Simon Beckett Bücher

"Die Chemie des Todes" machte ihn 2006 weltberühmt - und auch die nachfolgenden Thriller um den Forensiker David Hunter waren seitdem allesamt auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten zu finden: Der britische Schriftsteller Simon Beckett hat allerdings auch jenseits der David-Hunter-Reihe mit Romanen und Kurzgeschichten von sich reden gemacht.

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Simon Beckett Bücher bei Weltbild

Keine Frage: Wer an Simon Beckett denkt, denkt an David Hunter. Mit der Figur des eigenwilligen Forensikers ist es Beckett im Jahr 2006 wie keinem anderen Schriftsteller davor oder danach gelungen, einen bis dahin in der Krimi- und Thriller-Literatur eher langweiligen Nebendarsteller (Forensiker waren oft sogar als komische Figur angelegt) zum Helden der Story zu machen. Neu war die Idee natürlich nicht, doch Becketts Umsetzung war erstmals perfekt. Und so waren seine anderen Romane mal mehr, mal weniger erfolgreich - die David-Hunter-Reihe aber ging salopp gesagt durch die Decke ...

Die Reihenfolge der David-Hunter-Thriller

(in Klammern: Erscheinungsjahr der deutschen Ausgabe, Titel des englischsprachigen Originals)

  • Die Chemie des Todes (2006, The Chemistry of Death)
  • Kalte Asche (2007, Written in Bone)
  • Leichenblässe (2009, Whispers of the Death)
  • Verwesung (2011, The Calling of the Grave)
  • Katz und Maus (Kurzgeschichte, 2013, Cat and Mouse)
  • Totenfang (2017, The restless Dead)

Bei Weltbild.de finden Sie auch Simon Becketts weitere Werke, die in deutscher Sprache zum Teil erst lange nach ihrer Erstveröffentlichung auf Englisch erschienen: Voyeur (2010, Original von 1994), Tiere (2011, Original von 1995), Flammenbrut (2009, Original von 1997), Obsession (2009, Original von 1998) und Der Hof (2014). Ohne David Hunter hätten diese Bücher den deutschen Markt - zu Unrecht - vielleicht nie erreicht.