Winterseele. Kissed by Fear, Kelsey Sutton

Winterseele. Kissed by Fear

Kelsey Sutton

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4.5Sterne
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Eine Liebe, die nicht sein darf

Elizabeth besitzt die Gabe, Gefühle in menschlicher Gestalt zu sehen. Doch sie selbst fühlt nichts. Der gefährlich-schöne Fear kann nicht von ihr lassen, auch wenn Elizabeth als einzige Sterbliche nicht auf seine Berührung reagiert ...

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  • 5 Sterne

    Sine liebt Bücher, 21.05.2017

    Ein wirklich interessantes Buch, welches mal was neues für mich auf den Tisch bringt. Es war sehr gut zu lesen, auch wenn es meistens emotionslos war, aber das passte einfach sehr gut zum Buch. Ganz packen konnte es mich trotzdem nicht, es hat so ein Mini-Fünkchen gefehlt.

    "Elizabeth besitzt die Gabe, Gefühle in menschlicher Gestalt zu sehen. Doch sie selbst fühlt nichts. Der gefährlich-schöne Fear kann nicht von ihr lassen, auch wenn Elizabeth als einzige Sterbliche nicht auf seine Berührung reagiert ...
    Niemand weiß, dass Elizabeth Caldwell die Gabe besitzt, Gefühle in menschlicher Gestalt zu sehen. Sehnsucht, Mitleid, Wut - sie alle halten sich von Elizabeth fern, denn sie zeigt als einzige Sterbliche keine Reaktion auf ihre Berührung. Allein der Angst und Schrecken verbreitende Fear wird bei ihr schwach. Er ist besessen davon herauszufinden, welche Macht Elizabeth zu dem gemacht hat, was sie ist ..."

    Elizabeth ist anders und kann keine Gefühle spüren, sieht diese aber. Fear ist besonders interessiert an ihr und versucht rauszufinden, woran es liegt. Dabei kommt er ihr immer näher.

    Elizabeth war nicht immer so und ich gehe auch auf die Spur, warum es so ist. Das passiert aber ganz langsam. Das Buch ist gut geschrieben und ist teilweise wirklich emotionslos, dass passt aber zu Elizabeth, da diese auch so ist. So wird dieses Gefühl perfekt transportiert, auch wenn es befremdlich ist.

    Mal eine wirklich andere Idee. Gefühle, die wie Menschen aussehen und Leute berühren und die dadurch diese Emotionen erleben. Aber keiner kann sie sehen. Sie werden zu den Menschen gerufen und können sich auch teilen. Einzig das scheint ihre Aufgabe zu sein.

    Charaktere

    Elizabeth ist nicht normal. Sie kann keine Gefühle spüren und ahmt diese nur nach. Dazu kann sie die Gefühle auch sehen, die andere berühren. Sie versucht diese Gefühle von anderen nachzuahmen und versucht sich immer so zu verhalten, wie sich normale Leute verhalten würden. Das klappt aber auch nicht so ganz. Sie spürt nur eine Leere. Durch das emotionslose habe ich auch wenig Bezug zu ihr, das passt aber einfach.

    Elisabeths Eltern sind wirklich schwierig. Ihr Vater ist ein Arsch und ihre Mutter hat angst vor ihr. Nicht mal ein bisschen Liebe können sie ihr entgegen bringen. Ihr Bruder, Charles ist da anders.

    Fear ist die Angst, und verbreitet diese auch. Er hat einen Narren an Elizabeth gefressen und versucht herauszufinden, warum sie nichts fühlt. Man merkt im Laufe der Geschichte, wie wichtig ihm doch Elizabeth ist.

    Elizabeth beste Freundin, ist die einzige, um die sich Elizabeth versucht zu kümmern. Sie ist ein nettes ausgeflipptes Mädchen, welches aber ein schweres Schicksal hat.

