Tod und Teufel (eBook / ePub)

 
 
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Köln im September 1260: Jeder steht gegen jeden. Erzbischof und Bürger versuchen, einander mit allen legalen und illegalen Mitteln in die Knie zu zwingen.
Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als...
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Jacop der Fuchs, Dieb und Herumtreiber, zeigt an den erzbischöflichen Äpfeln indes mehr Interesse als...

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Kommentare zu "Tod und Teufel"

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  • 5 Sterne

    9 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Monika K., 09.08.2016

    Als eBook bewertet

    So wie man Frank Schätzing als Buchautor kennt, schreibt er fesselnd und gut. Ein spannendes Buch was man auch nach längerem aus der Hand gelegt, weiter lesen kann ohne den Faden zu verlieren. Ist inzwischen das 6. Buch was ich fasziniert lese.

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    janein
  • 5 Sterne

    4 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas, 21.10.2011

    Als Buch bewertet

    Frank Schätzing konstruiert hier einen fantastischen Historien- Krimi, mit detailnahem mittelalterlichem Flair. Mit den Kenntnissen seiner Recherchen lässt er seine Fiktion mit den wahren Begebenheiten der damaligen Epoche wunderbar verschmelzen. Das politische und theologische Alltagsgeschehen, die örtlichen Gegebenheiten, sowie die rauen und opulenten Lebensweisen der unterschiedlichen Gesellschaftsschichten, lässt er in einer ausdrucksstarken und lebendigen Sprache aufleben. Sein Schreibstil ist wunderbar leicht und seine Hauptprotagonisten wirken sehr sympathisch und lebensnah. Ihre Denk- und Handlungsweisen werden sehr emotional und glaubhaft dem Leser nahe gebracht. Für den geübten Krimi-Leser sind allerdings so manche Ereignisse etwas vorausschauend. Streckenweise besticht er mit viel Spannung, aber auch Unterhaltsamem, viel Witz und Rheinländischem Humor.

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 4 Sterne

    Buechereule89, 19.06.2018

    Als Buch bewertet

    Frank Schätzing lässt das mittelalterliche Köln aufleben

    Jacop der Fuchs hat etwas gesehen, dass er nicht sehen sollte: Der Dombaumeister Gerhard Morart wird vom Gerüst der neuen Kirche in den Tod gestoßen. Zunächst will niemand dem obdachlosen Herumtreiber und Dieb glauben und Jacob beginnt, selbst an dem Gesehenen zu zweifeln. Als jedoch alle, denen er vom gewaltsamen Tod des Dombaumeisters erzählt hat, sterben, beginnt für ihn eine atemlose Flucht durch Köln. Bei seinem Kampf gegen den übermächtigen Gegner, der einem Dämon aus der Hölle gleicht, erhält er Unterstützung vom Physikus Jaspar Rodenkirchen und seiner Nichte Richmodis. Gemeinsam versuchen sie, das Geheimnis und die Intrigen rund um Gerhards Tod aufzudecken.

    „Tod und Teufel“ ist ein sehr gelungener Kölnkrimi. Schätzings Sprache ist sehr lebendig und man hat das Gefühl in das mittelalterliche Köln einzutauchen und Jacop auf seiner Hetzjagd zu begleiten. Hinzu kommt, dass der Autor viele Hintergrundinformationen recherchiert hat und als Ausgangspunkt – den Tod des Dombaumeisters – ein wahres Ereignis nimmt. So vermischen sich historische Fakten und Fiktion zu einer glaubwürdigen und spannenden Geschichte. Aber nicht nur das Flair und die Atmosphäre des mittelalterlichen Kölns werden gut vermittelt, auch die Charaktere sind absolut authentisch. Beeinflusst durch das Geschehen und die Personen, die er auf seinem Weg trifft, durchläuft Jacop im Lauf der Geschichte eine glaubwürdige Entwicklung vom mut- und rastlosen Müßiggänger zum entschlossenen und verantwortungsvollen Mann, der für sein Leben und das anderer kämpft. Dadurch, dass die Charaktere glaubwürdig und sympathisch sind, fiebert man mit ihnen mit und hofft, dass niemand mehr sterben muss und allen ein glückliches Ende beschert wird. Deshalb ist Schätzings Kriminalroman ein absoluter Pageturner und zeugt von Zeiten, in denen mich Schätzings Werke noch nicht aufgrund ihrer viel zu überfrachteten Hintergrundinformationen und Detailbesessenheit enttäuscht haben.

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    janein
  • 1 Sterne

    3 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Evelyn, 16.11.2013

    Als Buch bewertet

    Das Buch fängt vielversprechend an, jedoch wird es immer schwächer und zum Schluss hat man das Gefühl ein Lexikon gelesen zu haben. Die politische Geschichte von Köln wird sehr genau und langweilig durchgekaut. Es gibt Passagen wo eine Figur die andere explizit auffodert: "Erzähle mir die Geschichte der Stadt." Und die Antwort gleicht genanntem Lexikoneintrag. Außerdem schürt der Name der Hauptperson - Jacop, der Fuchs - bestimmte Erwartungen. Der Beinamen lässt auf Schläue und List schließen und da sich das Buch ja um ihn dreht, nimmt man an, er hat irgendetwas Besonderes an sich. Jedoch kommt das während der Erzählung nie zum Vorschein, sondern Jaspar nimmt die handlungsgebende Position ein. Eine angedeutete Liebesgeschichte entwickelt sich bis zum Schluss nicht weiter und man wird mit keinem Charakter wirklich warm.
    Fazit: interessanter (realer!) Ausgangspunkt, aber zu lang & fad

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    janein

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