Porca Miseria  (Kurzgeschichte, Humor), Jennifer Wellen

Porca Miseria (Kurzgeschichte, Humor) (eBook / ePub)

Jennifer Wellen

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Bellende Hunde beißen nicht
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Kommentare zu "Porca Miseria (Kurzgeschichte, Humor)"

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  • 4 Sterne

    Isabelle B., 02.08.2017

    "Porca Miseria" ist eine humorvolle Kurzgeschichte, indem der Mafiosi Rico im Auftrag seines Chefs, ohne Waffengewalt und ganz unüblich den neu eröffneten Laden der Familie Calussi, mit seinem Hund El Diablo aufmischen soll, geschrieben von Jennifer Wellen.

    Luigi Montalcini, das Oberhaupt der Familie Monatlcini ist ausser sich vor Wut. Denn der neu Eröffnete Coffeeshop der Familie Calussi, lag eindeutig auf ihrer Seite und hatte dort einfach nichts zu suchen. Somit beauftragt er Rico mit seinem Hund, den Laden der Familie Calussi mal so richtig aufzumischen. Doch genau darin lag das Problem. Wenn er eins nicht wollte, dann war es mit dem Hund zu arbeiten. Denn der Dobermann Namens El Diablo, das soviel bedeutete wie der Teufel höchstpersönlich, war jedoch alles andere als Teuflisch und Angsteinflössend. Der Hund war eher ein dummes, gutmütiges Schaf, das sich bei jeder Kleinigkeit in den Hundehintern machte.

    Doch sein Boss wollte keine Waffengewalt wie sonst, sondern die Sache mit mit El Diablo aus der Welt schaffen. Dabei sollte er zur Mittagszeit wenn die Leute auf der Strasse sind, im Laden der Familie Calussi aufkreuzen und ihnen das Fleisch aus ihren knochigen Hintern beißen.
    Somit bleibt für Rico nur eine Möglichkeit. Er musste innerhalb von vierundzwanzig Stunden, aus dem Schisser eine reißende Bestie machen um den Auftrag durchführen zu können. Andernfalls wird es für Rico selbst vermutlich nicht besser aussehen und er landet im schlimmsten Fall, mit Bleibestückten Füssen im East River zusammen mit dem trotteligen Hund.

    Die Autorin ist promovierte Biologin und arbeitet seit einigen Jahren als Dozentin in der Erwachsenenbildung. Wenn sie nicht gerade angehende Physio- und Ergotherapeuten unterrichtet, schreibt sie mit Wonne Kurzgeschichten oder Frauenromane.

    Sehr angenehm und fliessend ist der Schreibstil der Autorin, der den Booksnack zu einer unterhaltsamen und humorvollen Geschichte aufleben lässt. Dabei schafft es die Autorin, trotz der wenigen Seiten, eine angenehme Spannung aufzubauen, sodass man den Handlungssträngen gut folgen kann. Die Charaktere werden oberflächlich und doch charmant witzig beschrieben, sodass ich einige male schmunzeln musste, und mir die Wortgefechte dabei bildhaft vorstellen konnte.
    Die vorhersehbare Wendung am Schluss, war zum schmunzeln, konnte mich jedoch von der Handlung nicht ganz mitreisen und überzeugen. Und doch hat mich der Booksnack unterhalten und zum schmunzeln gebracht.

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    janein
  • 4 Sterne

    Niknak, 06.08.2017

    Inhalt:
    (Klappentext)
    Bellende Hunde beißen nicht. Mafiosi Rico soll im Auftrag seines Chefs den Laden der Familie Calussi mal ordentlich aufmischen. Zusammen mit El Diablo, einem Hund, der den Bastarden das Fleisch aus den knochigen Hintern beißen soll. Und da fängt Ricos Problem an. Der Dobermann ist nämlich alles andere als ein Teufel. Eher ein gutmütiges Schaf, das sich bei jeder Kleinigkeit gleich ins Hundefell macht. Somit bleiben Rico vierundwanzig Stunden, um aus dem Schisser eine reißende Bestie zu machen und den Auftrag durchzuführen. Andernfalls endet Rico womöglich selbst mit Bleifüßen im East River!

    Mein Kommentar:
    Dieser Booksnack von Jennifer Wellen bietet eine recht kurzweilige Unterhaltung und ist mit seinen 18 Seiten sehr schnell gelesen.
    Die Sprache ist einfach und verständlich und somit hat man die Seiten schnell beendet.
    Die Geschichte handelt von der Mafia und ist durch schwarzen Humor aufgelockert. So hat man zur Spannung auch noch etwas zum Schmunzeln.
    Auch wenn die Geschichte recht vorhersehbar scheint, konnte sie mich durch eine überraschende Wendung dennoch überzeugen.

    Mein Fazit:
    Eine abwechslungsreiche Unterhaltung für Zwischendurch, die den Leser mit Spannung und Humor überzeugt.

    Ganz liebe Grüße,
    Niknak

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    janein

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