Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen, Leigh Bardugo

Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen

Roman

Leigh Bardugo

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  • 5 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mandy F., 05.02.2018

    Als Buch bewertet

    "Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen" von Leigh Bardugo ist der Auftakt verschiedener neuer Bücher, die aktuell über altbekannte Comic-Helden verfasst werden. Es werden auf jeden Fall noch Bücher über Catwoman, Batman und Superman folgen.

    Auch wenn ich absolut kein Comic-Fan bin, habe ich mich von dem Cover sofort angesprochen gefühlt. Es stahlt eine absolute Stärke aus, die ich sehr interessant finde. Aufgrund des Wonder Woman-Logos direkt in der Mitte des Covers und im Vordergrund weiß man auch sofort, worum es sich handelt und womit man es zu tun hat. Das ist bei einem derartigen Buch aber natürlich auch nicht schlecht.

    Die Geschichte handelt von Diana, Tochter der Amazonenkönigin, welche auf ihrer Insel stehts ihr bestes gibt, um die Wettkämpfe der Kriegerinnen zu gewinnen.
    Als plötzlich am Horizont ein Schiff untergeht und sie ein gewöhnliches Mädchen in ihrem Alter vor dem Ertrinken rettet, reist sie mit ihr mit, denn sie will verhindern, dass das Mädchen die Welt ins Unglück stützt, wie es das Orakel vorhergesagt hat.
    Doch diese Reise bringt ganz andere Gefahren auf sie zu, als sie bisher kannte.

    Der Schreibstil des Buches ist wirklich gut! Man fühlt sich direkt in die Geschichte hineingezogen, ist ein Teil von ihr und sieht alles wie in einem Film vor sich. Das Lesen macht auch viel Spaß, da einiges an Humor vorhanden ist, was einen zum Schmunzeln bringt.

    Es ist auch unglaublich interessant, die Geschichte von Wonder Woman zu lesen, einer fiktiven Frau, die fast jeder kennt. Trotzdem ist der Hintergrund ja relativ unbekannt, solange man nicht früher die Comics gelesen hat.
    Daher fand ich es auch sehr cool, die Geschichte von Wonder Woman zu lesen.

    Es ist definitiv ein Buch, welches ich allen Lesern empfehlen kann, die sich wenigstens etwas für die guten alten Comic-Helden interessieren und gerne in Fantasy-Welten abtauchen.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lerchie, 04.01.2018

    Als Buch bewertet

    Interessant und dann auch spannend

    Diana war nicht zu dem Wettlauf angetreten um zu verlieren. Sie wollte gewinnen und doch kam etwas dazwischen…
    Das Orakel riet Diana davon ab, dem Menschenkind zu helfen… Denn etwas Schlimmes würde geschehen…
    Diana wollte Alia an der Quelle in Theraphne reinigen, doch anstatt dort kamen sie in der Menschenwelt in New York an…
    Alias Bruder Jason bestand darauf, dass sie als Mitglied der Familie Keralis bei einem Fest der Stiftung dabei sein müsse…Doch das war gar nicht gut…
    Und so geschah es, dass sie nach einem furchtbaren Ereignis fliehen mussten… Ihr Weg führte sie nach Griechenland, wo die erwähnte Quelle war…
    Doch auch hier waren sie nicht sicher…
    Was passierte, dass Diana den Wettlauf nicht gewann? Warum riet das Orakel davon ab, dem Menschenkind zu helfen? Was würde Schlimmes geschehen, wenn Diana ihr helfen würde? Wieso kamen die beiden nicht an der Quelle, sondern in New York an? Warum musste Diana unbedingt bei diesem Fest dabei sein? Und wieso war das gar nicht gut? Was passierte, dass sie fliehen mussten? Wie kamen sie nach Griechenland? Weshalb waren sie hier auch nicht sicher? Würden sie an der Quelle ankommen? Würden sie die Menschen vor einem Krieg bewahren können? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.

    Meine Meinung
    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Der Sprachstil ist unkompliziert, was heißt, dass es für mich keine Fragen nach dem Sinn von Wörtern oder gar ganzen Sätzen gab. Die Spannung fand nur langsam den Weg in die Geschichte. In dieser war ich zwar schnell drinnen. Ich konnte mich auch sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Jedoch dauerte es, wie gesagt, für meinen Geschmack etwas lange, bis das Buch wirklich spannend wurde. Doch dann war ich so weit, dass ich das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand gelegt hätte. Das war etwa als das Fest stattfand. Natürlich war es auch vorher interessant und es gehörte durchaus dazu. Spannend war dann ja auch, was sich alles so herauskristallisierte, wer oder was sich am Ende noch als böse entpuppte. Und letztendlich gefiel mir das Buch auch sehr gut. Ich fand halt nur den interessanten aber nicht so spannenden Teil zu Anfang etwas lang. Doch muss man auch bedenken, dass dieses Buch ab einem Alter von 10 – 13 Jahren ist. Ich möchte aber durchaus auch behaupten, dass es auch für Erwachsene gut geeignet ist. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    janein
  • 4 Sterne

    2 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ivonne G., 02.02.2018

    Als Buch bewertet

    Das Buch ist sehr schön gestaltet ,.. das Cover ist toll ,.. Und die Geschichte ist auch sehr spannend und mit Wendungen gespickt ,.. es ist ein sehr dickes Jugendbuch und erinnert stark an die Harry Potter Bände ;-) die auch sehr viele Seiten besitzen , aber schnell und gut zu lesen sind ,.. von der Seitenzahl wäre ich zuerst abgeschreckt , aber die Geschichte ist wirklich toll und leicht verständlich geschrieben , das man Ruck zuck Seite für Seite gelesen hat ,.. der Werdegang von Wonder Woman - um kriege und schreckliches zu vereilten ist sehr spannend und birgt noch einige Ausflüge in die Mythologie,... das gerettete Mädchen - welches nicht so harmlos ist wie es wirkt ,.... veranlasst Diana nach einem orakelbesuch , auch ihre Heimat zuverlassen und New York zu erkunden ,.. um schlimmes zu verhindern,...

    Tolle Story ,.. leicht zu lesen ,..
    viele Seiten ,.. aber der Ursprung von wonderwoman wird versucht spannend und nachvollziehbar darzustellen ,...

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nicole Katharina, 25.03.2018

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung zum Buch:

    Wonder Woman

    Kriegerin des Amazonen



    Aufmerksamkeit:

    Wie immer gibt es diesen Punkt auf meinem Blog zu entdecken :).



    Inhalt in meinen Worten:

    Diana ist eine besondere Tochter der Amazonen, hat aber auch wirklich ihren Willen und will diesen auch durchsetzen, so steht sie überhaupt nicht darauf, Menschen beim sterben zuzusehen. So kommt es dazu, das während einem Wettkampf wo sie sich eigentlich beweisen wollte und sollte, ein Menschenleben ihr wichtiger erschien als der Wettkampf.

    Doch auf der Insel darf keiner bemerken, was Diana tut, denn dafür würde sie gelyncht werden.

    Aina ist jedoch keine normale Person, das merkt Diana recht schnell, nachdem ihre Insel dem Untergang geweiht wird.

    Denn Aina´s Aufgabe besteht darin Krieg und Tod über die Menschheit zu bringen. Doch das wusste Diana nicht und flieht kurzzeitig zum Orakel, das ihr hilft die Wahrheit zu erkennen und vor allem den Weg den sie gehen muss, um alles wieder gerade zu biegen.

    Somit beginnt eine Reise gegen die Zeit und nicht nur der Zeit ist die Widersacherin, nein auch andere Gefahren bringen Diana fast zu fall.

    Wird sie mit Aina an dem Ort ankommen, an dem ihre Bestimmungen liegen? Welche Gefahren werden sie durchleben müssen und wird am Ende alles gut?

    Das müsst ihr selbst entdecken und ich sage euch, nehmt euch Zeit für das Buch, denn das Buch fordert seine Zeit ein und entführt euch in eine Welt voller Götter, Gefahren und einer Portion Mystik.



    Wie ich das gelesene empfand:

    In der Geschichte war ich sofort drin und war überrascht, wie einfach gestrickt das ganze Buch ist und dennoch seine Gefahren, und Spannungen in sich trägt, denn immer wenn ich dachte, wow jetzt ja jetzt ist alles klar, kommt wieder eine Überraschung mit der ich als Leserin nicht gerechnet hatte.

