Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor (eBook / ePub)

Ein düsterer Psychothriller

Darcey Bell

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3.5Sterne
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Stephanie, fürsorgliche Mutter, viel gelesene Mom-Bloggerin und jung verwitwet, hilft gerne aus; erst recht, wenn ihre glamouröse Freundin Emily, PR-Chefin eines New Yorker Modedesigners, sie darum bittet.
Doch als sie an diesem Tag Emilys...

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Kommentare zu "Nur ein kleiner Gefallen - A Simple Favor"

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  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    orfe1975, 11.06.2017

    Als Buch bewertet

    Frauenroman mit Thrillerelementen

    Cover:
    -----------
    Die Frau, die ihre Hände hinter dem Rücken kreuzt, die jedoch nur für den Leser sichtbar sind, passt sehr gut zu dieser Geschichte, bei der es um öffentliche und wirkliche Meinungen geht und bei der jede Menge Lügen und Geheimnisse für den Verlauf der Geschichte relevant sind. Die Schwarz-Weiß-Fotografie mit rotem Titel ist von der Stimmung für einen Thriller sehr gelungen. Zudem mag ich, dass sich der Titel durch die Ausstanzung haptisch angenehm hervorhebt.

    Inhalt:
    -----------
    Stephanie ist jung verwitwet, Hausfrau und und Mutter eines 5jährigen Sohnes. Da sie vor Ort keine Freunde hat, um sich auszutauschen, bloggt sie leidenschaftlich zu "ihren Moms", sehnt sich aber nach einer Freundin, der sie sich anvertrauen kann. Diese findet sie in Emily, erfolgreiche PR-Frau eines Designers, verheiratet und Mutter von Nicky, dem besten Vorschulfreund von Stephanies Sohn Miles. Eines Tages bittet Emily sie um einen kleinen Gefallen: sie soll Nicky von der Schule abholen und sich um ihn kümmern, bis Emily ihn abends wieder abholen kann. Dies tut Stephanie gern, doch abends wird Nicky nicht abgeholt, Emily ist spurlos verschwunden. Während Stephanie sich anfangs große Sorgen um ihre verschollene Freundin macht, findet sie jedoch zunehmend Gefallen an deren Leben und vor allem an deren Ehemann Sean.

    Mein Eindruck:
    -----------
    Der Anfang des Romans ist etwas schleppend. Etwa die erste Hälfte besteht abwechselnd aus Stephanies Blogeinträgen und den eigentlichen Gedanken von Stephanie. Hier bekommt man ein erstes Gefühl dafür, dass Stephanie ihre Geheimnisse und deswegen offenbar ein schlechtes Selbstbewusstsein entwickelt hat. Man merkt auch die Diskrepanz zwischen den Blogeinträgen und ihren eigenen Gedanken. Diese Lügenthematik zieht sich durch das gesamte Buch. In den weiteren Teilen der Geschichte kommen abwechselnd Emily, Sean, Stephanie und ihr Blog zu Wort, so dass der Leser die Geschichte aus den unterschiedlichen Perspektiven der handelnden Personen mitbekommt. Dies ist der eigentliche Reiz an der Geschichte. Er macht deutlich, dass alle Personen in gewisser Weise mit den anderen spielen und es ist nie klar, wer gerade die Oberhand hat oder wem man gerade glauben kann. Der Perspektivenwechsel ist das eigentlich Geniale an dem Roman, während leider die Blogeinträge zu Beginn sehr nervend sind und die Einführung in die Länge ziehen. Zwar sind sie für die Handlung notwendig, jedoch nicht in dieser Ausführlichkeit. Da die Kapitel relativ kurz gehalten sind und man von der Neugier getrieben ist, wie es wohl weiter und vor allem ausgeht, ist das Buch zügig gelesen, ich bin förmlich durch gerauscht.
    Es gab einige Stellen, an denen ich schon ahnte, wie die Lösung aussieht. Dann jedoch folgte oft noch eine überraschende Wende, wobei ich insgesamt jedoch nicht von der Geschichte und von deren Ende überzeugt wurde. Da gab es für mich einige logische Fehler. Zudem waren die Charaktere so stark eingängig klischeehaft geschaffen (Stephanie dümmlich und naiv, Emily clever und gefühlskalt, Sean hörig und leicht manipulierbar), dass sie an der Grenze zum Glaubhaften lagen. Auch war mir für einen Thriller die allgemeine Stimmung noch nicht ausreichend bedrohlich.

