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Alle Kommentare
  • Elisabeth S.
    Elisabeth S., 21.03.2018 Als Buch bewertet

    Ach, der Bodensee! Die Gegend gehört definitiv zu meinen Lieblingsorten und ich träume mich beim Lesen immer gerne hin. Wenn man dann noch mit so lustigen Charakteren hin „Traumreisen“ darf, ist das Vergnügen perfekt! Dass auch an den idyllischsten Fleckchen Erde Mord und Totschlag passieren können, kennt man ja mittlerweile, und der Bodensee wird davon auch nicht verschont. Aber Schrödinger und sein Boxer Horst geben geradezu ein Dream-Team ab und ermitteln mit viel Charme. Und ab und zu hilft Ihnen auch der Dusel weiter. Besonderen Spaß haben mir Horsts wunderbar-treffende Beobachtungen bereitet! Ich bin schon auf Schrödinger und Horsts nächstes Abenteuer gespannt!

  • 5 Sterne

    60 von 85 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Siggi.W, 28.02.2018

    Als Buch bewertet

    Toll !!! Schon das interessant gestaltete Cover hat mir auf Anhieb gefallen, und mich sehr neugierig auf dieses Buch gemacht. Die Leseprobe hat meine Spannung immer mehr gesteigert, und natürlich endet sie dort, wo es so richtig spannend wird. Den Beginn, und das Kennenlernen der einzelnen Protagonisten , fand ich sehr gut gelungen, und ich habe viel gelacht, z. B. bei der Vorstellung von " Horst ". Ich liebe Krimis, die nicht gleich so " blutrünstig " beginnen, sondern die so, wie bei dieser Geschichte, die Leserinnen und Lesern auch zum Lachen bringen. Ich möchte sehr gerne erfahren, was auf dem Campingplatz wirklich passiert.

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    janein
  • 5 Sterne

    51 von 76 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    SissyCake, 28.02.2018

    Als Buch bewertet

    Der 2018 erschienende Roman "Mord mit Seeblick" von Silke Porath und Sören Prescher besticht durch seine Leichtigkeit beim Lesen.
    Die zwei Hauptdarsteller des Romans sind "Horst" - der Boxer und Schoßhund von "Schrödinger". Seinesgleichen wäre gern ein begnadeter Kommisar geworden. Beide machen Urlaub auf einem Campingplatz am Bodensee. Schrödinger findet schnell Kontakt zu anderen Campingplatzurlaubern, die ihm so manche Geschichte über Diebstähle Vorort berichten. So lernt er auch die fesche Diva Mirabelle kennen, welche jedoch ein Geheimnis umgibt. Nachdem Horst sich mal auf dem Campingplatz umschaut, entdeckt dieser doch glatt ein Mordopfer. Um wenn handelt es sich und wer ist der Täter?

    Dieses Buch holt den Leser mit Witz und Charme im Alltag ab und nimmt einen mit in die lustige Welt von Horst und Schrödinger. Die Kapitel wechseln sich unter Horst der in der Ich-Perspektive erzählt und Schrödinger (geschrieben in dritter Person) ab. Durch die leichte und fröhliche Schreibweise mit sachten Dialogen fällt das Lesen hier nicht schwer. Leichte Lektüre für den bevorstehenden Urlaub oder für zwischendurch. Nur zu empfehlen!

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    janein
  • 5 Sterne

    32 von 47 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Heidrun F., 17.05.2018

    aktualisiert am 01.07.2018

    Als eBook bewertet

    Hallo und guten Tag, dies ist ein herrlich humorvoller Krimi, der wirklich (für mich jedenfalls) aus der Sicht eines etwas eigenwilligen Boxers geschrieben ist. Die Verfasserin kennt sich auch sehr gut mit dem Mienenspiel des Horst aus. Dabei kann man meinen, daß Herrchen manchmal eine etwas längere Leitung bis zum Ergebnis hat. Mir hat dieses Buch ausgezeichnet gefallen und ich würde gern noch mehr Sterne vergeben.
    Herzliche Grüße von Heidrun F.