    Bewegend fand ich vor allem wie Diana sich vom Rebellen in eine Liebenswerte Beschützerin entwickelte und dabei sich selbst nicht ernst nahm um Aina beizustehen, das hat mich sehr berührt.

    Obwohl das Buch ein Jugendbuch ist, ist es ein All Age Buch und jeder der das Buch liest, wird, so denke ich, auf seine Kosten kommen. Wichtig für euch, es ist die Vorgeschichte und zu der Entwicklung von Wonder Woman, wie man sie sonst kennt.



    Charaktere:

    Die Charaktere im Buch sind wenig an der Anzahl, dafür prägnant herausgearbeitet.

    Sei es Theo, Alia, die beste Freundin, den Bruder und natürlich Diana. Es kreuzen vor allem Krieger immer wieder die Wege der fünf, doch primär geht es um diese Menschen, die alle miteinander am Ziel ankommen wollen. Doch hat jeder das gleiche Ziel? Oder sitzt der Feind nicht mittendrin?

    Gerade die Entwicklung der Charaktere, die Hingabe und Fürsorge, jeder hat seine Not und jeder hat sein Talent schweißt zusammen. Für mich waren die Charaktere bunt und ausgeformt, mit genügend Spielraum, so das sie nicht starr wirkten, eine tolle Kombination an passenden Charakateren.



    Schreibstil:

    Die Sprache ist bis auf manchen Ort und manchem Götternamen, sehr einfach gestaltet. Mit der Erzählform kam ich relativ gut zurecht, nur gerade der Wechsel bei welcher Figur ich gerade mich befinde, gelang mir nicht immer sofort. Denn das Buch erzählt abwechselnd von Diana und Alia und was sie gerade erleben. Jedoch nicht in der reinen ICH-Form was ich wiederum sehr gelungen fand.



    Spannung:

    Ich war immer wieder überrascht, welche Wendung das Buch genommen hat, muss aber gestehen, nicht jede Wendung fand ich klasse. Gerade der Bruder von Alia war für mich irgendwann der Nervbatzen. Ständig hat er sich komplett anders entwickelt, als das ich erwartet hatte und am Ende offenbarte er sein Geheimnis, das fand ich einen echt krassen Moment und hier überschlug sich kurzzeitig auch die Spannung. Dennoch war das Buch in sich immer wieder auf mehreren Höhepunkten und hatte genügend Spielraum um mal kurz zu Atem zu kommen, das fand ich gelungen und auch wirklich toll gemacht.



    Entwicklungen:

    Mir hat jedoch nicht gefallen, wie oft manche Figuren von den Toten erwachten und es für mich hin und wieder einen „Äh wie kann das jetzt sein“ Moment hatte. Aber Heldinnen und mancher Bösewicht müssen ihre Rolle haben, sonst wären sie kein Held bzw Antiheld. Heftig fand ich dann den Abspann, denn irgendwie dachte ich, das Buch sei in sich abgeschlossen, was es irgendwie auch ist, nur diese Seiten ganz am Ende des Buches, haben es in sich, wer spricht da und wer erzählt mir was da abgeht? Nun ich machte mir dazu natürlich meine Gedanken, ob es diese aber trifft. Vielleicht erfahre ich im nächsten Superschurkenbuch was das Rätsel der Stimme aus dem Off ist.

    Was mich auch etwas verstörte, wie im Buch über die „Deutschen“ geschimpft wurde, das hab ich nicht ganz verstanden. Entweder weil ich irgendwelche wichtigen Schlüssel nicht mitbekam oder weil ich irgendwie einfach zu wenig in der Welt von Wonder Woman unterwegs war?



    Worauf ich mich freue:

    Ich freue mich, das mich noch drei weitere Geschichten aus der Welt von DC erreichen werden, sei es Batman von Marie Lu erzählt, Catwoman von Sarah J. Maas oder Superman von Matt de la Péna. Ich freue mich vor allem auf Catwoman und Batman, zwei Gestalten, mit denen ich groß geworden bin.



    Empfehlung:

    Steht ihr auf spannende Geschichten? Auf Heldinnen, die ihren Weg erst einmal finden müssen und dabei das Herz von jedem erobern, tja dann solltet ihr auf jeden Fall zu Wonder Woman greifen. Ihr mögt keine Langweiligen Storys, liebt es an der Nase herum geführt zu werden und seid offen für Entwicklungen mit denen ihr vielleicht gar nicht so gerechnet hätte, dann greift zu und begebt euch in die Welt von Göttern, Helden und Antihelden und vor allem lasst euch in eine Welt voller wunderschöner Kulissen entführen.



    Bewertung:

    Ein Buch wo ich nichts zu kritisieren habe, kann das sein? Nein, irgendwie nicht, dennoch hat mich das Buch total gut unterhalten und ich wollte Diana und Alia nicht alleine lassen und mit ihnen ihre Geschichte erleben. Manches war für mich ein riesiges Rätsel, wie z.B. das mit den Deutschen, anderes war mir zu einfach gestrickt, und anderes fand ich so genial umgesetzt das ich nicht anders konnte als die letzten 250 Seiten in einem Rutsch und am Stück zu lesen, und das spricht für das Buch und warum ich unbedingt der Geschichte fünf Sterne geben möchte.

    Sprachlich Top, Spannung ist geladen bis zum Anschlag und die Entwicklung der Charaktere war einfach boom! Tja und so kommt es zu den fünf Sternen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Susi Aly - Magische Momente: Alys Bücherblog, 09.02.2018

    Als Buch bewertet

    Man muss keine Superhelden mögen , um diese Geschichte zu lieben. Man muss sich fallen lassen, um sie zu genießen
    Ich mag den Schreibstil von Leigh Bardugo unheimlich gern. Fesselnd, atmosphärisch und sehr mitreißend. Dabei entwickelt sie mitunter eine Leichtigkeit, das die Seiten nur so vorbeifliegen.
    Auf den ersten Band der Superhelden Reihe war ich sehr gespannt und stürzte mich voller Erwartung in die Geschichte.
    Sehr toll empfand ich , das man überwiegend Dianas Sichtweise erfährt. Aber auch Alia lernt man auf diese Weise sehr gut kennen.

    Anfangs brauchte ich 1 Kapitel um in die Story hineinzukommen und dann war es komplett um mich geschehen.
    Leigh Bardugo entführt uns in die wundervolle Welt der Amazonen und hat mich damit vollkommen fasziniert.
    Es ist magisch, unheimlich atmosphärisch und punktet mit einer Schönheit , die kaum in Worte zu fassen ist.
    Ich habe die Zeit dort sehr genossen und wäre am liebsten nie wieder fortgegangen.
    Es sind nicht nur Mythen und Legenden, es ist so viel mehr. Man taucht ein und ist sofort verloren. Es überwältigt mit einer unglaublich großen Kraft und Intensität, das man immer wieder nach Luft schnappen muss.

    Ich liebe Diana, sie ist mehr als eine Amazone. Sie überrascht immer wieder aufs neue. Sie beschützt nicht nur Alia, sondern auch sich selbst. Und während man miterlebt wie sie alles opfert, ihre Stärke und ihren Mut einsetzt, erkennt man auch, welch großartigen Eigenschaften in Diana selbst stecken. Aber sie ist auch sehr unsicher und tief in ihrem Herzen verletzlich, was sie mir sehr sympathisch machte.
    Leigh Bardugo hat hier sehr tolle Charaktere erschaffen. Die nicht nur vielseitig und bewegend sind, sondern die auch sehr gut ausgearbeitet sind.
    Sie kämpfen mit der Macht der Verzweiflung und wachsen über sich hinaus.
    Sie berühren , dringen ins Innerste ein und überwältigen einfach auf kompletter Ebene.
    Sie sind greifbar, man fühlt sie und kann sich komplett in sie hineinversetzen und ihre Handlungen nachvollziehen.
    Aber sie überraschen auch ein ums andere Mal.
    Man fiebert und zittert in jeder Sekunden mit ihnen mit und würde am liebsten etwas tun.
    Und die Emotionen erst. Die brechen über einen herein.
    Man freut sich mit Ihnen, lacht und kämpft zusammen mit Ihnen.
    Neben Diana, ging mir Alia auch unheimlich ans Herz. Ich hätte mir so oft gewünscht sie beschützen zu können oder ihr einfach nur etwas Selbstsicherheit und Trost zu geben. Sie macht hier eine großartige Entwicklung durch, die mir sehr gut gefallen hat.
    Aber auch Nim, Theo und Jason habe ich sehr ins Herz geschlossen.

