trilogie.

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    janein
  • 3 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicis Buchecke, 24.07.2017

    Ich fand den Titel dieses Romans vielversprechend und daher war meine Neugier geweckt. Der Klappentext lockte mich auch und so musste ich es einfach lesen. Ich habe erst später entdeckt, dass dies der zweite Teil einer Reihe ist, jedoch war mir das beim Lesen gar nicht aufgefallen. Also man kann diesen Roman ohne Vorkenntnisse lesen, da sich jeder Roman um einen anderen Charakter aus der Dive Bar dreht. Ich hatte zumindest nicht das Gefühl, dass mir da irgendwelches Wissen fehlt. Sicherlich ist es ganz schön, wenn man "Crazy, Sexy, Love" vorweg liest, so sind einem die Charaktere schon bekannt, aber ich hatte nicht das verwirrte Gefühl der Leere, dass entsteht wenn einem der Vorgänger unbekannt ist und der Autor sich immer wieder darauf bezieht ohne näher zu erläutern. In diesem Roman dreht es sich größtenteils um Joe und Alex und diese beiden Charaktere zeichnet die Autorin ziemlich deutlich.
    Wir erleben die Handlung aus Alex' Sicht und sind dadurch mit ihr stark verbunden. Ihr Charakter war für mich etwas schwierig, so wirklich warm bin ich mit ihr nicht geworden. Sie hat so ihre Macken und Denkweisen, die mir auf eine Weise etwas zu locker und auf andere Art wieder zu merkwürdig waren. Manches passte nicht so wirklich zusammen, aber das ist nur mein Gefühl. So wirklich nachvollziehen konnte ich manches nicht. Joe ist ein sehr sympathischer Mensch, der seine Familie und Freunde unterstützt und dabei sich selbst gerne mal vergisst. Ein Mann, der sich bei mir wirklich ins Herz geschlichen hat. Aber so im letzten Drittel legt er ein Verhalten an den Tag, das mir etwas suspekt war. Da hätte ich mir doch etwas anderes erhofft, was auch glaubwürdiger wirkt. Jedenfalls wirkte sein Handeln gegenüber den ersten zwei Dritteln für mich widersprüchlich.
    Trotzdem fand ich die Grundidee ziemlich klasse auch wenn ich zu Beginn mehr Chatverläufe erwartet hatte. Diese werden später zwar mit eingebaut, aber doch eher im Mindestmaß.
    Ich habe sicher schon bessere Erotikromane gelesen und werde daher diese Reihe auch nicht weiter verfolgen. Denn dieser Roman konnte zumindest bei mir nicht die Neugier auf Band 1 oder Band 3 wecken, auch wenn er sich locker und leicht weglesen ließ.

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    janein
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