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    janein
  • 5 Sterne

    28 von 48 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sonja W., 15.06.2018

    Als Buch bewertet

    "Mord mit Seeblick" ist eine Gemeinschaftproduktion der Autoren Silke Porath und Sören Prescher. Dies ist der erste Fall, indem Herrchen Schrödinger und sein Boxer Horst die Hauptrolle spielen. Und ich muss sagen, der Auftakt ist perfekt gelungen.

    Die Geschichte: Wir befinden uns am schönen Bodensee. Schrödinger ist mit seinem Boxer Horst aus Hannover angereist und hier den Sommer zu genießen. Doch kaum haben sich die beiden in ihrem Wohnwagen häuslich eingerichtet, passiert auf dem Campingplatz ein Mord. Ein langjähriger Stammgast wird am Seeufer tot aufgefunden. Was steckt dahinter? War der Tote in dubiose Geschäfte mit Antiquitäten verwickelt? Nicht umsonst ist Boxer Horst nach dem Tatortkommissar Schimanski benannt. Denn Herr und Hund setzen sich auf die Spur des Täters.

    Noch jetzt nach Beendigung dieses herrlichen Buches habe ich ein Grinsen im Gesicht. Das Ermittlerduo Schrödinger und Horst muss man einfach ins Herz schließen. Ich bin sowieso immer begeistert, wenn es zwei Autorin gemeinsam gelingt, so einen tollen Roman bzw. Krimi zu schreiben. Dieses Buch beeinhaltet einfach alles. Es ist total unterhaltsam, aber auch spannend. Und ich habe es genossen mit Schrödinger und Horst auf Verbrecherjagd zu gehen. Besonders die Kapitel, in denen Horst immer zu Wort kommt, haben mich total begeistert. Am liebsten würde ich den Boxer sofort adoptieren. Und Schrödinger ist ja auch ein Unikat. Seine besondere Art macht in aber gerade so liebenswert. Gemeinsam sind sie wirklich ein tolles Gespann. Es sind aber alle Charaktere, die in der Geschichte vorkommen, wunderbar beschrieben, sodass ich mir die Urlauber auf dem Campingplatz bildlich vorstellen kann. Auch die Landschaftsbeschreibungen um den Bodensee fand ich klasse. Wirklich ein absolute Traumgegend! Und dann kommt ja noch zur Verbrecherjagd die Liebe ins Spiel. Als Schrödinger hat wirklich einiges zu tun. Für mich ein perfektes Gesamtpaket. Freue mich wirklich, dieses herausragende Ermittlerduo kennengelernt zu haben.

    Eine wunderbare Unterhaltungslektüre, die mir unterhaltsame und aufregende Lesestunden beschert hat. Das Cover ist auch ein echter Hingucker, einfach klasse! Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich, wenn ich wieder von Schrödinger und Horst höre.

