28 Tage lang, David Safier

28 Tage lang

Ausgezeichnet mit dem Buxtehuder Bullen 2014

David Safier

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Warschau 1942:


Die sechzehnjährige Mira schmuggelt Lebensmittel, um im Warschauer Ghetto zu überleben. Als sie erfährt, dass die gesamte...

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Kommentare zu "28 Tage lang"

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  • 2 Sterne

    65 von 101 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    M. K., 13.02.2014

    Ich kann mir nicht helfen, aber mich hat das nicht überzeugt. Es ist mir zu seicht. Ein Buch über die Schrecken des Warschauer Ghettos zu schreiben ist eine Gratwanderung. Hier wird aber so gut wie nichts spürbar vom Elend, vom Schrecken, vom Dreck und Gestank, von der Not. "28 Tage lang" könnte überall sein. Das Ghetto ist nur eine Hollywood-Kulisse für eine süßliche Liebesgeschichte. Nicht mehr, schade!

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    janein
  • 5 Sterne

    64 von 117 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Silvia R., 09.02.2014

    28 Tage lang - beschreibt den unwürdigen, brutalen Warschauer Ghettoalltag der jüdischen Bewohner, die katastrophalen Zustände und die tapfere Auflehnung dagegen – den Ghettoaufstand. Mira, 16 Jahre jung, fühlt sich verantwortlich, nicht nur für das eigene Überleben, sondern auch für das ihrer kleinen Schwester Hannah. Sie begibt sich in große Gefahr, indem sie Essen schmuggelt. Auf dem Markt sind ihr die „Schmaltzovniks“, die Menschenjäger auf den Fersen. Ihr bricht der Angstschweiß aus. Sie liefern die Menschen ohne Skrupel an die Deutschen aus mit dem Wissen, dass das für diese den sicheren Tod bedeutet. Eine Rose als Zeichen der Liebe, des Lebens wird ihr plötzlich entgegengehalten. „Du bist die Rose meines Lebens!“ Das ist der Satz mit der ihr „Stefan“ das Leben rettet. Wie geht es weiter mit den beiden? Wer wird überleben? Was ist besonders an der Geschichte? Finden wir es heraus!!

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    janein
  • 5 Sterne

    54 von 98 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Sakura, 16.02.2014

    Der Auszug findet einen spannenden Einstieg, der den Wunsch nach mehr weckt.Dabei wird mit einem flüssigen und tief in die Gedankenwelt der Protagonistin eindringenden Schreibstil die Geschichte der Jüdin Mira geschildert, die auf dem Schwarzmarkt versucht, für ihre Familie, die zu verelenden droht, Essen zu schmuggeln.Mira ist von einer inneren Stärke und Klugheit durchdrungen, die sie zu einer ganz bes. Persönlichkeit machen und mit der man sich von Anfang an durch viele Assoziationen immer wieder leicht identifizieren kann.Stilistisch wird ihre Kurzatmigkeit imitiert, die durch die Anschuldigung, Jüdin zu sein und die damit verbundene Todesgefahr, entsteht.Als sie eine unverhoffte Rettung durch "Stefan" erfährt, der ihr durch eine Täuschung das Leben rettet, wird schnell deutlich,dass die beiden etwas Besonderes verbindet, dass über die Dankbarkeit der Rettung des Lebens hinausgeht.

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    janein
  • 5 Sterne

    11 von 12 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Annika E., 19.02.2014

    Ich muss ehrlich sagen, dass ich mit den Themen und den Büchern von David Safier bislang nichts anfangen konnte. Darum war ich auch sehr erstaunt, über ein Buch von ihm zu einem sehr ernsten Thema zu lesen. Das Thema interessiert mich sehr und auch die Leseprobe könnte mich voll überzeugen. Sofort ist man im Geschehen und man hat das Gefühl, dass man dabei ist, wenn Mira über den Markt geht und dabei Angst vor ihren Verfolgern hat, weil sie Waren schmuggelt. Dass plötzlich ein unbekannter Pole auftaucht, der Mira durch sein beherztes Eingreifen vor den Verfolgern rettet, lässt vermuten, dass sich die beiden Protagonisten nochmals treffen werden. Alles in allem ist der Start in diese Geschichte sehr gelungen und ich denke, dass ich das Buch auf jeden Fall lesen werde.

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    janein
  • 5 Sterne

    31 von 57 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela U., 11.02.2014

    Von David Safier kenne ich bisher nur lustige Romane, welche nicht ganz so mein bevorzugtes Genre sind, auch wenn ich seinen Schreibstil durchaus unterhaltend finde. Nun aber also mal etwas ganz anderes.

    Die LP beginnt mit einer Szene auf dem Markt in Warschau im Jahr 1942. Eine junge Frau, eine Jüdin, will Lebensmittel schmuggeln, doch sie wird erwischt und man will sie an die Gestapo ausliefern. Es sieht ziemlich schlecht für sie aus, doch dann taucht auf einmal ein Student auf und rettet sie, indem er sie als seine Freundin ausgibt. Danach verabschiedet er sich schnell. Ich bin aber sicher, dass sie sich wiedersehen werden!

    Der Klappentext lässt mich eine intensive und sicher auch traurige Geschichte erwarten. Ich bin wirklich gespannt, wie sich Safier bei diesem ernsten Thema machen wird, der Anfang hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen und ich freue mich aufs Weiterlesen!

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    janein
  • 5 Sterne

    18 von 32 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Thomas Klaus J., 10.05.2014

    David Safier ist es in diesem Buch aufs beste gelungen die Stimmung im Warschauer Ghetto des Jahres 1943 zu skizzieren. Das Leid und die Angst der dort lebenden Menschen, aber auch den Willen zu überleben konnte er glaubhaft darstellen.
    Die Spannung, von Beginn an recht hoch, steigt immer weiter an bis zu einem Finale, welches spannender kaum sein könnte. Die Ängste der Menschen im Ghetto war so greifbar, dass man fast das Gefühl hatte selbst dort zu sein. Auch wurden die Protagonisten und Schauplätze dermaßen Bildhaft beschrieben dass vor meinem inneren Auge, das Buch wie ein Film abgelaufen ist. Besonders interessant finde ich die Erzählung des Märchens von den 777 Inseln die sich die Protagonistin und Ihre Schwester erzählen. Alleine diese hätte ein eigenes Buch verdient.
    Insgesamt kann ich für das Buch nur die Höchstpunktzahl vergeben, sowie eine Leseempfehlung aussprechen.

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    janein
  • 5 Sterne

    19 von 34 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Elke U., 22.04.2014

    Habe dieses Buch noch nicht zu ende gelesen. Es ist jedoch äußerst fesselnd, wenn man sich für diesen Teil der deutschen Geschichte interessiert. Es ist so, daß ich das Buch schon während des Kochens zur Hand nehme, da dann ja immer mal schnell zwei Seiten gelesen sind.
    Es ist ein fach spannend zu verfolgen, wie Mira Ihren Alltag und die Probleme im Getto meistert, was heute so gar nicht vorstellbar für uns ist.
    Eine bemerkenswerte Frau und wie auch gewollt vom Autor ein Buch, welches zum Nachdenken über die Zeit und die Menschheit sowie auch über einen selbst anregt.
    Ein tolles Buch.

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    janein
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