Der ist für die Tonne (eBook / ePub)

(K)ein Männer-Roman
 
 
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Ist das Liebe, oder kann der weg?

Hannah, die als Coach für fachgerechtes Ausmisten arbeitet, soll ausgerechnet dem neuen Flirt ihrer Freundin ein geordnetes Zuhause verpassen. Prompt entbrennt mit dem eigenwilligen Pascal erbitterter Streit: behalten...
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Ist das Liebe, oder kann der weg?

Hannah, die als Coach für fachgerechtes Ausmisten arbeitet, soll ausgerechnet dem neuen Flirt ihrer Freundin ein geordnetes Zuhause verpassen. Prompt entbrennt mit dem eigenwilligen Pascal erbitterter Streit: behalten...

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Kommentare zu "Der ist für die Tonne"

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Alle Kommentare
  • 4 Sterne

    12 von 14 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Dreamworx, 02.11.2019

    Nach der gescheiterten Ehe mit Dennis wohnt Hannah Bodmer mit ihrer versehrten Hippiemutter zusammen und hat sich mit einem Second-Hand-Shop und einem Ausmistservice selbstständig gemacht. Ihre quietschbunte Freundin Tessa sowie Dreifachmama Josie sind ihr nicht nur eine seelische Stütze, denn so richtig rund läuft es noch nicht im Geschäftsleben. Da kommt der Auftrag von Tessa gerade recht, die Hannah dafür einspannt, bei ihrem neuen Freund Pascal einmal gründlich auszuräumen. Dabei soll Hannah den Weinliebhaber am besten auch gleich ummodellieren und für Tessa passend zurechtbiegen, damit der frischen Beziehung nichts mehr im Wege steht. Als Hannah Pascal aufsucht, findet sie einen kultivierten, aber sehr anstrengenden jungen Mann vor, der sich mit Händen und Füssen gegen die Trennung von liebgewonnenen Dingen wehrt, obwohl sein Haus einem Sammelsurium gleicht. Doch Hannah krempelt die Ärmel hoch, kehrt alles von zuunterst nach zuoberst und findet dabei nicht nur zwei Leichen, sondern in Pascal auch jemanden, der ihr Herz wieder zum Hüpfen bringt. Wäre da nur nicht Exmann Dennis, der auch mal wieder auftaucht und Ansprüche anmeldet…
    Ellen Berg hat mit „Der ist für die Tonne“ einen unterhaltsamen Roman vorgelegt, der mit einem flüssig-leichten Schreibstil gepaart mit viel Humor den Leser von der ersten Seite an hineinwirft in Hannahs recht schräges Leben mit einer pflegebedürftigen Althippiemutter und recht schillernden Freundinnen an ihrer Seite. Die buntgewürfelte Gesellschaft hält in allen Lebenslagen zusammen und vermittelt dem Leser bei der Lektüre das Gefühl, selbst ein Teil davon zu sein. Die Autorin bringt dabei Hannahs Gedanken und Selbstzweifel, sowie die blumigen buddhistischen Sprüche ihrer Mutter und deren Pfleger wunderbar an den Leser. Was als Ausmistservice beginnt, gerät schnell in den Focus der Polizei, so gibt es hier nicht nur eine sich anbahnende Liebesgeschichte, sondern auch mysteriöse Todesfälle, die geklärt werden wollen. Und ganz oben drauf als Schmankerl erfährt man so nebenbei noch ein altes Familiengeheimnis, das selbst dem betreffenden Hauptprotagonisten fremd war. Leichtfüßig und immer mit einem kleinen Augenzwinkern laviert die Autorin den Leser durch das verwirrende Konstrukt ihrer Geschichte, bei dem am Ende die Fäden doch alle zusammenpassen und lässt dabei auch etwas die Spannungsmuskeln spielen.
    Die Charaktere sind wie aus dem Leben gegriffen und wirken realitätsnah und authentisch, weil ihre Macken und Eigenheiten so bunt wie verbreitet sind, dass man glaubt, in einem Haufen von Nerds gelandet zu sein. Dabei sind sie gar nicht so seltsam, wie auf dem ersten Blick vermutet, sondern Kinder ihrer Zeit. Hannah ist eine fürsorgliche Tochter und gute Freundin, das Ausmisten ist ihr geradezu in die Wiege gelegt, denn Ordnung muss sein. Pascal ist optisch ein Benjamin Blümchen, aber bei Weinen kennt er sich aus und seine Schwärmerei legt dem Leser glatt das Bouquet auf die Zunge. Onkel Alfred ist ein Faktotum der Extraklasse, der sich durchs Haus schleicht und sich zu wehren weiß. Tessa ist eine Tussi, die den großen Auftritt versteht, das Herz aber am rechten Fleck hat. Josie ist eine liebevolle Mutter, die sich über jede Ablenkung freut. Aber auch Raphaela, Jan-Philip oder Dennis versprühen jede Menge Energie, die der Handlung gut tut.
    „Der ist für die Tonne“ ist ein amüsanter Unterhaltungsroman mit ein bisschen Liebe, ein bisschen Krimi, ein bisschen Familiengeheimnis und jeder Menge Missverständnisse. Nicht nur kurzweilig, sondern auch komisch! Verdiente Leseempfehlung!

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    janein
  • 5 Sterne

    8 von 9 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    zitroenchen, 09.11.2019

    Endlich ein neuer Roman von Ellen Berg.

    Hannah versucht nach einer gescheiterten Ehe ihr Leben mit ihrer kranken Hippiemutter auf die Reihe zu bringen. Dazu hat sie sich mit einem Second-Hand-Laden und dem Sortieren von anderen Leutens Leben selbstständig gemacht. Sie hat zwei ganz tolle Freundinnen! Nun soll sie Tessa neue Flamme aus- und umsortieren. Da beginnen die eigentlichen Probleme. Hannah fühlt sich zu Pascal mehr als hingezogen. Außerdem taucht eine Leiche auf...

    Ich finde den Schreibstil von Ellen Berg super. Er ist wie immer flüssig, lustig, trotzdem tiefgründig. Die Probleme die behandelt werden sind immer real und verständlich. Die Protagonisten sehr sympathisch.

    Absolute Leseempfehlung.

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    janein
  • 3 Sterne

    6 von 7 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Ingrid V., 08.11.2019

    Aufräumen zum Beruf machen: das hat Hannah getan. Als ihre Freundin Tess sie beauftragt bei Pascal aufzuräumen, ahnt sie nicht welche Funde sie bei ihm machen wird. Eine Leiche findet man doch nur selten.

    Leider waren alle Personen so extrem übertrieben. Allen voran die Mutter Bodmer, die einfach komplett unrealistisch ist. Aber auch Tess und ihre Schwester sind sehr überspitzt dargestellt.
    Leider fehlte auch etwas der rote Faden für den Leser. Einmal fehlen Zeitangaben um die Abstände zwischen den Treffen einzuschätzen und dann ist so ein Leichenfund doch eigentlich so außergewöhnlich, dass man nicht an andere Dinge denkt. Da geht es munter um alles mögliche und das wichtigste wird ignoriert.

    Der Schreibstil hat mir gut gefallen und das Buch liest sich flüssig.

    Fazit: Ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Aber insgesamt hat mich das Buch nicht überzeugt. Die Charaktere waren einfach zu unrealistisch und die Handlung leider auch häufig.

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    janein

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