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Liebes Kind (ePub)

Thriller | Der Bestseller zur Netflix-Serie
 
 
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Die Thriller-Entdeckung der letzten Jahre!
Eine fensterlose Hütte im Wald. Lenas Leben und das ihrer zwei Kinder folgt strengen Regeln: Mahlzeiten, Toilettengänge, Lernzeiten werden minutiös eingehalten. Der Vater versorgt seine Familie mit Nahrung, er...
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Kommentare zu "Liebes Kind"
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Alle Kommentare
  • 3 Sterne

    15 von 19 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Stefanie K., 18.04.2019

    Als eBook bewertet

    Ich hatte sehr viel Positives über das Buch gelesen, so dass ich neugierig auf das Buch geworden bin und gespannt war wie mir das Buch gefallen wird.

    Ich muss aber leider sagen, dass ich mich mit dem Buch sehr schwer getan habe, was vor allem am Stil lag, in dem das Buch geschrieben ist. Es gibt drei verschiedene Perspektiven, wovon eine dem ältesten Kind Hannah gehört. Besonders mit ihrer Perspektive habe ich mich sehr schwer getan und fand es einfach nur anstrengend zu lesen. Ich habe mich manchmal ein wenig an das Buch "Raum" erinnert gefühlt, welches ich einfach nur schrecklich fand.

    Ich fand das Grundgerüst der Geschichte zwar interessant und wollte auch unbedingt wissen, was passieren ist, aber dies war für mich die einzige Spannung in der Geschichte. Über die Handlung selbst hat sich bei mir kaum Spannung aufgebaut und vieles hat sich einfach nur gezogen. Es werden massig Details beschrieben, die zum Teil wirklich komplett unwichtig waren, und so wurde für mich die Spannung und auch jegliche Begeisterung komplett ausgebremst.

    Ich habe zwar von der Auflösung nichts geahnt, aber insgesamt war das Ende für mich ein wenig unbefriedigend, da für mich interessante Fragen nicht beantwortet wurde.
    Nach den vielen begeisterten Stimmen bin ich nun doch eher enttäuscht von dem Buch und habe leider mehr Kritik als Positives zu berichten. Ein Thriller ist das Buch für mich ebenso nicht.

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    ja nein
  • 4 Sterne

    13 von 20 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    S.L., 08.04.2019

    Als eBook bewertet

    Lena ist nicht Lena, nicht wirklich. In Wahrheit heißt sie Jasmin, entführt, um die gekidnappte Lena zu ersetzen. Mit ihr eingesperrt sind Hannah und Jonathan, 13 und 11 Jahre alt. Beide sind die Kinder Lenas und des Entführers, Jasmin soll ihre neue Mutter sein. Unvorstellbar: der Kidnapper spielt Gott: bestimmt alle Regeln, legt sogar Toilettenzeiten fest, reguliert die Luftzufuhr und verhindert jeden Kontakt zur Außenwelt.
    Dort versuchen Lenas Eltern und die Polizei seit 14 Jahren, Spuren der Entführten zu finden. Vergeblich, bis eines Tages Jasmin die Flucht gelingt, sie von einem Auto angefahren und zunächst für Lena gehalten wird. Damit ist der Horror für sie jedoch noch lange nicht vorbei.
    Sehr bewegend und emotional werden die Geschehnisse aus Sicht der „Ersatz“-Lena und auch von Matthias, Lenas Vater, erzählt. Erschütternd, zu welchen seelischen und körperlichen Grausamkeiten Jemand fähig ist, bewundernswert, das auszuhalten und den Gedanken an Befreiung nie aufzugeben.
    Bemerkenswert ist es Romy Hausmann gelungen, die Figur der Hannah darzustellen. Mit autistischen Zügen, sich stets an vorgegebene Regeln haltend, kann sie alles druckreif erklären. Die meisten Menschen sind für sie kleine Trottel, Gefühle Anderer kann sie nur schwer erfassen. Und doch arbeitet sie zielstrebig auf ein überraschendes Ziel hin.
    Ein gelungener Thriller, der einen Blick in zutiefst gestörte Seelen offenbart und zeigt, zu welchen Abartigkeiten normal scheinende Menschen fähig sind.
    Spannend zu lesen!

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    ja nein
  • 5 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lena, 19.12.2022

    Als Buch bewertet

    Im Januar 2004 verschwindet die 23-jährige Studentin Lena Beck aus München spurlos. 14 Jahre später wird eine Frau bei einem Autounfall verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Dort berichtet ihre Tochter Hannah, dass ihre Mutter Lena heißt und erzählt scheinbar unberührt von ihrem Martyrium, das für sie Normalität war, in einer Hütte im Wald im bayerisch-tschechischen Grenzgebiet, wo die Familie vom Vater all die Jahre festgehalten wurde und strengen Regeln unterworfen war.
    Der Entführer wird erschlagen in der Hütte aufgefunden, seine Identität ist zunächst ungeklärt. Die Ermittlungen in dem Vermisstenfall beginnen von Neuem, wobei es immer mehr Ungereimtheiten gibt. Die beiden Kinder sind traumatisiert und keine Unterstützung bei den polizeilichen Ermittlungen und auch Lenas Eltern kommen nicht zur Ruhe.

    Die Geschichte beginnt mit dem Auffinden der entführten Frau und wird aus den verschiedenen Perspektiven der Opfer und Angehörigen erzählt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Gegenwart, um den komplexen Entführungs- bzw. Vermisstenfall aufzuklären, schildert jedoch auch rückblickend, was sich in der Hütte im Wald ereignet hat.
    Insbesondere die Kindessicht der 13-jährigen Hannah ist erschütternd, die kein anderes Leben kannte, als die Gefangenschaft in der hermetisch abgeriegelten Hütte und für die der Täter einfach ihr Vater ist, der für ein geordnetes Leben sorgte.

    Durch die kurzen Kapitel und häufig wechselnden Perspektiven ist der Roman dynamisch und spannend geschildert. Nahezu alle Charaktere sind undurchsichtig und nicht unbedingt sympathisch, was den Fall noch interessanter macht. Die Traumata, die sowohl Opfer als auch leidende Angehörige erfahren und verarbeiten müssen, machen ihre Eigenarten und abwehrenden Verhaltensweisen jedoch nachvollziehbar.

    Durch zahlreiche Wendungen und geschickte Cliffhanger im Wechsel der unterschiedlichen Sichtweisen ist der Thriller fesselnd bis zum Schluss, um nicht nur die Identität des Täters zu klären, sondern auch was es mit dem Verschwinden Lenas auf sich hat.
    Die Aufklärung ist schlüssig, auch wenn das Motiv des Täters noch stärker hätte herausgearbeitet werden können.
    Es ist eine Geschichte, bei der das Grauen nicht plakativ, sondern mehr hintergründig und zwischen den Zeilen zu lesen ist, was trotz Befreiung und Tod des Entführers dauerhaft ein ungutes Gefühl vermittelt und die Tat besonders perfide erscheinen und erahnen lässt, dass die Leidensgeschichte für alle noch nicht zu Ende ist.

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