    Das Buch erhält von mir 4,5 von 5 Punkte

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    janein
  • 5 Sterne

    kunterbunte Bücherkiste, 10.05.2017

    Ich habe bei der Aufmachung des Buches und dem Klapptext mit einer Liebesgeschichte gerechnet und war zunächst irritiert, dass diese nur am Rande der Geschichte spielt. Stattdessen erwartete mich eine Story mit vielen Emotionen. Doch von vorn.
    Der Einstieg ist mir aufgrund des flüssigen und rasanten Schreibstils sehr leicht gefallen. Ich war sofort in der Geschichte drin und gefangen, denn spannend wird es schon auf der ersten Seite.
    Dort erhält Elisabeth Besuch von Fear und diese Treffen gibt einen Einblick auf die Gefühlslosigkeit der Protagonistin.
    Elisabeth wirkt kalt und unnahbar auch in Situationen die unter die Haut gehen. Trotzdem mochte ich sie sehr gern. Das mehr dahinter steckt vermutet man schon am Anfang und geschickt wirft die Autorin dem Leser immer wieder Häppchen hin zur Lösung der Geschichte ohne zu viel zu verraten. So war ich mir bis zum Schluss nie sicher ob ich mit meinen Vermutungen richtig liege.
    Überrascht war ich von den Gefühlen in der Geschichte. Auf den Leser brechen eine Menge Emotionen ein. Wut, Sehnsucht, Hass, Kummer, Trauer und auch ein wenig Liebe. Elisabeth muss viel Grausames auf ihrem Weg erleben und tat mir oft sehr Leid.
    Die Idee mit den Gefühlen in Menschengestalt fand ich toll umgesetzt. Und auch das Ende war passend gewählt, auch wenn nicht alle Fragen beantwortet werden, ist doch der Schluss zufrieden stellend. Ob es einen 2. Teil geben wird? Wer weiß ich würde mich freuen wenn die Autorin das Potential weiter ausschöpft und die Story noch mehr ausbaut.

    Mein Fazit

    "Winterseele- Kissed by Fear" war eine emotionsgeladene Geschichte mit viel Gefühl. Auch wenn die Liebesgeschichte nur am Rande spielt hat es die Story dennoch geschafft mich zu berühren und gefangen zu nehmen. Mir hat das Buch wahnsinnig gut gefallen und ich kann es jedem Leser der besondere und bewegende Geschichten sucht nur ans Herz legen.

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    janein
  • 4 Sterne

    Ann-Kristin K., 26.05.2017

    Winterseele – Kissed by Fear von Kelsey Sutton ist ein Fantasy-Jugendroman.
    Inhalt:
    Elizabeth Caldwell wird von den meisten Menschen gemieden, irgendetwas an ihr stößt andere ab. Sogar ihre eigene Familie kann ihr keine Liebe entgegen bringen. Täglich sieht sie, wie Gefühle in Menschengestalt ihre Mitmenschen besuchen und ihr Leben beeinflussen. Nur sie selbst spürt nichts und das schon solange sie sich erinnern kann. Einzig Fear hat es noch nicht aufgegeben heraus zu finden, was mit ihr los ist. Doch je näher sie ihrem Geheimnis zu kommen scheinen, desto düsterer wird es um sie herum. Eine Gestalt lauert in den Schatten und bedroht Elizabeths Leben.
    Meinung:
    Manchmal war es wirklich erschreckend, wie präsent mir Elizabeths trauriges Leben wurde, wie deprimiert ich selbst war. Ich hätte am Anfang nicht gedacht, dass man eine authentische Protagonistin schaffen könnte, ohne ihr Gefühle zu geben. Doch Kelsey Sutton hat mich da eines Besseren belehrt! Elizabeths Mitmenschen bemerken natürlich, dass irgendetwas nicht mit ihr stimmt und behandeln sie deshalb, zum Teil, sehr schrecklich. Besonders schlimm ist es Zuhause. Seitens ihres Vaters schlägt ihr und ihrer Mutter Gewalt entgegen, für welche ihr die Schuld gegeben wird. Manche Szenen im Buch waren mir schon etwas zu brutal..
    Besonders toll fand ich die Idee, den Gefühlen und Elementen eine menschliche Gestalt zu geben, welche auf einer Art „anderen Ebene“ leben und für die Menschen unsichtbar sind. Das besondere an Elizabeth ist, dass sie sie sehen kann. Der schöne Fear versucht seit Jahren hinter ihr Geheimnis zu kommen. Er ist ein interessanter Charakter, obwohl ich mir die „Angst“ irgendwie anders vorgestellt hatte.
    Das Buch ist sehr spannend geschrieben, ab einem bestimmten Punkt flogen bei mir die Seiten nur noch so dahin. Irgendwann fand ich den Spannungsbogen schon etwas zu überspannt – da wollte ich endlich die Auflösung haben – nicht schlecht, wenn eine Autorin das schafft.
    Ein kleines Manko sehe ich jedoch im „Bösewicht“, welcher mir nicht völlig schlüssig wurde. Ich möchte hier jedoch nicht zu viel darüber verraten.
    Fazit:
    Winterseele ist ein spannender Jugendroman mit einer frischen Idee. Für den nicht ganz überzeugenden Gegenspieler ziehe ich einen Punkt ab, daher bekommt Winterseele von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung.

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    janein
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