    Ich mag die Story , sie ist sehr abwechslungsreich, actionreich und überrascht mit einigen Wendungen, die man nicht kommen sieht.
    Ich verlor es aus den Augen und gerade deshalb war ich entsetzt und schockiert.
    Man erfährt mehr über das dahinter, das eigene Ziel und doch gibt es so unendlich viele Geheimnisse, die noch verschüttet sind.
    Daneben fand ich Diana in New York stellenweise auch etwas witzig, so das ich nicht umhin kam öfters mal zu schmunzeln.
    Man ist gefangen zwischen Atemlosigkeit, blanker Wut und die Nerven sind extrem angespannt.
    Es geht nicht nur um Gerechtigkeit.
    Es geht um einen selbst. Darum , Stärke zu entwickeln, wo sie am nötigsten ist. Sich zu behaupten, gegen die Ungerechtigkeit des Seins.
    Es ist ein Weg voller Stolpersteine, bei dem man sich selbst nicht verlieren darf, das was einen ausmacht.
    Es ist durchzogen von Heldentum, einem Hauch von Wahnsinn und natürlich sind die Machtverhältnisse auch hier entscheidend.
    Daneben gibt es auch einen Hauch von Liebe, von Vertrauen und Freundschaft.
    Dinge die man brauch, um gegen die Herausforderungen bestehen zu können.
    Und manchmal brauch man keine besondere Kraft , um ein Held zu sein.
    Nichts ist vorhersehbar, kaum hat man das eine verdaut, kommt das nächste wie eine Flutwelle auf einen zu.
    Man kann nichts tun und lässt sich einfach nur fallen.
    Meine Emotionen gerieten völlig durcheinander. Ein stetiges Auf und Ab, das nie vorbeiging.
    Das Ende hat mir wunderbar gefallen und ich sehne den nächsten Band herbei.

    Fazit:
    Und manchmal muss man über keine besonderen Fähigkeiten verfügen, um ein Held zu sein.

    Der erste Band der Superhelden Reihe hat mich unheimlich gefesselt, mitgerissen und vollkommen geflasht.
    Ich liebe die wunderbar ausgearbeiteten Charaktere, die actionreiche und emotionale Handlung , die keine Wünsche offen lässt.
    Es ist atmosphärisch, wendungsreich und voller Entwicklungen.
    Fassungslosigkeit, Entsetzen und Zerrissenheit reichen sich die Hand.
    Ein geniales Abenteuer das auf ganzer Linie begeistert und überzeugt.
    Ich möchte unbedingt mehr davon.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Meliha K., 11.02.2018

    Als Buch bewertet

    Spannendes Jugendbuch mit taffen Helden

    Diana geht es gerade nur um den Wettlauf auf ihrer Insel, bei dem sie ihren Amazonenschwestern beweisen will, dass sie ihnen ebenbürtig ist. Doch als sie ein untergehendes Schiff am Horizont erblickt und einen Schrei hört, muss sie ihr Rennen unterbrechen und rettet Alia aus dem Wrack, obwohl Sterbliche auf Themyscira streng verboten sind. Doch dann geschehen auf der Insel höchst seltsame Sachen - denn Alia ist eine Kriegsbringerin und ihre Existenz stürzt die Welt in den Krieg. Damit das Mädchen nicht sterben muss, um den Krieg zu verhindern, entscheidet Diana sich, Alia zu helfen, diesen Fluch loszuwerden und landet mit ihr in New York, wo schon Feinde lauern, die Alia aus dem Weg räumen wollen ...

    Cover und Titel
    Die Cover der bisher enthüllten DC Icons Bücher gefallen mir sehr gut und sie sind auch schön einheitlich. Man sieht schon, dass es um die DC Helden geht, denn ihre Logos beziehungsweise Markenzeichen sind groß drauf abgebildet. Auch die Gesichter im Schatten mag ich.
    Mir gefällt der englische Untertitel bei Wonder Woman etwas besser, da es in diesem auch um Alia geht, die ja auch ein sehr wichtiger Charakter ist und die Handlung dieses Buches bestimmt.

    Protagonisten
    Diana wird nicht von allen Amazonen voll akzeptiert da sie nicht kampferfahren ist so wie sie. Sie ist in ihren Augen noch ein Kind und da sie auch noch die Prinzessin ist, wird sie manchmal anders behandelt und das macht Diana sehr zu schaffen. Sie wird als die schwächste Kämpferin angesehen, darum will sie sich beim Wettlauf beweisen, aber da kommt dann ja etwas dazwischen.
    Sie hat ein gutes Herz und möchte das arme Mädchen auf keinen Fall sterben lassen, während viele Amazonen Alia einfach getötet hätten, weil ihnen ein Menschenleben auch nicht so viel bedeutet. Diana hingegen riskiert ihr eigenes Leben und ihre Zukunft als Amazone, um die Menschen zu retten, ohne Alia dafür opfern zu müssen.
    Diana ist sehr schlau und stark, da sie gut ausgebildet wurde. So kennt sie viele Dinge aus der Welt der Sterblichen theoretisch, aber ist dennoch überrascht, wenn sie ihr begegnen. Das war meist ganz lustig, vor allem, wenn sie Dinge als ganz normal empfand, die in New York eher seltsam sind, zum Beispiel in ihrem anscheinend eher knappe Amazonenoutfit rumzulaufen. Da war sie verwundert, warum andere komisch auf sie reagieren.

    Alia, eine wohlhabende afroamerikanische Halbgriechin, wurde ihr ganzes Leben lang gut behütet. Seit dem Tod ihrer Eltern kümmert sich ihr älterer Bruder Jason um sie und bewacht eigentlich jeden ihrer Schritte, da er ziemlich paranoid ist. Sie wollte einmal etwas alleine tun und ist in Istanbul an Bord dieses Schiffes gegangen um an einer Forschungsreise teilzunehmen. Sie ist eigentlich ein ganz durchschnittliches Mädchen, bis sie dann von dem Fluch der Kriegsbringerinnen hört. Durch ihre bloße Existenz werden Kriege geführt, ohne dass sie etwas Falsches getan hätte. Diese Last liegt ihr schwer auf den Schultern und sie hat furchtbare Schuldgefühle deswegen, auch wenn sie noch nicht alles begreift. Sie ist mutig und bereit, alles zu tun, um diese Kriege zu verhindern.

    Handlung und Schreibstil
    Es ist eben eine Wonder Woman Geschichte in ein Jugendbuch gepackt. Da die Amazonen mit griechischen Sagen zu tun haben, wirkte es insgesamt sehr wie ein Buch, in dem es einfach um griechische Mythologie geht. Griechische Helden, die Amazonen und die Götter - aber was unterschied es von den anderen? Man kennt halt Diana von Themyscira, die eine Superheldin ist, der die Sterblichen nicht egal sind und die sich in der normalen Welt als Diana Prince ausgibt. Aber es gibt auch viele Unterschiede zur bekannten Wonder Woman - die hier eben immer Diana heißt und noch jugendlich ist.

    Ich muss sagen, es hat mir gut gefallen, ob Wonder Woman oder nicht. Ich mag ja griechische Mythologie sehr gerne und die Geschichte bot ein interessantes, spannendes Jugendbuch mit einer Menge Action und auch einigen tiefsinnigen Zitaten.