    Insgesamt war die Idee des Romans interessant, das Potenzial für einen Thriller ist in meinen Augen jedoch nicht voll ausgeschöpft worden, besonders Glaubwürdigkeit und Logik hat mir am Ende gefehlt.

    Fazit:
    -----------
    Interessante Ideen, jedoch das Thrillerpotenzial wurde nicht ausgeschöpft, einiges wirkte unglaubwürdig und die Charaktere waren zu klischeehaft gestaltet

    War dieser Kommentar für Sie hilfreich?

    janein
  • 3 Sterne

    1 von 1 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

    Daniela K., 26.03.2017

    Als eBook bewertet

    Stephanie ist jung verwitwet und zieht nun ihren Sohn alleine groß. Sie geht keiner Arbeit nach und vertreibt sich die Zeit, in dem sie auf ihrem Blog über Kindererziehung und -ernährung schreibt. Als ihre beste Freundin Emily eines Tages spurlos verschwindet, gerät Stephanies geordnetes Leben aus den Fugen. Sie ist erfüllt vor Sorgen, gleichzeitig vibriert sie jedoch vor Aufregung, dass endlich etwas Aufregendes passiert.

    Stephanie ist ein Charakter, der auf den ersten Blick wie die perfekte Vorzeigemutter wirkt, zumindest, wenn man ihrem Blog Glauben schenkt. Schnell stellt sich allerdings heraus, dass das Bild, welches sie im Internet von sich zeichnet, nicht ganz der Wahrheit entspricht. Stephanie hat einige dunkle Geheimnisse und brennt darauf, diese zu teilen. Sie ist neidisch auf ihre Freundin und mischt sich nach deren Verschwinden nur allzu gerne in das Leben von Emilys Familie ein.

    Dachte ich zuerst noch, dass Stephanies Verhalten nicht ganz gesund ist, stellte ich beim Perspektiven-Switch fest, dass Emily einen noch viel größeren Knall hat. Skrupellos und ohne Rücksicht auf Verluste verfolgt sie ihre Interessen und ihr Verhalten lies mich mehr als einmal mit dem Kopf schütteln.

    Der interessanteste Charakter war für mich Sean, Stephanies Mann, da seine wahre Persönlichkeit für lange Zeit rätselhaft blieb.
    Von Stephanie als gutaussender, erfolgreicher Traummann beschrieben und von Emily als ängstlicher Trottel dargestellt, blieb er lange undurchschaubar. Deswegen hatte ich mich sehr gefreut, dass im letzten Drittel des Buches einige Kapitel aus Seans Sicht erzählt wurden, auch wenn ich mir letztendlich hiervon mehr versprochen hatte.

    „Nur ein kleiner Gefallen“ von Darcey Bell ist ein Roman, der sich schnell und flüssig lesen lässt, obwohl mir keiner der drei Protagonisten sympathisch war. Der Schreibstil ist einfach und umgangssprachlich, was zu der Erzählung in der Ich-Version passt.
    Viele Vorkommnisse waren im Endeffekt vorhersehbar, dennoch konnte mich die Handlung genug fesseln um immer weiter zu lesen.

    Ob man will oder nicht, es drängen sich Parallelen zu „Gone girl“ auf. War dieses allerdings innovativ und überraschend, wirkt „Nur ein kleiner Gefallen“ dagegen wie ein Abklatsch, der im Verlauf der Handlung so absurd wird, dass es teilweise schon zum Lachen war.
    Die Charaktere entwickeln sich allesamt in eine extrem einfältige und blauäugige Richtung, so dass ich letztendlich nur drei Sterne vergeben kann.

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    janein
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