Matteo Basso ermittelt: 1 Die Tote am Lago Maggiore (eBook / ePub)

Ein Fall für Matteo Basso
 
 
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Ein verhängnisvolles Unglück am traumhaft schönen Lago Maggiore: Matteo Bassos erster Fall

Am italienischen Ufer des Lago Maggiore, wo die Frühlingssonne das klare Wasser wärmt, versucht Matteo Basso vergeblich, seinen ersten Fisch zu fangen. Der...
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Ein verhängnisvolles Unglück am traumhaft schönen Lago Maggiore: Matteo Bassos erster Fall

Am italienischen Ufer des Lago Maggiore, wo die Frühlingssonne das klare Wasser wärmt, versucht Matteo Basso vergeblich, seinen ersten Fisch zu fangen. Der...

Kommentare zu "Matteo Basso ermittelt: 1 Die Tote am Lago Maggiore"

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Alle Kommentare
  • 5 Sterne

    12 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Georgina G., 18.04.2016

    Als Buch bewertet

    Dieses Buch ist ein richtig schöner, atmosphärisch gelungener Krimi, der ohne Blut und viel Action auskommt, aber mit einer aktuell angehauchten und gut durchdachten Geschichte aufwarten kann. Mit Charme und Charisma ermittelt Matteo Basso, von Hauptberuf Fleischer, auf eigene Faust und mit glücklicherweise den richtigen Kontakten, im Fall um die ertrunkene Giselle. Dabei hat er - ganz der unvollkommene Held - immer wieder mit seinen Gefühlen zu kämpfen, war er doch mit der Toten befreundet. Doch nicht nur das mit Basso glaubhaft und sympathisch, auch seine bisherige Lebensgeschichte, von der nicht alles erzählt wird, macht neugierig auf diesen Charakter und wirkt nicht konstruiert.
    Ebenso vielfältig und glaubhaft beschrieben sind die anderen Personen – man merkt, dass der Autor, weiß, über welches Volk er schreibt – und auch die Landschaft, die Umgebung, das Wetter, rufen Sehnsucht nach einem Italienurlaub hervor. Das Zusammenspiel der Dorfbewohner, die Atmosphäre auf den Bergen und die richtige Prise Humor lesen sich sehr stimmig. Auch die italienische Küche kommt nicht zu kurz und macht das Flair dieses Buches perfekt.
    Doch trotz der privaten Erzählungen wird die Aufmerksamkeit des Lesers nie weit von der Krimihandlung abgelenkt, in der der Autor gekonnt falsche Fährten mit interessanten Wendungen kombiniert. Ganz nebenbei findet sich auch Platz für aktuelle Gesellschaftskritik. Stichwort Lampedusa.
    In meinen Augen ist dieser leichte Krimi ein guter Start für eine Serie mit Herrn Basso und ich bin gespannt, ob er noch weitere Fälle lösen darf.

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    janein
  • 4 Sterne

    10 von 15 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Barbara S., 11.01.2016

    Als Buch bewertet

    Der Autor führt den Leser in die traumhafte italienische Gegend am Lago Maggiore und in seinen ausführlichen Beschreibungen fängt er das landschaftliche Umfeld in seinem Krimi sehr stimmungsvoll ein. Man ist als Leser von Anfang an in das Geschehen eingebunden und erlebt die vielfältige Atmosphäre wunderbar mit. Das typische Dolce Vita erlebt man bei den Ausflügen in die Welt der Oper, mit den noblen gediegenen Oldtimern der Reichen der Gegend oder in den Restaurants mit ihrer schmackhaften italienischen Küche. Es ist wie ein richtiger Urlaub in dieser traumhaft schönen Ecke am Lago Maggiore, der vor dem geistigen Auge des Lesers abläuft.

    Die Krimihandlung ist unblutig, sehr ruhig und lebt in erster Linie von den Ermittlungen und den vielseitigen Charakteren. Diese sind durch die Bank weg alle interessant und vielschichtig beschrieben.
    Matteos alte Freunde, die mit Enthusiasmus eine Autowerkstatt betreiben und auch in der Schlachterei aushelfen können, haben mir besonders gut gefallen. Ihre Aktionen brachten Humor mit ins Buch.