    Fazit
    "Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen" hat mir sehr gut gefallen. Selbst ohne die berühmte DC-Figur haben wir hier ein spannendes und schönes Jugendbuch, in dem griechische Sagen eine Rolle spielen. Wer sowas mag, wird auch dieses Buch mögen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silke T., 08.02.2018

    Als Buch bewertet

    Tolles Abenteuer
    Weit abgeschottet von der menschlichen Welt wächst Diana bei ihrer Mutter auf der Insel Themyscira bei ihren Amazonenschwestern auf. Doch als Küken unter den Kriegerinnen und einzige Amazone, die nicht auf Grund von heldenhaften Taten auf die Insel kam, hat sie sich im Moment nur ein Ziel gesetzt: sie möchte das Rennen gegen die schnellsten Amazonen gewinnen. Tatsächlich gelingt ihr auch der Start und sie geht in Führung, allerdings sieht sie, wie ein Schiff auf dem Meer explodiert und sie kann nicht anders, sie muss die junge Frau retten, die als einzige das Unglück überlebt hat. Sie nimmt sie mit auf die Insel, doch hinter der jungen Frau, Alia, steckt etwas, mit dem Diana nicht gerechnet hätte. Sie ist die Kriegsbringerin, die mit dem vollendeten siebzehnten Lebensjahr die Welt in großes Unglück stürzen wird. Diana hat zwei Möglichkeiten: Alia retten oder töten.
    Meine Meinung:
    Nachdem ich vor kurzem das Lied der Krähen aus der Feder von Leigh Bardugo gelesen habe und ich mehr als begeistert von dem Schreibstil der Autorin war, war ich auch sehr neugierig auf Wonder Woman, dabei bin ich eigentlich gar kein großer Fan der ganzen Superhelden, wenn ich diese auch auf Grund der Begeisterung meines kleinen Sohnes mittlerweile zumindest dem Namen nach kenne. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt natürlich perfekt zu der Superheldin Diana. Auch der Einstieg in die Geschichte konnte mich sofort fesseln, wenn ich auch zugeben muss, dass mich das Setting erstmal sehr überrascht hat.
    Der Schreibstil der Autorin hat mir aber auch hier wieder richtig gut gefallen, denn sie schreibt einfach absolut mitreißend. Dabei ist ihre Sprache sehr jugendlich und flüssig, mit einem ganz besonderen humorvollen Unterton. Gerade zu Beginn, als sich Alia und Diana kennenlernen, musste ich so manches Mal über die Situationen schmunzeln. Aber auch Dianas Zusammentreffen mit der heutigen Welt hatte das gewisse Etwas.
    So lässt sich diese Geschichte auch sehr schnell lesen und ist ein Pageturner, der mich fesseln und begeistern konnte. Gelungen ist hier auch die Umsetzung der Mythologie rund um die Amazonen, in die modernen Geschehnisse. Langeweile kommt hier nicht auf und ich fühlte mich durchweg gut unterhalten. Es gibt unerwartete Wendungen, Action und auch die Charaktere bekommen, zumindest teilweise, genügend Tiefgang, um den Leser in die Geschichte zu ziehen.
    Erzählt wird das Ganze aus unterschiedlichen Perspektiven zwischen Diana und Alia. Dabei erlebt man auch hautnah die Reaktionen der Charakere auf bestimmte Begebenheiten, z. B. trifft Diana zum ersten Mal in ihrem Leben auf einen Mann oder Alia erfährt, dass sie die Kriegsbringerin sein soll. Wie das Ganze dann aussieht, kann man sich ja schon lebhaft vorstellen.
    Gerade der Beginn mit der mythologischen Insel Themyscira konnte mich schnell in ihren Bann ziehen und ich konnte die beschriebenen Ereignisse vor mir sehen. Ich muss ja auch zugeben, dass ich von diesem Mythos rund um Wonder Woman gar nichts wusste, umso interessanter war es für mich, zu lesen, woher sie stammt.
    Die Charaktere der Geschichte waren mir sehr sympathisch und haben mir richtig gut gefallen. Sie haben, jeder für sich, genug Tiefgang, um sie lebendig erscheinen zu lassen und haben aber auch ihre Ecken und Kanten. Dianas Entwicklung innerhalb der Geschichte fand ich sehr gut, gerade wenn man bedenkt, dass sie ja doch sehr behütet aufwuchs und gar nicht richtig ernst genommen wurde, gewinnt sie innerhalb der Geschichte immer mehr an Stärke. Aber auch Alia und ihre Rolle fand ich sehr gelungen dargestellt.
    Mein Fazit:
    Mir hat die Geschichte rund um Wonder Woman Diana und der Kriegsbringerin Alia tolle Unterhaltung und humorvolle, aber auch actionreiche Lesestunden beschert. Auch wenn ich kein großer Freund von Superhelden war, konnte mich diese Geschichte, auch dank des flüssigen Schreibstils Leigh Bardugos absolut überzeugen. Auch wenn man nicht der große Fan von Superhelden ist, kann man hier ein tolles Abenteuer erleben. Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Escape into dreams, 22.02.2018

    Als Buch bewertet

    Worum gehts?

    Gewinnen und es allen zeigen, die an ihr zweifeln - mit diesen Gedanken startet Diana - Tochter der Amazonenkönigin - beim Rennen gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel. Doch dann kommt alles anders, als sie außerhalb der unsichtbaren Schutzmauer ein Schiff untergehen sieht. Instinktiv setzt Diana alles daran, die Besatzung zu retten, jedoch schafft sie es nur Alia zu retten. Nichtsahnend, dass Alia eine finstere Bestimmung in sich trägt, die sowohl die Welt der Menschen als auch Dianas Welt in einen großen Krieg stürzen wird. Die Weichen für ein großes Abenteuer sind gelegt.....

    Wie erging es mir mit dem Buch?

    Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut und als großer Superhelden-Fan, egal ob DC oder Marvel, musste ich es unbedingt lesen! Noch dazu ist seit "Das Lied der Krähen" Leigh Bardugo eine meiner liebsten Autorinnen. Sie hat eine eigene Art zu schreiben und trotz unzähliger Seiten den Leser immer durchgehend zu faszinieren! Zumindest ist das bei mir so!

    Aber jetzt zur Geschichte selbst:
    Diana hat es - trotzdem sie auf einer Insel lebt, auf der durchgehend Frieden herrscht - nicht leicht, denn sie ist die einzige Amazone, die nicht durch den Tod auf die Insel kam. Sie ist die Einzige, die nie in der Menschenwelt war und für die Krieg und Tod ein Fremdwort ist. Außerdem ist sie noch die Tochter der Königin und somit ist es nicht verwunderlich, dass es einige gibt, die ihr das Leben schwer machen. Somit war es für mich auch verständlich, dass sie den großen Wunsch hegt, es allen zu zeigen und sich den Respekt der anderen zu verdienen! Eigentlich sollte das bei diesem Lauf passieren, aber dann kam ihr da dieser Schiffbruch dazwischen und sie konnte nicht anders. Sie musste zumindest versuchen die Menschen auf diesen Schiff zu retten, auch wenn sie dadurch die Sicherheit ihrer eigenen Insel aufs Spiel setzen würde.

    Welche weitgehenden Konsequenzen ihr Handeln im Endeffekt wirklich hat, ahnt man zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Doch mehr und mehr erkennt man die Gefahr, welche Diana aus den Fluten gezogen hat. Denn auch Alia trägt in ihrem Blut ein Geheimnis, von dem sie selbst aber noch nichts ahnt.

    Alia und Diana bildeten für mich von Beginn an ein tolles Gespann. Vorallem Diana strahlt unheimlich viel Stärke aus und schlägt sich - trotzdem sie noch nie in der Menschenwelt gewesen ist - wirklich gut in New York und sorgt gleichzeitig für den ein oder anderen Schmunzler. Auch hat der Rest unserer Heldentruppe, die sich nach und nach bildet und gemeinsam mit uns durch durch die Geschichte reist, einen ganz eigenen Charme und eine fantastische Ausstrahlung. Jeder von ihnen ist nicht perfekt, hat seinen ganz eigenen Probleme und trotzdem versuchen sie gemeinsam das Unausweichliche aufzuhalten.

    Leigh Bardugo hat ein Faible für buntgemischte Gruppierungen von Außenseitern kommt mir vor, denn so war es auch schon in "Lied der Krähen". Gleichzeitig ist auch genau das für mich das Erfolgsrezept. Es fällt einem als Leser leichter sich in eine Gruppe zu integrieren, vorallem wenn sie eine solche Vielfalt von Charakteren enthält. Einfach fantastisch! Auch der Erlebnis- und der Spannungsfaktor wurde wieder perfekt auf die Grundgeschichte abgestimmt und lassen einen nur so durch die Kapitel rasen!

