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Tim Allen

Der Mann, den alle Welt als den TV-Heimwerker kennt, ist auf der großen Leinwand angekommen. Jedenfalls kennt man ihn seit einigen Jahren auch als Santa Clause und jenen Mann von Jamie Lee Curtis, der nicht Weihnachten feiern wollte. Der Weg dorthin war freilich nicht immer mit Rosen gedeckt.

Timothy Allen Dick, so der volle Name von Tim Allen, erblickt am 13. Juni 1953 in Denver, Colorado, das Licht der Welt. Sein Vater Gerald Dick, ein Immobilienmakler, stirbt bei einem von einem Betrunkenen verursachten Verkehrsunfall als Tim elf ist. Mutter Katherine Allen heiratet darauf ihre große High-School-Liebe, und der Clan übersiedelt nach Michigan.

Tim erlebt eine relativ behütete Jugend, ist gut in Sport, kennt sich mit Motoren aus und hätte wohl Lust, irgend etwas mit Fernsehen zu machen. Zuvor allerdings braucht der arme Student Geld und dealt dafür am Campus mit einer Modedroge namens Kokain. 1978 fliegt sein Laden auf, und Timothy Allen Dick wandert für volle zwei Jahre hinter schwedische Gardinen. Er verlässt den Knast geläutert, doch glücklicherweise ohne seinen Humor verloren zu haben.

Bei seinem neuen Arbeitgeber, der Comedy-Bühne The Dirty Dozen in Detroit, verzichtet er auf Vaters Familiennamen, nennt sich hinfort Tim Allen und entdeckt sein Talent für die Rolle des männlichen Chauvinistenschweins. In den folgenden zehn Jahren entstehen hier die Grundlagen für den späteren "Tool Time"-Erfolg, entwickelt Allen seinen zentralen Kunstcharakter: den von allem Lärmenden und Rasenden besessenen, leicht zotigen, ewigen großen Jungen.

Nach mehreren erfolgreichen TV-Specials wie "Tim Allen: All Men are Pigs" stehen die Zeichen günstig, von der Motor City in die Filmmetropole zu wechseln. In Los Angeles sind die Disney-Zaren Michael Eisner und Jeffrey Katzenberg auf den charmanten Rüpel aufmerksam geworden, gemeinsam hebt das Trio schließlich die Sitcom "Hör mal, wer da hämmert!" aus der Taufe.

Die Abenteuer eines tölpelhaften TV-Schreiners mit Weib, bärtigem Assistenten, dreiköpfiger Knabenschar und den Tücken des Objekts hat von Anfang an Bombenquoten und entwickelt sich zu einer der erfolgreichsten und langlebigsten US-Serien überhaupt. Allen kassiert schon bald Rekordgagen und erhält in der Saison 98/99 über eine Million Dollar pro Episode. Kein Wunder, dass da die Leinwand ruft. So einem muss man doch noch mehr bezahlen können.

1994 gibt er sein Leinwanddebüt in dem Kassenschlager "Santa Clause - Eine schöne Bescherung" und widerlegt damit das bis dahin fest zementierte Vorurteil, TV-Stars könnten ihre Popularität nicht in Boxoffice-Money ummünzen. 1995, im Jahr, das ihm den Golden Globe für "Hör mal, wer da hämmert!" beschert, synchronisiert Allen gegenüber von Tom Hanks den Astronauten Buzz Lightyear für Disneys "Toy Story".

1997 spielt er den Dad im nicht mehr ganz so erfolgreichen "Aus dem Dschungel in den Dschungel" und 1998 steht er mal wieder vor dem Richter, diesmal wegen Fahren unter Alkohol und auf Bewährung.

Zum Glück, denn sonst hätte er 99 nicht jenen wahrhaft feinen Spaß für Science fiction Fans namens "Galaxy Quest" drehen können. Kein besonderer Erfolg bei Kritik und Fans werden dagegen die Komödie "Joe Jedermann" und, der ungünstigen politischen Weltlage wegen, Barry Sonnenfelds Atombombenklamauk "Big Trouble" aus dem Herbst des Annus Horribili 2001.

Dank der "Santa Clause"-Sequels (der dritte demnächst) und omnipräsenter "Heimwerker"-ReRuns aber bleibt der Nimbus des Family Mann trotz aller Flops und Gesetzesverstößchen erhalten.

In "Shaggy Dog - Hör mal, wer da bellt" verwandelt sich der Mann, der in der Freizeit mit Travolta Motorrad fährt und der mit der inzwischen geschiedenen Laura Diebel eine Tochter hat, von Zeit zu Zeit in einen zotteligen Hund. Eine Rolle, die wohl der Preis ist für einen Vertrag mit Disney.

In der Post-Produktion befinden sich die Superheldenkomödie "Zoom" und die Komödie "In the Pink", die den ausgewiesenen Frauenversteher mit Cher und Britney Spears kombiniert. Interessant klingt auch das Abenteuer "Wild Hogs", in dem eine Gruppe von Wochenendrockern an harte Outlaw-Biker gerät. Zeichnet sich da etwa ein Image-Wechsel am Karrierehorizont ab?

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