AchtNacht

Thriller

Sebastian Fitzek

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Mit „Achtnacht“ sorgt Sebastian Fitzek, Deutschlands erfolgreichster Psychothriller-Autor, einmal mehr für fesselnde, nervenaufreibende Lesestunden.
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AchtNacht, Sebastian Fitzek

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Kommentare zu "AchtNacht"

  • 5 Sterne

    66 von 77 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 13.03.2017

    Fitzek gut, alles gut...

    ich gebe zu es ist eine sucht, die aber bei jedem neu erschienen buch wieder eine bestätigung findet.
    die bücher von sebastian überraschen jedesmal auf neue.
    allein der gedanke man hätte die möglichkeit einen menschen auf eine abschlussliste zu setzen, wie kommt man auf diese idee?
    um nichts zuverraten nur soviel mit dem täter hätte ich nie gerechnet, man kann das buch nur sehr schwer aus der hand legen und irgendwie bleibt was zurück, ausser das gefühl das eine langes warten bis zum nächsten buch beginnt

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    6 von 10 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    , 22.03.2017

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)


    Bei einem neuen Buch von Fitzek kann ich eigentlich nur selten wiederstehen......


    Den Schreibstil mag ich gerne, denn er ist bildlich, wortgewandt und immer sehr angenehm und flüssig zu lesen.
    Erzählt wird aus verschiedenen Blickwinkeln jedoch im personalen Stil und am Kapitelanfang genau deklariert so dass es zu keinen Verwirrungen oder Verwechslungen kommt.


    Das Hauptaugenmerk liegt dennoch ganz klar auf Ben, ein Charakter, den ich halt einfach begleitet habe, jedoch weder mochte noch unsympathisch fand und mir auch nicht lange im Gedächtnis haften bleiben wird.
    Hingegen war mir Arezu eine weitere wichtige Protagonistin irgendwie suspekt und Nikolai und seine Ganoven fand ich sogar völlig überflüssig, dazu aber weiter unten mehr.
    Die Ausarbeitung war insgesamt gut, denn sie kratzt nicht an der Oberfläche geht aber auch nicht total in die Tiefe, was jedoch auch gar nicht nötig war.


    Den Einstieg in die Geschichte mit dem Prolog fand ich sehr gelungen, da es die Neugierde schürt. Witzig fand ich auch, dass wir auf einen alten Bekannten aus einem anderen Buch von Fitzek treffen, der hier eine kleine Nebenrolle erhält.
    Da ich den Film " The Purge" nicht kenne, kann ich keine Vergleiche ziehen, finde es aber gut, dass der Autor darauf hinweist, dass er inspiriert wurde und in seinem Nachwort auch erläutert wie es dazu kam.
    Ja, die Story hatte durchaus ihre spannenden Momente, dennoch konnte sie mich nicht völlig fesseln oder von den Socken hauen.
    Des Öfteren wirkte alles auf mich einfach zu übertrieben, zu gewollt, gerade dieser ganze Aspekt rund um Nikolai und seine Ganoven empfand ich als extrem konstruiert und überzogen.
    Auch bei der Auflösung dachte ich nur " nee....nicht schon wieder diese Thematik und das Ende, na ja.......
    Irgendwie kam es mir vor als hätte der Autor verschiedene schon bekannte Elemente aus Actionromanen, Psycho- und Thrillern zusammengemischt noch eine Prise Gesellschafts- Kritik hinzugefügt und fertig...
    Nein, man muss das Rad nicht immer neu erfinden, damit ein Buch mich begeistern kann aber hier fehlte mir insgesamt einfach das gewisse Etwas oder Herzblut, anders kann ich es nicht ausdrücken....


    Aus all diesen Gründen vergebe ich 3,5 Sterne

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    janein

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