    Mein Fazit:

    Wie schon bei "Lied der Krähen" hat die Autorin auch hier wieder mit einer perfekten Vielfalt von Protagonisten und einer tollen Mischung aus Mythologie, Spannung und Charme eine unheimlich tolle Geschichte geschaffen, die auf alle Fälle Bestsellerqualität hat! Ich kann schon jetzt mit Überzeugung sagen, dass es einer meiner Jahreshighlight ist. Und die überraschende Wendung gegen Ende war der absolute Hammer und hat mich wirklich total umgehauen und mich durch ein Chaos an Gefühlen gejagt! Ich habe es wirklich nicht kommen sehen.....oder doch?

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    janein
  • 5 Sterne

    Sandra8811, 19.01.2019

    Als Buch bewertet

    Hat mich überrascht, absoluter Hammer!

    Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
    Ich habe das Buch geschenkt bekommen und es lag auf meinem SUB ganz oben.

    Cover:
    Ich finde das Cover sehr schön. Es wirkt etwas düster und geheimnisvoll. Das große W-Symbol macht das Buch sehr auffällig.

    Inhalt:
    Diana lebt mit den Amazonen auf der Insel Themyscira, ist jedoch keine vollwertige Amazone, da sie durch ihre Mutter Hippolyta erschaffen wurde. Als sie eines Tages einem Mädchen nach einer Bootsexplosion das Leben rettet, ändert sich Dianas komplette Welt und sie muss dafür sorgen, dass ein großer Krieg verhindert wird.

    Handlung und Thematik:
    Die Handlung ist durchgehend spannend und es gibt einige Überraschungen. Die Kombination Fantasy mit der realen Welt ist sehr gut gelungen. Leigh Barduga hat gut rübergebracht, dass es sich lohnt zu Kämpfen, auch wenn es einen einfacheren Weg geben würde. Auch zeigt sie in diesem Buch ganz gut, dass man sich Respekt und Vertrauen erst erarbeiten muss (selbst als Superheld). Ein wahres Superhelden-Abenteuer!

    Charaktere:
    Diana ist unter ihren Schwestern eher klein und unscheinbar. Obwohl sie die Prinzessin ist, ist sie nicht wie die anderen Amazonen. Sie kämpft daher um den Respekt der anderen und geht dafür große Wagnisse ein. Ich finde ihre kämpferische Natur großartig. Auch ihre gerechte Denkweise macht sie sehr sympathisch.
    Alia fand ich anfangs etwas undankbar und komisch. Mit der Zeit wurde sie ein wenig netter, aber so richtig sympathisch wurde sie mir nie. Viel lieber mochte ich ihre beste Freundin Nim. Sie ist der absolute Hammer, da sie gerade so vor Selbstbewusstsein strotzt. Ihre direkte und offene Art gefielen mir sehr.
    Alias Bruder Jason war mir von der ersten Sekunde an unsympathisch, genauso wie sein Freund Theo. Mit den beiden wurde ich die ganze Zeit über nicht warm.

    Schreibstil:
    Ich war anfangs etwas skeptisch, da ich Superhelden-Filme manchmal etwas überzogen finde. Leigh Bardugo hat es geschafft, Diana wie eine normale Person mit Superkräften, aber dennoch nicht zu überzogen darzustellen. Das Abenteuer in das sie Diana geschickt hat, war super passend und klar verständlich. Die bildlichen Beschreibungen und auch die Charakterbeschreibungen waren super. Einzig und allein einen Vermerk pro Kapitelanfang, aus welcher Perspektive man gerade liest wäre toll gewesen (aber so gings auch ganz gut). Schön fand ich auch die Kapitellängen, da sie immer kürzer wurden, absolut passend zum Spannungsbogen. Ich hab mich keine einzige Seite gelangweilt und habe alles genossen!

    Persönliche Gesamtbewertung:
    Ich bin froh, dass ich das Buch nicht ungelesen verschenkt habe! Es bekommt einen Ehrenplatz in meinem Regal und ich habe totale Lust auf die anderen Bücher der DC-Icons-Superhelden-Serie. Bei diesem Buch hat mich einfach alles überzeugt! Absolute Leseempfehlung für Fantasy- und Superhelden-Fans (und solchen, die es werden wollen!).

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SLovesBooks, 16.08.2018

    Als Buch bewertet

    Meine Meinung:

    Das hier ist ein Buch, auf welches ich schon sehr gespannt war, was nicht zu letzt daran liegt, dass sich für diese Buchreihe eine Reihe von Top-Autorinnen zusammengefunden haben, um uns in eine andere Welt zu entführen (unter anderem Sarah J. Mass). Die Bücher lassen sich aber unabhängig voneinander lesen. Ich hoffe trotzdem darauf, dass es Parallelen oder Crossover-Momente geben wird. Aber da muss ich mich wohl erst einmal noch gedulden.

    Zunächst muss ich zugeben, dass ich, obwohl ich in der letzten Zeit immer mehr von diesen Superhelden-Serien gucke, noch nie mit Wonder Woman in Kontakt gekommen bin. Ich habe ihre Geschichte nicht gekannt bevor ich das Buch angefangen habe zu lesen. Daher kann ich auch nicht sagen inwiefern die Geschichte mit dem Comic bzw. der Verfilmung deckungsgleich ist.

    Wie man es nicht anders erwarten konnte, ist dieses Buch sehr actionreich. Die Handlung ist schnelllebig und es herrscht dauerhaft Spannung. Ich habe das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen können. Die Welt in der die Geschichte spielt galt es zu erkunden. Ihre Eigenarten aber auch die Charaktere führen die Geschichte immer wieder in andere Richtungen. Ich hätte oftmals nicht damit gerechnet. Diese Wendungen sind geschickt eingesetzt. Es wird niemals langweilig.

    Die Anzahl und Individualität der Charaktere ist erstaunlich. Keiner gleicht dem anderen und jeder wichtige Charakter hat genug Raum bekommen um sich glaubhaft zu entwickeln. Ich habe es ihnen stets abgenommen. Die Protagonistin Diana mochte ich vom ersten Augenblick. Sie ist eine Heldin, der man sich trotzdem sehr nahe fühlen kann. Ich mag es wie sie in ihre Rolle hineinwächst. Aber auch Alia möchte ich aus der Geschichte nicht wegdenken. Beide sind total gegensätzlich. Freundschaft ist hier ein Thema welches vielfach angesprochen wird. Die bunte Mischung auch der Nebencharaktere macht die Handlung noch lebendiger.

    Der Schreibstil ist flott und vermag es die Handlung nie langweilig werden zu lassen. Die Sprache der Charaktere konnte mich immer wieder unterhalten. Dadurch wurden die Dialoge lebendig und interessant.

    Insgesamt finde ich das Buch rundum gelungen. Es hat alles was ein Buch braucht. Action, Spannung, eine fesselnde Geschichte, ein bisschen Fantasy, vielschichtige und verschiedenste Charaktere und einen eingängigen Schreibstil. Gute Unterhaltung! Ich freue mich schon auf die anderen Teile dieser Reihe!

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Odenwaldwurm, 30.01.2018

    Als Buch bewertet

    Die Tochter der Amazonenkönigin Diana, will nur eines: das Wettrennen der Insel gewinnen. Aber genau bei diesem Rennen, erblickt sie am Horizont ein untergehendes Schiff. Sie erkennt, dass auf dem Schiff ein gleichaltriges Mädchen um ihr Leben kämpft. Das Rennen ist jetzt Nebensache und Diana rettet Alia vor dem Tod. Doch wie Diana vom Orakel danach erfährt, ist es Alias Bestimmung, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Diana versucht das zu verhindern und will mit Alia nach Griechenland reisen. Aber die beiden Mädchen gelangen stattdessen ins ferne New York, in dem Alia zuhause ist. Dort werden beide mit großen tödlichen Gefahren konfrontiert. Werden sie über leben und werden sie auch den Krieg über die Menschheit verhindern können?

