Kommissar Huldar und Psychologin Freyja: SOG, Yrsa Sigurdardóttir

Kommissar Huldar und Psychologin Freyja: SOG (eBook / ePub)

Thriller

Yrsa Sigurdardóttir

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4.5Sterne
275 Kommentare
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Zwölf Jahre nach dem Tod und der Vergewaltigung eines Mädchens wird eine Zeitkapsel in Reykjavik gehoben. Darin enthalten: 10 Jahre alte Briefe von Schülern, die beschreiben, wie sie sich Island im Jahre 2016 vorstellen. Darunter findet sich noch...

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Kommentare zu "Kommissar Huldar und Psychologin Freyja: SOG"

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  • 5 Sterne

    91 von 113 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mona F., 04.08.2017

    Als Buch bewertet

    Immer wenn Yrsa Sigurðardóttir ein neues Buch ankündigt, beginnt das große Kribbeln der Vorfreude! Nach "DNA" legt sie nun ihren zweiten Roman der Reihe um Polizist Huldar und Psychologin Freyja vor. Die beiden hatte keinen leichten Start und auch im zweiten Band scheint ihr Verhältnis noch immer angespannt zu sein.
    "SOG" beginnt mit einem Prolog im Jahre 2004 als das Mädchen Vaka nach der Schule spurlos verschwindet. Könnte dieses Ereignis etwas damit zu tun haben, dass im Jahre 2016 in einem Brunnenschacht zwei abgeschnittene Hände gefunden werden? Was hat es mit dem Brief auf sich, der in einer Zeitkapsel vergraben zehn Jahre überdauert hat und in welchem sechs Morde für das Jahr 2016 angekündigt werden?
    Wie immer startet Yrsa Sigurðardóttir furios in eine neues Kriminal-Abenteuer und lässt den Leser bereits auf den ersten Seiten vor lauter Spannung schneller blättern. Leider ist die Leseprobe viel zu kurz und das Warten auf den Erscheinungstermin wird unerträglich sein.

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    janein
  • 5 Sterne

    90 von 115 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Irrenmagnet, 02.08.2017

    Als Buch bewertet

    Die Leseprobe verspricht auf einen sehr schönen Leseabend , der später mit einer Lesung mit der Autorin im Rahmen eines Krimifestival abgerundet wird.

    Yrsa Sigurðardóttir ist eine meiner liebsten Autorinnen. Ihre Thriller sind packend, raffiniert gestrickt und mit stets mit einer interessanten Geschichte hinterlegt.
    Umso mehr freue ich mich nun auf ihren neuesten Thriller "SOG", dem 2. Band in der Reihe um Kommissar Huldar und der Psychologin Freyja,die ich bei "DNA" kennenlernen durfte- das Warten hat endlich ein Ende.
    Dass uns hier wieder intelligente und nervenzerreißende Spannung vom Feinsten erwartet, zeigen schon die ersten Seiten des Romans.
    Der Prolog führt in die Vergangenheit auf einem Schulhof in Hafnafjörður.Eine kurze Schlüsselszene,wo am Ende ein achtjähriges Mädchen vermisst wird.
    Dann ein Zeitsprung 12 Jahre später Huldar liest einen Aufsatz aus einer Zeitkapsel.Yrsa hat mich fest im Griff, viel zu schnell ist die Leseprobe zu Ende und meine Neugier geweckt. Das wird ein mörderischer Herbst- ich bin bereit.

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 45 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    hennie, 10.08.2017

    Als Buch bewertet

    Zwei abgetrennte Hände, ein verschwundenes Mädchen...

    Es ist September im Jahr 2004, in Island. Vaka Orradóttir wartet frierend im Schatten des Schulhofes auf ihren Vater, der sie mit dem Auto abholen wollte. Es war für das achtjährige Mädchen der erste Tag in der neuen Schule gewesen. Da der Vater nicht kommt, sie kein Geld zum telefonieren hat, geht sie mit einem schüchternen, schlecht gekleideten Mädchen aus ihrer Klasse in ihr desolates, düsteres Wohnhaus. Der Prolog endet mit der Vermißtenmeldung Vakas. Was ist mit ihr passiert?