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    janein
  • 1 Sterne

    19 von 30 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Wolke, 16.06.2018

    Als Buch bewertet

    Oh wie schade! Ich hatte mich so auf das Buch gefreut und daher vielleicht auch zu hohe Erwartungen. Ich wollte einen schönen Regionalkrimi in der wunderbaren Bodenseeregion und laut der vielen positiven Rezensionen sollte es wohl auch lustig sein. Nach einer Woche und gequälten 200 Seiten habe ich mich jetzt entschieden, dass mir meine Lebenszeit zu schade ist für ein schlechtes Buch wie dieses. Zudem ging mir die dauernde Pupserei von Horst dermaßen auf die Nerven... man könnte schon fast den Eindruck haben der Gestank kommt mit durch die Seiten durch. "In der Geschichte drin", wie ich es bei anderen Bücher erlebe, war ich zu keinem Zeitpunkt, geschweige denn von der Geschichte gefesselt oder gespannt, wie es weiter geht. Was mich an diesem Buch zudem sehr gestört hat sind die vielen Fehler. Wie viele Leute lesen denn Bitteschön so ein Buch Korrektur? Hier mal eine kleine Auswahl der Fehler: S. 48: "Daheim war es gewohnt....." Ich bin vollständige Sätze gewohnt. S. 60 heißt Schrödinger plötzlich mal kurz Schröder, S. 117 "als er halbe Liter alle war", S. 140 "Dann bin zeitlich eh flexibler." Und zum Schluss wird noch ein "Tatowierabend" erwähnt und "Erste Hilfte" geleistet. Wer weiß wie viele Fehler sich noch in den Seiten befinden, die ich mir dann geschenkt habe. Es tut mir wirklich leid um dieses Buch, da ich die Idee reizvoll und auch das Titelbild ansprechend fand. Der Inhalt kam damit leider überhaupt nicht mit und so kann ich das Buch leider überhaupt nicht empfehlen. Vielleicht ist es ratsam sich erst mal die Leseprobe anzuschauen und reinzulesen. Wenn es einem dann gefällt, kann man den Kauf immer noch wagen. Anscheinend gibt es ja viele Leute, die Gefallen dran finden und denen korrekte Satzstrukturen in einem Buch nicht so wichtig sind.

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 13 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Fabian S., 13.07.2018

    Als Buch bewertet

    Der Roman "Mord mit Seeblick" von dem bereits durch literarische Reiseführer mit Kriminalgeschichten bekannten Autorenduo Prescher und Porath hat mich von Anfang bis Ende hervorragend unterhalten. Dazu trägt die markante Erzählerstimme in den Abschnitten, die aus Sicht des Boxers Horst erzählt sind, wesentlich bei. Der Hund sorgt für einige "running gags" wie Schrödingers Problem mit der Badehose und gewisse Verdauungsprobleme. Gleichzeitig spielt er für die Aufklärung des Verbrechens eine tragende Rolle. Der Mikrokosmos des Campingplatzes am Bodensee ist sehr anschaulich beschrieben und bildet ein originelles Setting für einen Kriminalfall. Dazu kommt eine Fülle an pittoresken Charakteren wie der Russe Mihail oder der alte Heiner, der ihn auf peinliche Weise bespitzelt. Der Krimiplot ist clever konstruiert, führt den Leser zusammen mit Schrödinger auf falsche Fährten und wartet mit einer überraschenden Auflösung auf. Alles genau, wie es sein sollte! Auch die Aufmachung mit dem Flex-Cover und dem toten Gartenzwerg finde ich sehr ansprechend gestaltet. Ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung. :-)



    Zwei kleine Formsachen zum Abschluss.

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Judith F., 15.03.2018

    Als Buch bewertet

    Ich bin eher der Thrillerfan. Das ist hier eher lustiges Campingleben mit mit Mord. Erzählt wird immer abwechselnd aus der Sicht des Hundes ( Boxer) Horst und seinem Herrchen. Wers mag.

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    janein
  • 2 Sterne

    8 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sybille S., 19.03.2018

    Als Buch bewertet

    Da ich selbst nicht weit vom Bodensee lebe habe ich mich über einen Krimi aus der Region gefreut. Leider hat mir die Leseprobe diese Freude schnell genommen.
    Das Buch beginnt damit, dass Boxerhund Horst sich und sein Herrchen Schrödinger vorstellt, was einfach nur albern ist. Die dann folgende Erzählung plätschert so vor sich hin, Spannung kommt leider gar nicht auf. So gibt es über dieses Buch nicht mehr zu sagen, als dass ich froh war als ich mit der Leseprobe durch war. Definitiv nichts, was man gelesen haben muss.