    Ich bin sehr einfach und gut in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil ist gut und flüssig zu lesen. Die Charaktere sind sehr bildlich dargestellt und man meint die Personen schon länger zu kennen. Die Autorin schafft es super, dass man die beiden Mädchen sehr sympathisch findet. Außerdem ist von Anfang an eine super Spannung in der Gesichte, die auch noch bis zum Schluss sich steigern kann. Man kann das Buch kaum aus den Händen legen, da die Spannung so toll ist und man sich die ganze Zeit fragt: Werden die beiden Mädchen und ihre Begleiter es schaffen am Leben zu bleiben und können sie rechzeitig an die Quelle um den Krieg zu verhindern. Wird die Kraft der Amazonen ihnen helfen? Es gibt viele überraschende und abenteuerliche Szenen in dem Buch, so das das lesen niemals langweilig wird. Das spannende Ende hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe mit dieser Aussage nicht zu viel zu Verraten. Ich wünsche mir, das es viele weitere Bände von den Amazonen gibt.


    Ich kann die Fantasy Geschichte zu sehr empfehlen. Sie hat mir sehr gut gefallen und endlich sind nicht nur die Männer die Super-Helden.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    booklover2011, 04.02.2018

    Als Buch bewertet

    Cover:
    Das Cover wurde vom amerikanischen Original übernommen und zeigt Diana als Wonder Woman.

    Inhalt:
    Die 17-jährige Diana lebt mit ihrer Mutter, Königin Hippolyta, und den Amazonen auf der Insel Themyscira. Im Gegensatz zu den anderen Amazonen ist Diana nicht im Kampf gestorben und auf der Amazoneninsel gelandet, sondern wurde von ihrer Mutter aus Ton und dem innigen Wunsch nach einem Kind erschaffen. Durch diese Umstände fühlt sie sich anders als die anderen Amazonen und wird von einigen auch so behandelt, da sie sich nicht im Kampf als Amazone bewiesen hat.

    Eines Tages verunglückt ein Schiff vor der Insel und Diana rettet die einzige Überlebende Alia, obwohl es verboten ist Menschen auf die Insel zu bringen. Vom Orakel erfährt Diana, dass Alia von Helena von Troja abstammt und eine Kriegsbringerin ist. Sobald sie 17 Jahre alt ist und ihre volle Macht erhält, wird sie einen Weltkrieg auslösen, so wie andere Kriegsbringerinnen vor ihr. Deswegen wurden auch Mordanschläge auf Alia verübt, um dies zu verhindern. Doch Diana möchte Alia und die Welt retten und begibt sich mit ihr gemeinsam auf eine gefahrvolle Reise, um sie zu einer Quelle zu bringen, die Alia und ihre Nachkommen von ihrer zerstörerischen Macht heilen kann. Doch ihre Feinde sind ihnen dicht auf den Fersen…

    Der Schreibstil liest sich leicht flüssig. Diana ist ein sehr sympathischer und starker Charakter, die mit sich ringt, dass sie anders als die restlichen Amazonen ist, und sucht ihren Platz in der Welt. Sie ist auch sehr ehrlich und muss unter Menschen feststellen, dass diese lügen.

    Fazit:
    Ein wundervolles und spannendes Lesevergnügen. Man begleitet Diana bei ihrer ersten Reise in die Welt der Menschen, die sie nur aus Büchern und Erzählungen der anderen Amazonen kennt. Ich freue mich auf die weiteren Geschichten aus dem DC Universum.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    AK, 28.01.2018

    Als Buch bewertet

    Erwartungen erfüllt

    Diana, die siebzehnjährige Tochter der Amazonenkönigin, will nur eines: das Rennen gewinnen. Sie will sich endlich beweisen, ihren Platz unter den Amazonen finden und nicht nur die Tochter der Königin sein. Dafür muss sie gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel antreten und gewinnen. Während des Laufes entdeckt sie am Horizont ein untergehendes Schiff und entschließt sich Alia, ein gleichaltriges Mädchen, vor dem Ertrinken zu bewahren. Damit verstößt sie gegen das Gesetz der Amazonen, denn kein Mensch darf Ihre Insel betreten oder eine Amazone sehen. Nach der Rettung erfährt Diana vom Orakel, dass es Alias Bestimmung ist, die Welt ins Unglück zu stürzen und Krieg über die Menschheit zu bringen. Um den Krieg zu verhindern und ihre Heimatinsel zu schützen, reist Diana mit Alia in die Welt der Sterblichen. Dabei begegnet ihr eine unbekannte Welt und sie wird mit Gefahren konfrontiert, die sie bislang nicht kannte.

    Das Lesen dieses Buches hat mir viel Spaß bereitet. Es war schön mitzuerleben, wie Diana ihren Platz in der Welt sucht und sich zum ersten Mal behaupten muss. Sie muss sich in der Welt der Menschen zurechtfinden, die sich unendlich stark von der Insel der Amazonen unterscheidet. Der Autorin gelingt es mit viel Humor diese Welten aufeinanderprallen zu lassen und dabei eine glaubhafte Geschichte zu kreieren. Außerdem gefällt mir das Einweben griechischer Mythologie in die Superhelden DC-Welt.

    Für alle die den Kinofilm „Wonder Woman“ noch nicht kennen ein Hinweis: Es handelt sich nicht um das Buch zum Film, auch wenn es einige Parallelen gibt, wird hier eine andere Geschichte erzählt.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Anna C., 19.02.2018

    Als Buch bewertet

    Fantastisch!
    Inhalt:
    Wonder Woman Kriegerin der Amazonen von Leigh Bardugo ist das erste von vier Büchern, das in der DC Icons Reihe erscheinen wird.
    Jedes dieser Bücher begleitet einen anderen Charakter aus dem DC Universum.
    In dem ersten Buch begleiten wir Diana, die die Tochter der Amazonenkönigin Hippolyta ist und auf der Insel Themyscira lebt.
    Während eines Wettrennens wird Diana Zeugin einer Schiffuntergangs und rettet die junge Alia vor dem Ertrinken.
    Dadurch bringt sie jedoch die Welt in Aufruhr, denn Alia ist eine Kriegsbringerin.
    Um die Welt vor der Zerstörung zu retten, begeben sich Diana und Alia nach New York um das Schicksal zu ändern.

    Kurz und bündig kann ich eigentlich nur sagen, dass mich dieses Buch völlig überzeugt hat.
    Ich war vor dem Lesen etwas skeptisch, da ich weder die Wonder Woman Comics noch den kürzlich herausgekommenen Film kannte.
    Das war jedoch auch gar nicht nötig, da die Geschichte für sich alleine steht.
    Das Buch war zu jeder Zeit spannend, actionreich und voller Frauen-Power.
    Besonders die Auflösung zum Ende hin hat mich komplett überrascht.

    Schreibstil:
    Die Geschichte wird sehr flüssig erzählt und der Schreibstil ist sehr verständlich. Am Anfang hatte ich ein paar Probleme mit den unbekannten griechischen Begriffen bzw. Namen, aber Leigh Bardugo hat diese im Laufe der Geschichte ausführlich erklärt.

    Fazit:
    Für mich war das Buch ein absolutes Lesehighlight.
    Ich kann es sowohl Fans von Wonder Woman empfehlen als auch interessierten Lesern, die sich bis jetzt noch nicht in der Wonder Woman Welt auskennen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Glücksklee, 08.02.2018

    Als Buch bewertet

    Leigh Bardugo setzt DC Vorlage in Szene

    Leigh Bardugo ist als Autorin für mich kein unbeschriebenes Blatt. Ihre Buchreihe rund um Alina und Maljen – die Grischa-Trilogie – habe ich geliebt und war aufgrund meiner Begeisterung für den Stil der Autorin extrem neugierig auf den Ausflug in die Welt der Comic-Helden, den die Autorin mit „Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen“ gewagt hat.
    Leigh Bardugo schafft es auch wunderbar, die Geschichte von Wonder Woman aufzugreifen und in einem spannenden und flüssigen Schreibstil in ein neues Format zu packen. Wie bei einer vom Grundsatz her von DC stammenden Geschichte nicht anders zu erwarten, hält die Handlung auch einiges an Action und Spannung bereit. Generell ist der Verlag bei der Aufmachung des Schutzumschlages der durch DC bereits bekannten Darstellungsweise von Wonder Woman treu geblieben – was mich als Fan der Reihe wirklich gefreut hat.
    Dabei habe ich Diana als Protagonistin der Geschichte relativ schnell ins Herz geschlossen. Ihre Beweggründe, ihr Drang sich zu beweisen, der Wunsch, die Anerkennung ihrer Mutter zu gewinnen – all das wird für den Leser sehr nachvollziehbar dargestellt und es gelingt einem sehr leicht, sich in Diana hinein zu versetzen.
    Eine wunderbare Umsetzung in Romanform, gelungen, unterhaltsam und spannend und für Fans von DC und Wonder Woman definitiv zu empfehlen. Daher erhält „Wonder Woman“ von mir auch volle fünf Sterne!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Julia W., 01.02.2018

    Als Buch bewertet

    Die Charaktere:
    Diana: Ihr Handeln ist vor allem davon geprägt, dass sie sich endlich als wahre Amazone beweisen und aus dem Schatten der anderen heraustreten will. Aus der Sicht anderer, normaler Menschen, wirkt sie stets wohl überlegt, strategisch, mutig, kämpferisch und von sich überzeugt. Allerdings hat auch sie Zweifel und Ängste wie jeder.

