Ein englischer Sommer, Gabriele Diechler

Ein englischer Sommer (eBook / ePub)

Roman

Gabriele Diechler

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Stow-on-the-Wold ist ein kleines idyllisches Städtchen in den Cotswolds im Herzen Englands. Hierher verschlägt es die dreißigjährige Annett aus Berlin: Völlig überraschend hat sie ein kleines Hotel geerbt, das ihrer Großmutter gehörte. Beim...

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Kommentare zu "Ein englischer Sommer"

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  • 5 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Arietta S., 10.06.2015

    Als Buch bewertet

    Eine wundervolle und Gefühlvolle Familiensaga
    Ein englischer Sommer
    Arietta


    Sehr schön sind die verschiedenen Zeitstrenge von 1944 und 2015 miteinander verwebt in der die Geschichte spielt. Annette ist zu tiefst betrübt, sie hat ihre geliebte Großmutter Jetta verloren, sie ist überraschend gestorben, dabei wollte sie ihrer Enkelin noch etwas mitteilen, aber was ? Jetta lebte in England, in dem kleinen malerischen Städtchen Stow-on-the-Wold,in den Cats Wold und führte ein ebenso kleines und verträumtes Hotel. Annett die in Berlin lebt, fliegt sofort nach England um den Nachlass und die Beisetzung zu regeln, sie ahnt zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was alles auf sie einstürmen und ihr bisheriges Leben auf den Kopf stellen wird. Vieles stürmt auf sie ein als sie da ist, das Hotel muss weitergeführt werden, beim Sortieren den Nachlasses, fällt ihr ein Rätselhaftes Tagebuch in die Hände, es ist von Jettas Mutter Ursula. Nach und nach beim Lesen stößt sie auf eine Spur, die In Jettas Vergangenheit führt und sie in tiefe Abgründe blicken lässt, die ihre Welt aus den Fugen hebt. Als ihr noch der nette und liebenswerte Landschaft Architekt Edward über den Weg läuft, gerät ihre Gefühlswelt durcheinander, aber auch hier tuen sich Ungereimtheiten auf, erscheint etwas vor ihr zu Verbergen, sie weiß plötzlich nicht mehr woran sie mit Ed ist. Sie ist voller Selbstzweifel und Zerrissenheit, wegen Edward, der Vergangenheit auch Jettas. Es gibt nur eins sie muss diese Dinge Klären, und stellt fest das Jettas Leben auf einer Lebenslüge aufgebaut ist. Wird Annett es schaffen in England einen Neuanfang zu machen und ihr altes Leben in Berlin aufzugeben, Beruflich wie in der Liebe............



    Der Autorin Gabriele Diechler, ist ein sehr Gefühlsvoller Roman gelungen. Der einem beim Lesen nicht mehr los lässt und geradezu verzaubert und fesselt. Sie nimmt einem mit auf eine Zeitreise in Deutschlands dunkelste Vergangenheit von 1944 und bis ins Jahr 2015. Es geht um das Leben von 4 Frauen Ursula, Jetta ihre Tochter Anne und Enkelin Annett. Besonders Jetta Widersprüchliche Vergangenheit und Annett die vor neuen Anforderungen steht. Durch das Tagebuch von Ursula, bekommen wir tiefe Einblicke in Jetta traurige Vergangenheit, das einem die Tränen in die Augen treibt. Auch Annettes Spurensuche, ihre Selbstzweifel und die Tochter - Mutter Beziehung sind sehr gut dargestellt. Ihre Protagonisten kommen sehr real, lebendig und Glaubhaft daher. Die einzelnen Charaktere und Emotionen sind sehr schön heraus Kristallisiert. Die Gefühle, Ängste, Schuldgefühle, Schmerz, Liebe und Freude, sind sehr gut nach zu vollziehen so das man sich in die betreffende Person hinein versetzen kann so wie ihre dunklen und hellen Seiten. Auch die Landschaft ist sehr Bildhaft beschrieben, so das einem das Fernweh packt und sofort dahin reisen möchte. Auch ist ihr Schreibstil sehr Klar, fesselnd und Einfühlsam, sie reist den Leser in den Bann ihrer Geschichte.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lesezeichenfee, 15.07.2018

    Als Buch bewertet

    *****Urlaub in den Cotswolds*****

    Fee zum Inhalt

    Annett ist gerade Moderatorin geworden, als ihreTante stirbt. Von Berlin reist sie in die Cotswolds. Alle denken, ihre Mutter Anne erbt alles, vor allem das Hotel. Daher rechnen – vor allem die Angestellten – mit einem Verkauf. Aber ihre Großmutter vererbt das Hotel Annett und den Rest an Anne.


    Fee meint zum Buch

    Ich habe beschlossen, ich werde in keinem Buch mehr auf den Inhalt der Zeit um 1945 eingehen. Dies ignoriere ich nun völlig, da ich einfach keine weiteren Diskussionen auslösen möchte.

    Jetta, Anne und Annett sind drei nicht sehr glückliche Generation, wobei Jetta was aus ihrem Leben gemacht hat und Annett nun die Möglichkeit dazu bietet.

    Lokalkolorit: Mir gefielen die liebevollen Beschreibungen so gut, dass ich – wenn ich könnte – sofort da hin reisen würde. Herrliche Landschaft. Das Essen dort scheint auch – zumindest Keks und Süßigkeitenmässig – sehr lecker zu sein.

    Charaktere: Sind – wie immer bei Gabriele Diechler – sehr gut beschrieben. Man kann sie sich vorstellen und man mag sie auch. Sogar Anne. Irgendwie kann ich sie verstehen. Toll finde ich, dass der Besitzer des anderen Hotels, der Annetts Hotel nun nicht bekommt, trotzdem mit ihr kooperiert. Meine Lieblingsfigur ist Annett dicht gefolgt von Jetta. Ich mag sie einfach, sie sind mir sympathisch. Beiden gönnt man das Glück. Schließlich war Jetta sehr glücklich mit dem Hotel und den Menschen um sich herum.

    Schreibstil: Zuerst hatte ich etwas Mühe in das Geschehen reinzukommen. Teils wegen „um 1945“, teils weil solche „Bücher“ eigentlich nicht meine Lieblingsbücher sind. Aber ehrlich, hätte ich nicht Lavendelträume von Gabriele Diechler gelesen, hätte ich dieses Buch nie gelesen. Dann wird es flotter und spannender. Vor allem, man genießt die Reise nach England und die Figuren des Buchs. Einfach schön. Sehr liebevoll beschrieben.

    Cover: Das Cover ist auch wunderschön, so dass man sich vorstellen kann, wie es dort ungefähr aussieht. Ist irgendwie so ähnlich, wie in meiner schwäbischen Heimat. Auch der Rückseitentext ist gut ausgesucht und passt wunderbar zu diesem Buch. Der Inselverlag hat mich auch hier wieder positiv überrascht.

    Liebesgeschichte: Erstaunlich, wie man das so „Anti-Rosamunde-Pilcher“ schreiben kann und trotzdem manchmal ein paar Tränchen kommen und man so richtig mitleidet und auch genießt. Einfach schön beschrieben. Ich finde es wichtig, dass es nicht zu kitschig ist und ständig ins zu viel Liebesschmalz mit Bett abdriftet.


    Fees Fazit

    Natürlich sind die Lavendelträume einfach viel besser. Ist klar, die meisten Autorinnen steigern sich ja von Buch zu Buch, das merkt man in Serien am Besten. Trotz allem sehr empfehlenswert – und unbedingt Lesen - mit 5 Sternen.

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    janein

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