Wassermanns Zorn (eBook / ePub)

Andreas Winkelmann

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Gleich an ihrem ersten Tag in der Abteilung Mord muss sich Praktikantin Manuela Sperling mit dem grausigen Mord an einer Prostituierten befassen. Eingekeilt zwischen Baumwurzeln im seichten Teil des Flusses liegt ihre Leiche – ertränkt. Aber das...

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  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    coffee2go, 07.02.2013

    Als Buch bewertet

    Der Autor hat es geschafft, die angespannte, geladene Stimmung von Beginn an bis zum Ende des Buches durchgehend aufrecht zu halten. Gut gelungen finde ich auch die unterschiedlichen Handlungsstränge, die erst am Ende des Buches richtig miteinander verwoben werden. Einerseits begleiten die LeserInnen Manuela in ihrer ersten Arbeitswoche bei der Polizei in der Abteilung Mord, aber andererseits bekommt man auch einen Einblick in die Intrigen innerhalb des Polizeiapparates und lernen Lavinia mitsamt ihren Schatten aus ihrer Vergangenheit kennen. Beeindruckend finde ich aber auch die Rolle des Wassermanns und seine persönliche Lebensgeschichte, die ihn geprägt hat und die ihn in seinen Handlungen lenkt. Der Autor gibt viele Details aus den Biografien der Charaktere preis und streut diese nach und nach ein, sodass man das Buch kaum aus der Hand legen kann und immer weiter lesen möchte.

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    janein
  • 3 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wortschätzchen, 20.03.2015

    Als Buch bewertet

    Der Stil von Andreas Winkelmann liest sich leicht und flott, jedoch sind einige Protagonisten einfach zu simpel gezeichnet. Manuela Sperling ist 1,63 m groß (klein), wiegt knappe 50 Kilo und lässt sich viel zu viel gefallen. Das perfekte Bild der ausgenutzten, armen Praktikantin. Das krasse Gegenteil dazu ist Eric Stiffler (musste dieser Name wirklich sein?) - ein Macho sondergleichen, der frauenfeindliche Sprüche von sich gibt - und das, obwohl er für seine eigene Frau (die ihm trotzdem davongelaufen ist) so viel Verständnis aufgebracht hatte und deren Vorgeschichte Stiffler sehr genau kennt. Seine Kollegen bewundern ihn auch noch für seine blöden Sprüche. Sehr überzogen, sehr unreal. Insgesamt erreichen die Protagonisten einfach keine Tiefe, bleiben alle wischiwaschi und man hat das Gefühl, Andreas Winkelmann hatte keine große Lust, die Personen plastisch wirken zu lassen. Schade - da war sehr viel Potenzial, das nicht genutzt wurde.

    Gerade Frank hätte sehr viel lebendiger werden können, doch auch er und seine Narkolepsie werden nur mit wenigen Strichen gezeichnet. Zu wenig Grundmaterial, um es auszufüllen. Mir drängt sich das Gefühl auf, dass Winkelmann hier einfach zu viele einzelne Komponenten miteinander verweben wollte und dabei den Überblick und das Gefühl für die Geschichte verloren hat.

    Paradoxer Weise liest sich das Buch trotzdem lockerflockig. Nur geht es eben nicht so unter die Haut, wie es hätte können. Die Spannung kommt so auch etwas zu kurz. Immer mal wieder ist ein Hauch davon da, aber erst die letzten 50 Seiten fesseln wirklich - um den Leser dann mit so einigen Fragen zurückzulassen. Es fehlt einfach die Begründung, warum gewisse Protagonisten so handeln, wie sie eben gehandelt haben. Einzig der Wassermann ist durchdacht aufgebaut und - ACHTUNG SPOILER - macht seinem Namen alle Ehre, denn er beendet sein Werk wie geplant und entschwindet wieder.

    Fazit: Ein Krimi, bei dem nicht das ganze Potenzial ausgeschöpft worden ist. Gut lesbar, aber kein Pageturner und somit Geschmackssache.

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Alexandra K., 16.08.2012

    Als Buch bewertet

    Andreas Winkelmann beschreibt mit durchgehend hohem Spannungsfaktor und einer exzellent konstruierten Geschichte die Entführung und Ermordung von Frauen, die der „Wassermann“, wie die Polizei den psychopathischen Mörder nennt, an abgelegenen Stellen verschiedener Gewässer ertränkt. Der hohe Spannungsaufbau, die akribischen Ermittlungen und die wunderbar gezeichneten Charaktere zeichnen diesen exzellenten Thriller aus. Vom Autor gelegte Fährten und falsche Schlussfolgerungen der Ermittler führen den Leser des Öfteren in die Irre. Mit jedem Kapitel kommt man dem Kern der Sache näher – und jedes Kapitel wird auf eine Art und Weise beendet, die es schier unmöglich macht, das Buch aus der Hand zu legen. habe selten einen dermaßen fesselnden Thriller gelesen und vergebe dafür gerne die volle Punktezahl: 5 Sterne für „Wassermanns Zorn“ und eine unbedingte Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    2 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonjalein, 25.09.2012

    Als Buch bewertet

    "Wassermanns Zorn" ist ein packender und gut geschriebener Thriller, der sowoh durch die starken Charaktere, als auch durch die fesselnde Story besticht. Zwar wird schon am Anfang viel aus der Sicht des Killers erzählt, aber das wahre Ausmass seiner Absichten bleiben denoch bis zum Schluss verschleiert. Die anderen Sichtweisen sind die von der Praktikantin Manuela Sperling, dem Haupkommissar Eric Stiffler, aus dessen Umfeld ja die ermordeten Frauen stammen, der Exprostituierten Lavinia, die auf der Liste des Killers steht, und dem Taxifahrer Frank, der in Lavinia verliebt ist und sie beschützen möchte.
    Im Laufe des Buches kann man sich in alle Figuren hineinversetzen und beginnt ihre Handlungen und Sichtweisen zu verstehen. So fiebert man sehr stark mit ihnen mit, sodass die enorme Spannung bis zum Ende des Buches hin besteht.
    Sehr zu empfehlen.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia, 20.08.2012

    Als Buch bewertet

    Schnell weiß man, dass die ganze Sache mit Stifflers Vergangenheit zu tun hat. Aber, was? Alle Zusammenhänge werden erst am Ende des Buches verraten und das hält die Spannung auch bis dahin aufrecht.
    Das ganze Buch durchzieht eine düstere Atmosphäre, den manchem bestimmt Schauer über den Rücken laufen lassen. die Handlungen der verschiedenen Personen werden kapitelweise im Wechsel erzählt. Und diese einzelnen Kapitel/Personen werden erst zum Schluß miteinander verbunden, so dass man dann auch erst die ganzen Zusammenhänge erfaßt.
    Die ganze Schreibweise ergibt ein wirklich klasse Verwirrspiel, so dass man zum Schluß mit einem überraschenden Ende belohnt wird.
    Fazit: Ein sehr gelungener spannender Thriller mit einer düsteren Atmosphäre. Absolut lesenswert, auch wenn sich der Spannungsbogen "nur" wellenartig durch's Buch zieht.

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    janein
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