    Alia: Eigentlich unterscheidet sich Alia von ihren Hauptcharakterzügen nicht allzu stark von Diana. Auch sie will sich beweisen, zwar nicht als Amazone, aber als eigenständige und aussagekräftige Biologin. Ihr ganzes Leben lang wurde sie nur bemuttert und das will sie endlich hinter sich lassen und auf eigenen Beinen stehen. Und genau hierfür hat sie den starken Willen, welcher dafür nötig ist.

    Schreibstil:
    "Wonder Woman" wird abwechselnd aus Dianas und Alias Sicht in der Er-/Sie-Perspektive erzählt. An sich hätte ich in einem Jugendbuch zwar nicht einen solchen Schreibstil erwartet, denn durch viele verschachtelte Sätze war der Stil doch etwas anspruchsvoller als gewohnt. Dies führte dazu, dass ich beträchtlich länger brauchte, um in dem Buch voran zu kommen. Das soll allerdings in keinem Fall ein Kritikpunkt sein, denn der Schreibstil hat mir trotz allem sehr gut gefallen. Die Spannung wurde an den richtigen Stellen erhöht und nicht unnötig überstrapaziert. Und auch zum Schmunzeln gab es so einige Stellen. :)

    Meine Meinung:
    Für mich war "Wonder Woman" das erste Buch von Leigh Bardugo, somit hatte ich keine bestimmten Erwartungen oder Vorstellung. Jedoch konnte es mich sofort begeistern und ich werde definitiv noch die anderen Bücher der Autorin lesen!

    Die Idee, die Story der jungen DC -Helden zu Papier zu bringen, finde ich einfach nur fantastisch! Ich liebe Heldengeschichten und auch wenn ich zu Wonder Woman zuvor eher wenig Bezug hatte, hat sich das mit diesem Buch definitiv geändert. Daher freue ich mich schon wie ein Kind auf die nachfolgenden Bände über weitere Helden.

    Nun zur Geschichte an sich. Leider finde ich, dass die Charaktere alle etwas blass geblieben sind. Diana wird beispielsweise eigentlich nur von dem Gefühl angetrieben, sich endlich als Amazone zu beweisen. Viel mehr Gefühlsregungen oder Charakterzüge lernt man von ihr leider nicht kennen. Auch bei Alia war es nicht wirklich anders. Und die drei wundervollen Nebencharaktere hätte man auch noch etwas ausschmücken können, auch wenn sie mir so schon ans Herz gewachsen sind. Aber hier fehlte allen Buchcharakteren leider das gewisse Etwas, dass sie für mich richtig lebendig gemacht hätte.
    Allerdings konnte man die Gefühle, welche in dem Buch beschrieben wurden, glücklicherweise dann doch sehr gut nachempfinden und auch nachvollziehen, was der Geschichte dann wieder etwas mehr Würze verlieh.
    Da ich bevorzugt Bücher aus dem Jugendbuchgenre lese, erwarte ich hier nur noch selten größere Überraschungen für mich, denn irgendwann kennt man sein Genre einfach und weiß in welche Richtung das Buch gehen wird. Doch nicht bei "Wonder Woman". Hier gab es sogar zwei größere Wendungen, welche mich mehr als überraschten, da ich so niemals mit ihnen gerechnet hätte! Und das muss ein Jugendbuch bei mir erst einmal wieder schaffen ;)

    An sich war es eine schöne Geschichte, mit viel Spannung schon von Anfang an, welche keine Flauten zuließ, aber auch mit dem richtigen Humor und einer Spur Romantik. Hier ging es vor allem um Freundschaft, aber auch sich selbst und seine Schwächen und Stärken kennen- und schätzen zulernen.

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    janein
  • 5 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Lara, 24.05.2018

    Als Buch bewertet

    Spannend, super geschrieben und phänomenal phantastisch!!!!

    Das Buch ,,Wonder Woman - Kriegerin der Amazonen" handelt von Diana, Prinzessin von Themyscira. Es geht um die Anfänge der legendären Superheldin und wie Diana zur berührtem Wonder Woman wird. Dabei begibt sie sich auf eine lange Reise fernab vom Themiscyra, um die Kriegsbringerin Alia sowie die Welt zu beschützen.

    Dieser Roman ist fantastisch und einfach überwältigt. Er ist super geschrieben und unheimlich spannend, weswegen man dieses Buch kaum aus der Hand legen kann.
    Alle Charaktere werden vielschichtig beschrieben. Auch wird der Feminismus angesprochen. Wonder Woman ist eine starke, unabhängige, kluge, selbstbestimmt lebende Frau, die sich nicht an Schönheitsidealen, sondern inneren Werten orientiert. So wird sie zum Vorbild vieler.
    Dieser Roman ist für jeden zu empfehlen. Er gehört zur Pflichtlektüre für DC- und auch Marvel-Fans, ist aber auch für jeden anderen ein super Buch, der noch keine Vorknntnisse hat.
    Jedenfalls ist es einfach fantastisch und phänomenal!!!!

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    ele, 13.04.2018

    Als Buch bewertet

    Wonder Woman – Kriegerin der Amazonen, Jugend- Fantasyroman von Leigh Bardugo, 448 Seiten, erschienen bei dtv junior.
    Auftaktband zur Superheldenreihe aus dem DC Comics Universum.
    Diana hat es schwer sich unter den Amazonen zu behaupten. Sie wurde nicht in einem heldenhaften Kampf getötet und durfte deswegen als eine Kriegerin der Amazonen auf der Insel Themyscira leben. Sondern sie ist die Tochter der Königin Hippolyta, aus deren Willen geschaffen, aus Lehm geformt, auf der Insel „geboren“, nicht dorthin entrückt. Deshalb nehmen sie viele ihrer „Schwestern“ nicht ernst. Sich selbst, ihren Gefährtinnen und vor allem ihrer Mutter will sie beweisen, dass sie als Amazone ebenbürtig ist. Diana nimmt an den Festspielen teil und will das Rennen gegen die schnellsten Läuferinnen der Insel gewinnen. Während des Laufs rettet sie Alia, ein gleichaltriges menschliches Mädchen deren Bestimmung es ist, Krieg über die Menschheit zu bringen, vor dem Ertrinken. Doch die Welt der Amazonen gerät dadurch ins Ungleichgewicht. Vom Orakel erfährt sie, dass sie mit ihrem Schützling, die Insel verlassen muss. Sie flieht mit Alia nach New York und lernt die Gefahren der menschlichen Welt kennen. Mit Alias Bruder Jason und ihren Freunden Nim und Theo machen sie sich auf den Weg. Können sie die Menschheit, trotz aller Hindernisse vor dem drohenden Krieg bewahren?
    Obwohl Fantasy-Stories nicht zu meinen bevorzugten Genres gehören, hat mir dieser Roman gut gefallen. Die eindrucksvolle Welt die Bardugo im auktorialen Erzählstil geschaffen hat, ist faszinierend. Ich war von der ersten Seite an dabei und wollte das Buch nur ungerne aus der Hand legen, war total in der Handlung versunken. Die Spannung beginnt sofort und bleibt bei einem nervenaufreibenden Wettlauf gegen die Zeit bis zum Ende hoch. Denn die Wegbegleiter der Freunde waren Eris, die Göttin der Zwietracht, sowie Phobos und Daimos die Dämonen von Furcht und Schrecken. Die erlösende finale Wendung ergab sich erst, als schon alles verloren schien. Actionreiche Szenen, witzige schlagfertige Dialoge, emotional Szenen alles vorhanden und nebenbei kann der interessierte Leser auch noch einiges aus der griechischen Mythologie erfahren. Da es sich um eine Fantasy-Erzählung handelt hat es mich auch nicht gestört, dass die Handlungen der Charaktere nicht immer authentisch sind. Trotzdem fand ich die Protagonistin und ihre Weggefährten sehr sympathisch, jeder für sich ein toll ausgearbeiteter Charakter und sehr glaubhaft. Die Verbindung von griechischer Götterwelt und moderner Gegenwart ist der Autorin bestens gelungen. Es würde mir gut gefallen, wenn noch mehrere Fortsetzungen „Wonder-Woman von ihr zu erwarten wären. Die nächsten Bücher dieser Reihe jeweils von einem andern Autor und einem anderen Superhelden aus dem DC Universum werde ich trotzdem nicht weiter verfolgen, da ich absolut kein Superhelden –Fan bin. Leseempfehlung nicht nur für Jugendliche und verdiente 4 Lesesterne.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    jiskett, 06.02.2018