    12 Jahre später – 2016 – Kripo Reykjavik: Huldar, der Kommissar, der in Ungnade gefallen ist, befasst sich mit Schulaufsätzen, eine scheinbar nebensächliche Beschäftigung für ihn. Neuntklässler sollten zehn Jahre zuvor das Island des Jahres 2016 beschreiben. Zukunftsvisionen junger Menschen! Einer der Schüler sagte Morde voraus und den möchte Huldar finden. Der degradierte Kommissar macht sich auf den Weg zu Freya ins Kinderhaus. Er möchte von ihr, der Psychologin, professionellen Rat. Doch die Beiden haben ein zwiespältiges Verhältnis zueinander. Durch den vorhergehenden Fall (DNA) hatte auch Freya ihren Chefposten im Kinderhaus verloren. Werden sich Kommissar und Psychologin wieder zusammenraufen und an einem Strang ziehen? Ich bin gespannt, wie alles zusammenhängt. Das verschwundene Mädchen von 2004, die abgetrennten Hände, der mysteriöse Schulaufsatz mit den Initialen der angeblich sechs ermordeten Menschen! Auf alle Fälle, läßt Sisyphos grüßen. Wird es gelingen, die losen Enden der Geschichten zusammen zu bringen?

    Von Yrsa Sigurdardóttir las ich bereits den außerordentlich fesselnden Thriller „DNA“. Dieser blieb spannend bis zum letzten Kapitel, bis zur letzten Seite! Das Gleiche erwartet einen sicher mit „SOG“. Ist es wieder ein Fall für Huldar und Freya? In welchen Sog werden sie geraten? Und vielleicht finden sie endlich zueinander?

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    janein
  • 4 Sterne

    20 von 37 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 30.07.2017

    Als Buch bewertet

    Nach der Leseprobe, die ich regelrecht verschlungen habe, ist die Spannung riesig. Wie wird weiter in dem Mordfall ermittelt, und wer ist am Ende der Mörder. Ich möchte es gerne erfahren und werde sicherlich den Thriller nach dem Erscheinen lesen.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 17.10.2017

    Als Buch bewertet

    Kurze Inhaltszusammenfassung:
    Vor 12 Jahren wurde in Reykjavik eine Schülerin vergewaltigt und getötet. Genau 10 Jahre später taucht eine Zeitkapsel mit Aufsätzen von Schülern auf, wobei ein Aufsatz dadurch hervorsticht, dass er die Initialen von Menschen aufzählt, die im Jahr 2016 bereits tot sein werden. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt: Wer ist der mysteriöse Briefeschreiber, von welchen Personen werden die Initialen genannt und wer könnte ein Motiv dafür haben, dass diese Personen beseitigt werden?

    Meine Meinung zum Buch:
    Zuerst war ich vom Titel etwas irritiert, ich hatte „SOG“ als Kürzel gesehen, vor allem da im Buch auch sehr häufig Namen mit Initialen abgekürzt waren, aber das hat sich dann ja schnell aufgeklärt.
    Mir gefallen Kommissar Huldar und die Kinderpsychologin Freyja als Charaktere sehr gut, vor allem, da sie beide alles andere als perfekt sind und auch ihre eigenen Probleme zu bewältigen haben. Man spürt auch, dass sich die beiden zwar stark anziehen, aber dann dennoch Bedenken haben und es nicht eine einfach gestrickte, kitschige Liebesgeschichte werden kann mit zwei vorbelasteten Persönlichkeiten. Gerade dies macht es aber auch spannender.
    Die Handlungsstränge sind diesmal auch wieder besonders dramatisch. Vor allem der tragische Vergewaltigungsfall des kleinen Mädchens ist mir sehr nahegegangen, da die Beschreibung der Vorgeschichte und die Emotionen so detailliert und real beschrieben wurden.

    Mein Fazit:
    Auch der zweite Teil mit Kommissar Huldar und Freyja als Kinderpsychologin hat mich wieder gefesselt und am Schluss einige interessante Überraschungen aufgedeckt.

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    janein
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