Dunkel Land, Roxann Hill

Dunkel Land (eBook / ePub)

Kriminalroman

Roxann Hill

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4Sterne
54 Kommentare
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Gut Wuthenow, ein altehrwürdiges Anwesen im Havelland; hier soll sich Verena Hofer die nächsten drei Monate um den Neffen der Hausherrin kümmern. Überrascht stellt sie fest, dass ihr Schützling der geniale wie arrogante Dr. Carl von Wuthenow ist....

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Kommentare zu "Dunkel Land"

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  • 4 Sterne

    6 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    buchleserin, 17.11.2017

    Als Buch bewertet

    Verena Hofer zieht mit ihrer Nichte auf das Gut Wuthenow im Havelland, um sich um Dr. Carl von Wuthenow zu kümmern, dem Neffen der Hausherrin. Carl ist Kriminalist und hat mehrere Jahre beim FBI gearbeitet. Inzwischen arbeitet er als Berater für die Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft. Verena hilft ihm bei den Ermittlungsarbeiten, als eine brutal zugerichtete Leiche eines jungen Mannes gefunden wird. Eigentlich hatte sie sich die Betreuung von Dr. Carl von Wuthenow ganz anders vorgestellt.
    Carl hat Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis, nachdem er vor kurzem angeschossen wurde und muss sich alles aufschreiben, denn wenn er geschlafen hat ist alles Erlebte des Tages weg. Wie wird Verena Hofer wohl damit umgehen?

    „Dunkelland“ ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe von Roxann Hill. Ich war sehr gespannt auf diesen Kriminalroman. Das Ermittler-Duo hat mir richtig gut gefallen. Die beiden Protagonisten sind sehr interessant, besonders Carl mit seinem Gedächtnisverlust. Ich finde beide, Verena und Carl, sehr sympathisch dargestellt. Die Handlung war auch spannend und ganz unterhaltsam. Meinen Verdacht, wer der Täter sein könnte, hatte ich jedoch schon ziemlich früh und er hat sich schließlich auch bestätigt. Für mich war’s irgendwie gleich klar, aber nicht für die Ermittler. Die Jagd nach dem Täter hätte für mich etwas spannender sein können. Roxann Hill versucht natürlich den Leser und die Ermittler auf falsche Fährten zu locken. Bei manchen Krimis ist es eben so, da weiß man gleich wer der Täter ist, was aber nicht unbedingt schlimm ist. Manchmal ist die Auflösung aber dann doch noch anders, als gedacht. Die Handlung war für mich dennoch spannend und unterhaltsam und mir gefällt das sympathische Ermittlerteam sehr gut.

    Mir hat dieser Auftakt der neuen Krimi-Reihe von Roxann Hill ganz gut gefallen. Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf den nächsten Band der Reihe.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Karin G., 21.11.2017

    Als Buch bewertet

    Sowohl der Titel als auch das Cover lassen auf einen spannenden Thriller hoffen.
    Der Schreibstil ist sehr packend und angenehm zu lesen. Von der Autorin hatte ich bis jetzt noch kein Buch gelesen, was sich definitiv ändern wird.
    Die einzelnen Figuren sind vortrefflich gewählt. Meine Sympathie galt sofort Verena Hofer.
    Zur Geschichte, Verena, die das Kind ihrer verstorbenen Schwester aufgenommen hat, versucht sich ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Sie erhält ein lukratives Angebot. Sie soll den Neffen der Gutsherrin von Wuthenow betreuen. Als sie dort ankommt, erlebt sie eine Überraschung, der Neffe ist nämlich ein erwachsener Mann und hat ganz bestimmte Ziele und Vorstellungen. Eine turbulente Zeit beginnt. Doch mehr möchte ich, um die Spannung zu erhalten, nicht verraten.
    Ein wirklich sehr spannendes Werk. Der Autor versteht es geschickt einen Spannungsbogen aufzubauen, der schon gleich von Beginn an vorhanden ist. Man kann das Buch kaum mehr aus der Hand legen. Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Es hat mir eine sehr schöne Lesezeit beschert.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 22.12.2017

    Als Buch bewertet

    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Dr. Carl von Wuthenow arbeitet als kriminalistischer Berater für die Polizei, doch momentan ist er aufgrund eines Unfalles, bei dem sein Kurzzeitgedächtnis in Mitleidenschaft gezogen wurde, alleine nicht arbeitsfähig. Verena wird von Carls Tante eingestellt um ihn zu betreuen und sie weiß vorher nicht auf welches Abenteuer sie sich hier einlässt. Gemeinsam mit ihrer Nichte Amelie zieht sie für drei Monate auf das Gut Wuthenow.

    Meine Meinung zum Buch:
    Sehr gut gefallen hat mir, dass das Buch zuerst spannungsgeladen und gewaltig beginnt und dann im weiteren Verlauf mit relativ wenigen Gewaltszenen auskommt und trotzdem interessant bleibt. Wer als potenzieller Täter in Frage kommt, ändert sich mehrmals und man wird als Leser gleich wie Carl und Verena in die Irre geführt, trotzdem hat sich mein anfänglicher Verdacht bestätigt. Dass Verena als Literaturwissenschaftlerin ein Gedicht von Ribbeck einbringt, finde ich schön. Generell hat mir die Atmosphäre des Buches beim Lesen sehr gut gefallen. Über Carl hätte ich persönlich gerne mehr erfahren. Für mich war nicht ganz klar, wie es zu seinem Unfall gekommen ist, ob sein Gedächtnisverlust reversibel ist, usw. – dies wäre eindeutig noch ausbaufähig gewesen. Ansonsten finde ich, dass sich Carl mit Verenas Hilfe recht gut zurechtfindet und sein System, mit dem er sich am Abend Notizen macht und in der Früh wieder einprägt, finde ich bemerkenswert. Trotzdem hat mich sein Hintergrund nicht ganz mitreißen können. Über Verena haben wir mehr persönliche Details aus ihrem Leben erfahren, auch wie sie sich um Amelie kümmert. Die Gemeinschaft auf dem Gut samt eigenem Kindergarten, Angestellten und gemeinsamen Abendessen habe ich zwar schön zu lesen empfunden, aber andererseits wirkt es auch wieder unrealistisch und zu kitschig idyllisch. Daher war ich am Ende des Buches auch ganz froh darüber, wie es ausgegangen ist.

    Mein Fazit:
    Mir hat die Atmosphäre des Krimis sehr gut gefallen, er war auch nett zu lesen, an manchen Stellen etwas zu idyllisch und ist durchaus noch ausbaufähig.

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    janein
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