    Als Buch bewertet

    Ich hatte schon viel Gutes über Leigh Bardugo gehört, aber noch nie eines ihrer Bücher gelesen. Als ich gesehen habe, dass sie über Wonder Woman schreibt, war das die perfekte Gelegenheit, dies zu ändern; ich mag DC (und Marvel) sehr gerne, auch wenn ich noch nicht viele der Comics gelesen habe, und fand das Konzept der "DC Icons" Jugendbuch-Reihe interessant. Deshalb war ich gespannt, wie "Wonder Woman: Kriegerin der Amazonen" mir gefallen würde, und meine hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht.

    Anhand der Inhaltsangabe hatte ich nicht damit gerechnet, dass auch Alia die Hauptrolle spielen würde, doch das tut sie. Sie ist ein junges Mädchen, das eigentlich im Sommer ihrem Traum ein Stück näher kommen wollte, doch stattdessen muss sie erfahren, dass sie die Kriegsbringerin ist und großes Unheil über die ganze Welt bringen wird, falls das nicht verhindert wird. Als Charakter ist sie definitiv interessant und ihre Dynamik mit Diana hat mir gut gefallen; zu Beginn war sie sehr skeptisch und hat versucht, für alles eine logische, nachvollziehbare Erklärung zu finden, was ich glaubwürdig und nachvollziehbar fand. Ich fand es ein bisschen schade, dass Dianas Kontakte mit der ihr mehr oder weniger unbekannten menschlichen Welt nicht aus ihrer Sicht geschildert wurden. Alias Perspektive war dennoch interessant, es war komisch, wie sie die Reaktionen ihrer Begleiterin interpretiert hat und ich mochte, dass die verschiedenen Figuren alle bedeutsam und entscheidend für den Fortgang der Handlung waren, nicht nur die titelgebende Heldin.

    Diana selbst war mir von Anfang an sympathisch. Aufgrund der Umstände ihrer Existenz hat sie Probleme damit, von den anderen Amazonen akzeptiert zu werden, und dies wurde ebenso wie das komplizierte Verhältnis zu ihren Schwestern und ihrer Mutter gut dargestellt, sodass ich mit ihr mitfühlen konnte. Obwohl sie ganz besondere Fähigkeiten hat, sehr stark und begabt ist, hat die Autorin es mühelos geschafft, dass der Leser sich mit der Protagonistin identifizieren kann und Bardugo hat auf jeden Fall gezeigt, dass eine Heldin Zweifel, Schwächen und Ängste haben kann und wie mutig es ist, dann trotzdem weiter zu kämpfen und alles zu riskieren, um das Richtige zu tun.

    Die Geschichte hat etwas langsam angefangen, doch ich fand es schön und unterhaltsam dargestellt, wie Diana und die 'richtige' Welt aufeinander geprallt sind und die Spannung ist schon bald aufgekommen. Die Charaktere werden mit verschiedenen Gefahren konfrontiert und es werden Opfer gefordert, was gezeigt hat, wie ernst die Bedrohung ist. Dazu kommt eine Wendung, die mich überrascht, aber trotzdem überzeugt hat und die dafür sorgte, dass das Finale absolut mitreißend war. Das Abenteuer, das die Figuren bestehen müssen, hat einen sehr befriedigenden Abschluss und obwohl ich am Ende gerne noch mehr gehabt hätte, war ich damit zufrieden.

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    janein
  • 4 Sterne

    1 von 2 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Diana E., 18.02.2018

    Als eBook bewertet

    Leigh Bardugo – Wonder Woman, Kriegerin der Amazonen

    Prinzessin Diana will endlich ihren Wert unter den Amazonen beweisen und das Rennen über die gesamte Insel gewinnen. Doch als Diana kurz vor dem Ziel ist, sieht sie wie ein Schiff auf dem Meer explodiert und hört Schreie eines Mädchen. Sie hadert mit ihrer Entscheidung: Endlich der erhoffte Sieg oder die Überlebenden retten, was mit Verbannung bestraft werden könnte?
    Diana springt ins Meer und rettet Alia, obwohl es ihr verboten ist, einen Menschen auf die Insel zu bringen. Zugleich wird die Insel von Erdbeben erschüttert und Diana beschließt, das Orakel aufzusuchen um nach Lösungen zu suchen.
    Doch was das Orakel zu sagen hat, gefällt der Amazonenprinzessin überhaupt nicht und sie handelt nach ihrem eigenen Ermessen und hofft so Alia zu retten, die sich als Kriegsbringerin enttarnt.
    In der Menschenwelt muss Diana sich mit den neuen Eindrücken herumschlagen und schon bald stellt sich heraus, das Alia immer noch verfolgt wird.

    „Wonder Woman“ ist mein erstes Buch von Leigh Bardugo. Der Schreibstil ist locker und flüssig, die Geschichte wird schnell zum Pageturner und die Spannung wird langsam aber gezielt aufgebaut und dann durchgängig gehalten.
    Die Autorin hat ihre Figuren lebendig und facettenreich dargestellt, sodass man sich ihnen Nahe fühlen konnte.
    Diana fühlt sich von dem Volk ihrer Mutter nicht angenommen und sie will sich selbst beweisen. Sie hat das Herz am rechten Fleck, und gerade ihre vielen Seiten machen sie liebenswert. Im Verlaufe des Buches geht Diana an ihre Grenzen und es ist schön mitzuerleben, wie sie die Menschenwelt entdeckt, die so fremdartig für sie ist. Dabei wird sie immer selbstbewußter und entwickelt sich sehr gut im Buch.
    Alia ist eine Kriegsbringerin, sie stammt von Helena von Troja ab. Sie mochte ich genauso gern wie ihre Freundin Nim, die mich beide überzeugen konnten.

    Die Autorin hat ihre Handlungsorte sehr bildhaft und anschaulich beschrieben.

    Das Buch hielt einige Überraschungen parat, es gab eine gute Portion Action, ein paar unvorhersehbare Wendungen und auch eine kleine Palette von Emotionen, die die Geschichte interessant und kurzweilig machten.
    Obwohl ich anfänglich ganz kleine Schwierigkeiten hatte in die Story reinzukommen, hat mich die Story dann doch in ihren Bann ziehen und fesseln können.
    Zwar ist es kein Buch, wovon ich eine Fortsetzung lesen muss (was aber einzig an meinem Buchgeschmack liegt), aber ich kann das Buch jedem empfehlen, der Wonder Woman nicht ausschließlich als Film oder Comic konsumieren möchte.
    Mich hat das Buch auf jeden Fall überrascht.

    Das Cover spiegelt den Inhalt der Geschichte wieder und ist ein Blickfang. Wenn man den Schutzumschlag abnimmt erscheint ein dunkelblaues Hardcover mit metallicroter Schrift.

    Fazit: kurzweilige Story. Knappe 4 Sterne.

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    janein
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