Bücher zur DDR

Der erste sozialistische Staat der Bauern und Arbeiter auf deutschem Boden. So könnte man das Selbstverständnis der DDR beschreiben. Entstanden in den Zeiten des Kalten Krieges führte die friedliche Revolution von 1989 zum Zusammenbruch dieses ostdeutschen Staates. Was aber bleibt von der DDR? Was dürfen wir nicht vergessen?

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Die immer gefährdete DDR

Die DDR-Regierenden sahen die DDR während ihres Bestehens immer von Feinden bedroht. Von Feinden im Äußeren und im Inneren. Und in der Tat: Schon früh begann der Exodus von Menschen in den Westen, 1953 kam es zum Volksaufstand, der Mauerbau musste weitere Abwanderungsbewegungen 1961 unterbinden, die zunehmenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten konnten mit einem Milliardenkredit des westdeutschen Bruderstaats abgefedert, aber nicht abgewendet werden ... Die DDR blieb trotz Aufbau des Sozialismus, trotz Aufbruchs und Entspannungspolitik ein immer instabiles und gefährdetes Unternehmen, das von der Sowjetunion abhängig war und mit ihr unterging.

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