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    janein
  • 3 Sterne

    7 von 11 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ines B., 14.03.2018

    Als Buch bewertet

    Die Geschichte fängt interessant an, besonders, weil sie aus dem Blickwinkel von Horst, einem Boxer und Schrödinger, sein Herrchen, geschrieben ist. Im weiteren Verlauf wird die Erzählung etwas langatmig. Auf den ersten 20 Seiten passiert nicht allzuviel, dann geht es auf den nächsten Seiten darum, wie Schrödinger von seinen Hormonen überwältigt wird. Erst nach über 30 Seiten geschieht etwas spektakuläres, leider ist nun die Leseprobe zu ende. Jetzt hätte ich gern weiter gelesen. Wer also durchhält, wird trotzt des langatmigen Anfangs, in den Bann der Geschichte gezogen.

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    janein
  • 4 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elisabeth B., 01.10.2018

    Als eBook bewertet

    Witziges Chaos auf dem Zeltplatz. Mir hat's gefallen.

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    janein
  • 5 Sterne

    10 von 17 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Denise, 02.03.2018

    Als Buch bewertet

    Das Ermittlerduo (Hund Horst und Herrchen Schrödinger) ist schon eher ungewöhnlich. Aber dadurch bietet es dem Leser gegenüber anderen Büchern eine gelungene Abwechselung. Der humorvolle Schreibstil zaubert bereits auf der ersten Seite dem Leser ein Lächeln ins Gesicht. Auch der Perspektivwechsel tut gut. Dadurch kommt auch Boxer Horst mal zu Wort und kann mitteilen, was er von seinem Herrchen hält. Nach der Leseprobe handelt es sich um ein Buch, dass es sich zu lesen lohnt, da es einen hohen Unterhaltungswert hat.

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    janein
  • 1 Sterne

    3 von 3 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Mario P., 20.08.2018

    Als Buch bewertet

    Sehr enttäuschend.
    Ich hatte mich sehr auf dieses Buch gefreut, das Cover lachte mich an und als langjähriger Campingurlauber und Krimifan fand ich den Klappentext sehr einladend.
    Zunächst fing das Buch auch vielversprechend an: die wechselnde Erzählperspektive zwischen Erzähler, der die Sicht des Hobbydetekriven Schrödinger schildert und andrerseits die inneren Monologe des Boxerhundes Horst (das einzig Gelungene an der ganzen Sache) versprach abwechslungsreiche Lektüre.
    Aber leider: die Story kommt und kommt nicht vom Fleck. Selten hab ich so belangloses, seichtes und schleppendes Zeug gelesen. Unwichtige und langweilige Szenen reihen sich aneinander. Ich war mehrmals versucht aufzuhören, hab aber bis zum bitteren Ende durchgehalten. So gegen Seite 300 (Dreihundert!!!!) kommt dann endlich etwas Aktion in die Geschichte, wobei die Auflösung des Falles dann auch reichlich unspektakulär ist. Dafür braucht es zwei Autoren?? Und dieses Buch ist tatsächlich für einen Preis nominiert?? Heutzutage ist wirklich alles möglich.
    Ich liebe Krimikomödien und wollte dieses Buch so gerne mögen... aber das kommt in die Flohmarktkiste. Fortsetzung? Nein danke!
    (Übrigens finde ich die vielen positiven Rezensionen unseriös. Ein Großteil hat nur eine Leseprobe gelesen. Davon kann man unmöglich ein ganzes Buch bewerten.)

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    janein
  • 5 Sterne

    6 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sabine K., 27.03.2018

    Als Buch bewertet

    Allein das Cover macht schon sehr viel Lust auf das Buch. Es verspricht ein unterhaltsamer und kein blutiger Krimi zu werden. Das gefällt mir sehr gut.
    Allein schon der Beginn wie sich der Boxer Horst den Lesern vorstellt hat mir so gut gefallen, dass ich mich sofort für die Geschichte erwärmen konnte.
    Schrödinger und sein Hund Horst sind ein außergewöhnliches Ermittlerduo. Ich bin sehr gespannt ob sie den Mord auf dem Campingplatz aufklären werden. Da Horst immer wieder zu Wort kommt ist die Unterhaltung bei diesem Krimi garantiert. :)

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    janein
  • 4 Sterne

    15 von 28 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Gisela M., 28.02.2018

