Bücher zur Anorganischen Chemie

Die anorganische Chemie oder Anorganik widmet sich der unbelebten Natur. So eine nicht ganz zeitgemäße Definition. Genauer könnte man sagen, die Anorganische Chemie ist die Chemie kohlenstofffreier Verbindungen, wobei ein Grenzgebiet die Organometallverbindungen sind, deren Koordinationschemie die Anorganik betrachtet.

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Anorganische Chemie: Metalle, Salz & Co.

Heute können zwar im Labor fast alle organischen Stoffe hergestellt werden, doch hält die Chemie an der Unterscheidung Organische und Anorganische Chemie fest, weil sich die Reaktionen und Stoffstrukturen in Organik und Anorganik unterscheiden. Egal, ob es um die Halbleiterchemie, die Mineralogie, die Metallurgie oder das Herstellen von Zement oder Keramiken geht: Immer ist die Anorganische Chemie die Grundlage, die Farbreaktionen, Löslichkeiten, Reaktionen etc. erklären kann.