    Der Mordfall entwickelt sich ganz allmählich zu einer echten Mordserie und gewinnt langsam an Spannung. Der Fall ist interessant aufgebaut und der Täter ist bei den vielen Spuren und Verdächtigen nicht offensichtlich zu entdecken. Matteo deckt schliesslich skrupellose Machenschaften auf.

    Matteos wahrer Grund für seinen Wegzug von Mailand wird nicht genauer erklärt, das bietet also noch Potential für einen weiteren Fall dieses psychologisch geschulten Schlachters.

    Dieser stimmungsvolle Krimi besticht durch seine landschaftlichen Schönheiten, das Dolce Vita und tolle Charaktere. Mit dem Kartenmaterial kann man die Gegend selbst erkunden und den Krimiermittlungen örtlich folgen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 03.03.2016

    Als Buch bewertet

    Bruno Varese – Die Tote am Lago Maggiore

    Mitten in der Nacht versucht versucht Giselle Tonetti ihren guten Freund und Chef Matteo Basso telefonisch zu erreichen, doch dieser sieht erst am nächsten Morgen, dass sie angerufen hat. Was wollte Giselle von ihm und warum kommt sie nicht zur Arbeit?
    Doch nur wenige Stunden später hat der ehemalige Polizeipsychologe aus Mailand Matteo seine Antwort: Giselle wird tot aufgefunden, die Behörden meinen, es sei ein Unfall.
    Doch Matteo kann und will sich nicht damit abfinden und hat auch schnell einen Verdächtigen. Doch dieser stirbt ebenfalls bei einem Unfall.
    Matteo ermittelt auf eigene Faust, obwohl die Komissarin Zanetti ihn dabei unterstützt, gerät er selbst sehr schnell ins Visier des Täters und erlebt einige Überraschungen.

    Der Roman ist flüssig, bedrückend, trotzdem locker, temporeich und fesselnd geschrieben und hat mich von Anfang an gefangen genommen.
    Ich konnte mich gut in die Geschichte einlesen und hatte das Gefühl direkt im Geschehen zu stehen.
    Der Spannungsbogen wurde überwiegend im gesamten Buch aufrecht erhalten. Die Handlung ist zwar detailreich, dennoch erschlägt sie nicht mit weitschweifenden Beschreibungen.
    Ich konnte mich sehr gut in die Gefühlswelt von Matteo reinversetzen, der mir sehr sympathisch und gut ausgearbeitet erschien. Er hat noch mit den Dämonen der Vergangenheit zu kämpfen und beendet deswegen seinen Dienst als Polizeipsychologe in Mailand. Er übernimmt die Fleischerei von seinen Eltern. Hilfe bekommt er dabei von Giselle, die zu einer Freundin wird, bevor sie zu Tode kommt.
    Komissarin Zanetti ist ebenfalls ein sehr sympathischer Charakter, sie kennt Matteo zwar nicht persönlich, aber ihr Vater, der ebenfalls bei der Polizei war, hatte Matteo sein Leben zu verdanken. Immer wieder unterstützt sie Matteo bei den Ermittlungen oder hilft ihm aus brenzligen Situationen.
    Auch die weiteren Charaktere waren mir je nach Rollenverteilung sympathisch/unsympathisch, gut ausgearbeitet und haben die Geschichte gut abgerundet.
    Die Örtlichkeiten und das Geschehen rundherum sind gut beschrieben, was mich noch besser in die Geschichte hinein finden ließ.

    Dieses Buch bereitete mir Freude beim Lesen.
    Aufgrund des Klappentextes hatte ich mir zwar etwas anderes vorgestellt, aber ich war überrascht, dass mir das Buch so gut gefiel und es hat meine Erwartungen übertroffen.
    Die eine oder andere Passage hätte etwas weniger ausgeschmückt werden können, trotz allem hat mir das Buch gut gefallen.
    Der Autor verbindet am Ende des Buches alle Handlungsstränge und nur wenige Fragen unbeantwortet. Eine Fortsetzung mit Matteo Basso kann ich mir gut vorstellen.
    Ein Roman, der die Langeweile vertreibt und ein paar schöne Lesestunden garantiert.
    Das Cover ist leider gar nicht mein Geschmack, passt jedoch hervorragend zum Titel und zur Handlung des Buches. Der idyllische Ausblick aufs Meer macht zwar Freude, ist aber meines Erachtens zu unspektakulär für dieses Buch.
    Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.

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    janein

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