    Als Buch bewertet

    Der Krimi fängt vielversprechend an. Man möchte zu gern wissen, wie es weitergeht. Die Dame und der Kioskbesitzer sind schon etwas verdächtig.
    Der Erzählstil lässt sich einfach lesen. Der Wechsel im Bericht von Hund und Besitzer macht es interessant, wenn auch nicht ganz flüssig zu lesen. Wenn man wie ich oft am Bodensee Urlaub gemacht hat, kann man die Schilderung sehr gut nachvollziehen.
    Ich würde mich freuen, das ganze Buch lesen zu dürfen

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    janein
  • 4 Sterne

    5 von 8 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    E.-Maria H., 27.03.2018

    Als Buch bewertet

    Das Autorenduo kenne ich noch gar nicht, aber die Leseprobe hat mir super gefallen. Ein witziger Krimi, den man sofort weiterlesen möchte.

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    janein
  • 4 Sterne

    3 von 4 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Andrea E., 03.03.2018

    Als Buch bewertet

    Sehr kurzweilig und witzig. Das richtige zum Abschalten. So richtig "aus dem Leben".

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    janein
  • 5 Sterne

    9 von 16 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Uschi S., 07.03.2018

    Als Buch bewertet

    Das Cover zieht mit dem Bild des erstochenen Gartenzwergs schon mal die Blicke auf sich und verspricht einen humorvollen Roman.

    Schrödinger macht mit seinem Hund Horst (benannt nach Schimanski!) Urlaub auf dem Campingplatz. Dort verschwinden immer wieder Gegenstände und schlimmer noch - es gibt dort einen Mord! Die beiden ermitteln - ob erfolgreich oder nicht, das würde ich sehr gerne lesen!

    Das Buch ist lustig und witzig geschrieben, teils aus der Sicht von Horst, dem Hund. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen.

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    janein
  • 3 Sterne

    13 von 23 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Nancy F., 15.03.2018

    Als Buch bewertet

    Meine Bewertung bezieht sich lediglich auf die Leseprobe!!!
    Hier handelt es sich um ein sehr ungleiches Duo... einmal den Boxer - nein, ich meinen keinen Sportler, sondern einen Hund ;-) - und sein versoffenes Herrchen Schrödinger. Horst ist schlau und wir können im Buch regelmäßig seinen Gedanken folgen. Ein cleveres Kerlchen mit sarkastischen Gedanken - auch über sein Herrchen. Schrödinger hingegen scheint der typische Verlierer-Typ zu sein... Alkoholiker, wohnhaft in einem Trailer... Wer gern Krimis liest, die sich selber nicht zu ernst nehmen, scheint hier gut aufgehoben zu sein. Mein persönlicher Geschmack ist es leider nicht. Der Schreibstil ist jedoch flüssig und anschaulich.

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    janein
  • 5 Sterne

    3 von 5 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Baksi, 17.03.2018

    Als Buch bewertet

    Die Leseprobe macht wirklich Lust auf mehr!

    Schon nach den ersten Seiten war ich ein absoluter Fan von Horst dem Hund - vielleicht auch, weil ein Boxer lange Zeit ein Teil unserer Familie war - aber sicher nicht nur. Schon seine Vorstellung war locker und leicht zu lesen und meines Erachtens der perfekte Einstieg in das Buch. Nach den ersten Seiten fand ich mich gedanklich direkt auf dem Campingplatz inmitten des Geschehens wieder. Insgesamt könnte ich mir das Buch als perfekte Urlaubslektüre vorstellen - spannend und trotzdem mit einer lockeren Leseatmosphäre. Ich mag keine Krimis, bei welchen ich bereits auf Seite 1 mit Mord und Totschlag konfrontiert werde - aber das ist sicherlich Geschmackssache.

    Die verschiedenen Charaktere versprechen spannende und abwechslungsreiche Ermittlungen, bei welchen - so würde ich nach den ersten Seiten vermuten, auch der entsprechende Witz nicht fehlen wird. Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf's Weiterlesen!

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    janein
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